Armin's old NAK-Guestbook (1997-2007)
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4297 Einträge auf 1 Seite(n)
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New Guestbook / Neues Gästebuch
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Datum: 2007-07-20 16:31:39 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: #4296: This are original NAC documents in German language about the NAC doctrine. If you don't like it ask the NAC ;-) #4295: Teilweise ist die NAK Lehre sogar noch weiter zurück als 1960. #4294: Hey this is a great idea - and don't forget to visit the website of the Jehovahs Witness in case you need information about it - as well as each other cult. Only the official website of a cult speaks the truth about it totally unbiased. |
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Datum: 2007-07-19 17:08:54 Rivonia Naidu ( rivonia.naidu@inl.co.za / keine Homepage) schrieb: What is the point of this disection of the NAC? Please can you answer that!!!!!!!!!!!!! |
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Datum: 2007-07-16 22:38:08 Tom ( 20_jj@web.de / keine Homepage) schrieb: Ich bin zwar nicht nak allerdings eine Freunde von mir und selbst ich muss sagen, dass viele Ansichten und behauptungen nicht der realität entsprechen, das sie entweder auf dem Stand von 1960 sind oder übertrieben dargestellt sind. |
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Datum: 2007-07-13 14:53:04 Mataa Sikota ( mataasikota@yahoo.co.uk / keine Homepage) schrieb: I have read your article regarding the New Apostolic Church with interest. I wish to advise you to kindly visit the NAC website. This will help you update your website. Thank |
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Datum: 2007-07-08 14:42:03 Lutheraner ( keine Email / keine Homepage) schrieb: In Hamburg-Blankenese wurden drei neuapostolische Amtsträger von ihrem Bezirksapostel aufgefordert, Stellung zu vier wesentlichen Punkten der Predigt des Stammapostels zu beziehen: - Apostelamt - Spendung des Heiligen Geistes - Sündenvergebung - Wiederkunft Christi Zu diesen Punkten möchte nun auch ich meine Meinung kundtun. Apostelamt: Mir ist es bekannt, dass in der alten Kirche auch andere Personen als Apostel bezeichnet worden sind. Hierbei handelte es sich aber um Männer, die als Bote der Lehre Christi durch die Länder zogen. Heute würde man sie eher als Missionare bezeichnen. „Richtige Apostel“ waren aber offenbar nur diejenigen, welche als Jünger mit dem Herrn gepilgert ist, ein Zeuge der Auferstehung Christi war (ApG 1, 21-22) oder Jesus Christus wenigstens einmal gesehen (1Kor 9, 1) hat. Diese Voraussetzungen werden von einem neuapostolischen „Apostel“ nicht erfüllt. Außerdem sollte das Apostelamt auch nicht fortgesetzt werden, was sich aus sehr alten christlichen Überlieferungen des 1. Jahrhunderts ergibt. Clemens von Rom, der Vorsteher der Gemeinde Roms, der Petrus und Paulus selbst noch kennen lernen durfte und auch über ihren Märtyrertod berichtet, schrieb gegen Ende des 1. Jahrhunderts: „Die Apostel sind für uns mit dem Evangelium beauftragt worden vom Herrn Jesus Christus; Jesus, der Christus, ist von Gott ausgesandt worden. Christus also von Gott her, und die Apostel von Christus her. Es geschah also beides in guter Ordnung nach dem Willen Gottes. Da sie also Aufträge empfangen hatten und mit Gewißheit erfüllt worden waren durch die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus und Vertrauen gefaßt hatten durch das Wort Gottes, zogen sie mit der Fülle des Heiligen Geistes aus, verkündigend, daß das Reich Gottes kommen werde. In Ländern und Städten also predigend setzten sie ihre Erstlinge ein, nachdem sie sie im Geist geprüft hatten, zu Episkopen (gr. für Aufseher, Bischöfe bzw. Bezeichnung für die Gemeindevorsteher) und Diakonen derer, die künftig glauben würden. ... Auch unsere Apostel haben durch unseren Herrn Jesus Christus gewußt, daß es Streit geben würde über das ,Amt der Aufsicht'. Aus diesem Grunde nun, da sie vollkommenes Vorherwissen empfangen hatten, setzten sie die eben Genannten ein und gaben danach Anweisungen, daß, wenn sie entschliefen, andere bewährte Männer ihren Dienst übernehmen sollten.“ Hier wird also schnell deutlich, dass das Apostelamt als solches nicht fortgesetzt werden sollte, sondern dass vielmehr die berufenen Bischöfe bzw. Gemeindevorsteher bzw. deren Nachfolger von nun an für die Verkündigung der Lehre Christi und die Leitung der Gemeinde zuständig sein sollten. Die Urchristen wurden nicht zuletzt vom römischen Reich verfolgt. Daher war jeder Urchrist praktisch auch zum Märtyrertod bereit. Clemens selbst wurde wegen seines Glaubens gefangen genommen. Es besteht daher kein Grund zum Anlass, alte Kirchenmänner zu bezichtigen, unwahres Zeug verbreitet zu haben. Warum sollten Menschen, die einzig durch ihren christlichen Glauben noch die Möglichkeit hatten, später einmal ins Himmelreich zu kommen und dort ein glückliches und leidlose ewiges Leben führen zu können, sich diese Chancen durch falsche Überlieferungen verbauen und sich noch auf Erden verfolgen lassen? Die NAK hat in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach versucht, eine Rechtfertigung dafür zu finden, weshalb das Apostelamt aus der Urkirche verschwand und erst im 19. Jahrhundert wieder hergellt werden musste. Dies wurde damit begründet, dass aufgrund der Verfolgungen keine Möglichkeit bestanden hätte, neue Apostel ins Amt zu setzen. Diese Theorie ist nicht zuletzt deshalb falsch, da es in der Verfolgungszeit auch Ordinationen ins Bischofs- oder Diakonenamt gab. Außerdem hielt die Verfolgungswelle auch nicht ewig an. Zwischen einzelnen staatlichen Massenverfolgungsperioden war auch immer eine Pause, die zum Teil auch mal über Jahrzehnte reichte. Das Fragen-Antwort-Buch gibt als Grund für die Unterbrechung des Apostelamtes das Verhalten der damaligen Gläubigen an (Frage 146) und verweist auf Offenbarung 2, 4-5. Der Leuchter der weggestoßen werden soll, wird als das Apostelamt interpretiert. Aus Offenbarung 1, 20 geht schon hervor, dass unter den sieben Leuchtern die sieben Gemeinden zu verstehen sind. Liest man die Verse im Kontext wird deutlich, dass dem Engel der Gemeinde, also dem Gemeindevorsteher, angedroht worden ist, dass man ihm die Gemeinde wegnehmen werden, wenn er nicht dafür Buße tut, dass er seine Liebe verlassen hat. Natürlich gab es in den Urgemeinden immer mal wieder Streitereien und manche Glieder benahmen sich auch wirklich daneben. Viele Urchristen waren allerdings bereit, den Märtyrertod hinzunehmen und sich lieber bis zum Tode foltern zu lassen als ihre Gemeindemitglieder zu verraten. Allein die Interpretation von Offb. 2, 4-5 beweist schon, dass die neuapostolischen Apostel keinen wirklich überzeugenden Rechtfertigungsgrund haben. Als wahre Boten des Herrn, meinetwegen als Apostel, können aber grundsätzlich jene bezeichnet werden, welche die Lehre Christi unverfälscht allen Völkern der Erde verkünden wollen. Spendung des Heiligen Geistes: Also, dass der Heilige Geist ausschließlich von Aposteln gespendet werden konnte bzw. kann, lässt sich schon durch die Heilige Schrift widerlegen: „Was sollen wir tun, Brüder? Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und ein jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.“ (ApG 2, 38) Wo ist die Handauflegung durch einen Apostel? „Und als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle mit Heiligem Geiste erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.“ (ApG 4, 31) Wo ist die Handauflegung durch einen Apostel? „Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die das Wort hörten.“ (ApG 10, 44) Wo ist die Handauflegung durch einen Apostel? „Ananias aber ging hin und kam in das Haus; und ihm die Hände auflegend, sprach er: Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir erschienen ist auf dem Wege, den du kamst, damit du wieder sehend und mit Heiligem Geiste erfüllt werdest.“ (ApG 9, 17) War Ananias Apostel? Es gibt natürlich zwei Stellen in der Bibel, aus denen zu entnehmen ist, dass Apostel durch Handauflegung des Heiligen Geist verliehen haben (ApG 8, 18, ApG 19, 6); das war aber nicht zwingend. Römer 6, 1-11 impliziert sogar, dass man sogar das Sakrament der Taufe bereits ausreicht, um die Wiedergeburt zu erlangen: Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der Sünde verharren, auf daß die Gnade überströme? Das sei ferne! Wir, die wir der Sünde gestorben sind, wie sollen wir noch in derselben leben? Oder wisset ihr nicht, daß wir, so viele auf Christum Jesum getauft worden, auf seinen Tod getauft worden sind? So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe auf den Tod, auf daß, gleichwie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, also auch wir in Neuheit des Lebens wandeln.Denn wenn wir mit ihm einsgemacht worden sind in der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch in der seiner Auferstehung sein, indem wir dieses wissen, daß unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, auf daß der Leib der Sünde abgetan sei, daß wir der Sünde nicht mehr dienen. Denn wer gestorben ist, ist freigesprochen von der Sünde. Wenn wir aber mit Christo gestorben sind, so glauben wir, daß wir auch mit ihm leben werden, da wir wissen, daß Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn. Denn was er gestorben ist, ist er ein für allemal der Sünde gestorben; was er aber lebt, lebt er Gott. Also auch ihr, haltet euch der Sünde für tot, Gott aber lebend in Christo Jesu. Manche Christen interpretieren diesen Vers so, dass mit Taufe die Geistestaufe bzw. die Feuertaufe gemeint sei. Davon steht hier aber nichts Ausdrückliches. Luther schrieb im Kleinen Katechismus über die Taufe (Fragen nicht mitzitiert): Die Taufe ist nicht allein schlicht Wasser, sondern sie ist das Wasser in Gottes Gebot gefasst und mit Gottes Wort verbunden. Welches ist denn dies Wort Gottes? Unser Herr Christus spricht bei Matthäus im letzten Kapitel: Gehet hin in alle Welt und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Sie wirkt Vergebung der Sünden, erlöst vom Tode und Teufel und gibt die ewige Seligkeit allen, die es glauben, wie die Worte und Verheißung Gottes lauten. Welches sind denn solche Worte und Verheißung Gottes? Unser Herr Christus spricht bei Markus im letzten Kapitel: Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Wasser tut's freilich nicht, sondern das Wort Gottes, das mit und bei dem Wasser ist, und der Glaube, der solchem Worte Gottes im Wasser traut. Denn ohne Gottes Wort ist das Wasser schlicht Wasser und keine Taufe; aber mit dem Worte Gottes ist's eine Taufe, das ist ein gnadenreiches Wasser des Lebens und ein Bad der neuen Geburt im Heiligen Geist; wie Paulus sagt zu Titus im dritten Kapitel: Gott macht uns selig durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist, den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsern Heiland, damit wir, durch dessen Gnade gerecht geworden, Erben des ewigen Lebens würden nach unsrer Hoffnung. Das ist gewißlich wahr. Es bedeutet, daß der alte Adam in uns durch tägliche Reue und Buße soll ersäuft werden und sterben mit allen Sünden und bösen Lüsten; und wiederum täglich herauskommen und auferstehen ein neuer Mensch, der in Gerechtigkeit und Reinheit vor Gott ewiglich lebe. Wo steht das geschrieben? Der Apostel Paulus spricht zu den Römern im sechsten Kapitel: Wir sind mit Christus begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln. Sündenvergebung: „Tut Buße, und ein jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.“ (ApG 2, 38) „Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.“ (1. Joh. 1, 7) „Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ (1. Joh. 1,9) „Wer seine Übertretungen verbirgt, wird kein Gelingen haben; wer sie aber bekennt und läßt, wird Barmherzigkeit erlangen“ (Sprüche 28, 13) „So tut nun Buße und bekehret euch, daß eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung kommen vom Angesicht des Herrn.“ (ApG 3, 19) „Tue nun Buße über diese deine Bosheit und bitte den Herrn, ob dir etwa der Anschlag deines Herzens vergeben werde.“ (ApG 8, 22) „Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, daß sie alle allenthalben Buße tun sollen, weil er einen Tag gesetzt hat, an welchem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat allen den Beweis davon gegeben, indem er ihn auferweckt hat aus den Toten.“ (ApG 17,30-31) Dass Jesus Christus seinen Jüngern die Macht zur Vergebung der Sünden gab (Mt. 16, 19, 18, 18, Joh. 20, 23) möchte ich nicht leugnen. Wichtig ist aber, dass man zur Vergebung seiner Sünden Buße getan hat und seine Sünden auch bekennt, soweit sie einem bewusst sind. 1. Joh. 1, 9 bringt schön zum Ausdruck, dass uns Jesus Christus alles Sünden vergibt, die wir ihm bekennen und uns vor jeder Ungerechtigkeit reinigt. Das Bekennen der Sünden geschieht zwar schon im Vaterunser. Eine persönliche Beichte beim Pfarrer kann aber nicht schaden. Luther hielt jedenfalls am Beichten fest. Zu Lehren, Sünden könnten ausschließlich durch Apostel oder durch von ihnen beauftragte Priester vergeben werden, ist jedoch unbiblisch. Wiederkunft Christi Ich glaube an die Wiederkunft Christi, die Auferstehung von den Toten sowie an das ewige Leben. Ich glaube aber nicht daran, dass nur neuapostolische Christen bei der Wiederkunft Christi dabei sind. Jeder Christ ist ein Teil der Kirche Christi und gehört somit zur Brautgemeinde. Schlussvers: Kinder, laßt uns nicht lieben mit Worten, noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit. Und hieran werden wir erkennen, daß wir aus der Wahrheit sind, und werden vor ihm unsere Herzen überzeugen, - daß, wenn unser Herz uns verurteilt, Gott größer ist als unser Herz und alles kennt. Geliebte, wenn unser Herz uns nicht verurteilt, so haben wir Freimütigkeit zu Gott, und was irgend wir bitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und das vor ihm Wohlgefällige tun. Und dies ist sein Gebot, daß wir an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, gleichwie er uns ein Gebot gegeben hat. Und wer seine Gebote hält, bleibt in ihm, und er in ihm; und hieran erkennen wir, daß er in uns bleibt, durch den Geist, den er uns gegeben hat. (1. Joh. 3, 18-24) |
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Datum: 2007-07-08 01:47:28 Barbara ( thomasbarb318@wmconnect.com / keine Homepage) schrieb: I was a member of NAC in Florida, USA in mid to late 80's. I had the pictures of Cheif Apostle and all on my walls at home. We moved back home and NAC found us here. We attended first service, at fellowship after, preist handed my abusive, alcoholic husband a Michelob beer. Priest's wife visited my home and insisted she be allowed to borrow a rare, old book I had. She promised to give it back, but never did. I no longer am a NAC, don't want anything to do with them. They make men's rules, not God's. The Holy Spirit is alive in me now more than it ever was after I was sealed and baptized by NAC Apostle. It is all a lie, maybe God will have mercy on the ones who don't know that and still follow........... |
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Datum: 2007-07-05 12:38:49 ÖLGIESSER ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo, ich bin in der NAK. Weiß auch das oft herumkritisiert wird. Aber beim Lesen euerer Seite ist mir aufgefallen. Das ihr viele Dinge neutral darstellt. Das ist zum Teil gut und schön gemacht. Aber zum Thema Totenkult in der NAK würde ich mich nochmal informieren. Es wird ein Licht in die dunklen Bereiche der Entschlafenen gebracht. Dieses Licht kommt von Jesus Christus mit dem sich der Stammapostel in jedem Gottesdienst verbindet. Auch jeder Amtsträger verbindet sich mit Jesus direkt und indirekt. Vor dem Gottesdienst und während des Gottesdienstes. Auch vor der Handlung für die Entschlafenen. Nächster Punkt es keine Kleiderordnung. Nur für Amtsträger wie beschrieben. Jetzt gieß ich wohl etwas sehr viel Öl ins Feuer eurer netten kleinen Seite. Aber sie net ganz so schlecht. Aber bevor ihr etwas kritisert, es auch kennenlernen und nicht sofort verurteilen. |
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Datum: 2007-07-04 18:38:59 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hi Pierre, #1) I have attended about 4500 services in the NAC #2) The statements are well proved by original documents of the NAC (all the originals are in German language - and I am a German) #3) Yes, here I write only about the NAC #4) I do not hate the NAC and have many NAC friends and relatives a lot of them serve in the NAC. I just like to put the true history and teachings of the NAC into the web - and as mentioned on my page - I change everything as soon as you (or anybody else) sends me an updated statement (with the source of it - it should have been at least an apostel of the NAC). When I started this page (in 1996) there where no other pages like this in the web - as mentioned in my last statement - I plan to update this site next winter. |
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Datum: 2007-07-04 12:24:08 Pierre Marais ( pierre.marais@kioltd.com / keine Homepage) schrieb: I seldom read articles like these and scanned through your comments fleetingly because I don’t take comments form outsider seriously. I acknowledge that you do have a right of opinion and I’m curious on the following. I would like to know what authority you have to publish these statements. 1. You are not a member of the New Apostolic Church. 2. You use documents that I am not sure if you really understand the contexts there of in full. Is it only the New Apostolic Church you have to comment on? Some of you statements are very accurate, but most of them are a bit out of context and put in a manner to place the New Apostolic Church in disrepute. I get the impression that you have a bone to pick with the New Apostolic Church and if it is so, why don’t you go to one of the apostels or bishops and get it of your hart? I am sure they would appreciate your interest and be very willing to discus our wonderful faith in the doctrine of Christ, openly and candidly with you. I look forward to your reply. Best regards |
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Datum: 2007-07-03 14:19:36 Izak ( imoolman@safair.co.za / keine Homepage) schrieb: I think it's time that you update your website again, because obviously you haven't done your homework in all departments. Yes, a lot what you say is true. Maybe you should try and proof the church wrong by means of the bible, and not opinions. |
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Datum: 2007-06-23 21:26:33 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: #4283 Hallo Meike, ja, ich verstehe Deutsch ;-) Ich weiß das die Aussagen nicht richtig sind - richtig im Sinne von 'biblisch' aber es sind ALLES Aussagen der NAK - nicht meine. Die Seiten sind das letzte Mal in 2004 aktuallisiert worden - das ist zwar schon lange her - aber es ist m.E. nichts Neues in der NAK passiert. Ja, es gibt einen neuen Stammapostel und den verzweifelten Versuch einerseits sich modern zu geben - aber dann doch wieder mit den alten Methoden die 'Andersdenkenden' aus der NAK auszuschließen. Ich werden ggf. im nächsten Winter die Seiten aktuallisieren und erweitern. |
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Datum: 2007-06-15 21:31:35 Kirsten ( Kirstennak@yahoo.de / keine Homepage) schrieb: Indu.. ich schwör.. du machst alles gleich schlecht! Das ist so furchtbar! Nur weil du die Nak nicht abkannst, brauchst du doch nicht das zu kritisieren was nun mal eben stimmt! Katrin schreibt eben sehr reif und ist nicht "Von der Nak befangen" so ein Unsinn!! In puncto Homosexualität: http://regenbogen-nak.de/f-hswir.htm |
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Datum: 2007-06-12 17:12:47 Heinz-Peter Tjaden ( heinzpetertjaden@arcor.de / http://stores.lulu.com/hwilmers) schrieb: unter diesem link gibt es zwei neue bücher von mir. |
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Datum: 2007-06-09 11:09:48 meike (15 j) ( keine Email / keine Homepage) schrieb: zu dem was lutheraner geschrieben hat: naki.de wäre eie gute seite wenn sie akuteller wäre...viele sachen sind veraltet und sollte man so nicht stehen lassen. zu dem wird in der NAK nichts beschönigt, kein gruppenzwang oder opferzwang augeübt. es is eben eine gemeinschaft die ein enges verhältnis hat, sich gegenseitig hilft etc. da dies in andere kirchen nicht üblich ist wird in der NAK dies eben als "zwingend enge gemeinschaft" o.ä dargestellt. wer sich also über die nak informieren will der geht am besten auf die offizielle seite der NAK wo es alle statemenst der kirche gibt. gruß meike |
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Datum: 2007-06-08 15:50:57 meike ( meike-burkhardt@t-online.de / keine Homepage) schrieb: hallo armin,.ich weiß nicht ob du nur englisch verstehst aber ich wollt sagen dass ich die page naki.de nicht gut finde! die aussagen die auf ihrer homepage stehen sind nicht richtig. bitte gehen sie einmal auf die OFFIZIELLE homepage der neuapostolischen kirche und ändern sie ihrer aussagen. lieber gruß meike |
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Datum: 2007-05-29 18:03:38 J.S. ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Katrin und Kirsten. Wahr selbst Amtsträger in der NAK in Frankreich bin von geburt auf N.A. streng erzogen worden.Ich war 16 Jahre alt als Stammapostel JG Bischoff heimging, Ich hatte so manche sache erlebt, da könnt Ich ein Buch darüber schreiben, Hatte auch nie die Bibel gelesen den es stand ja in dem Buch Fragen und Antworten N°7 und N°8 « Wer allein ist imstande, die Geheimnisse Gottes zu erschliessen ? Antwort – Der Heilige Geist allein ist imstande, den rechten Aufschluss über Gottes Willen zu geben, denn er erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit (1 Kor.2,10). Wer ist vor allem berufen und fähig, den Sinn der biblischen und Ausführungen auszulegen ? Antwort – Der Stammapostel und die mit ihm in Einheit verbundenen Apostel. », das heisst dann wir die Brüder und Geschwister haben kein Heiliger Geist um die Bibel zuverstehn !, da nützt es ja auch nichts Sie zu lesen !, das wort vom Altar müsste genügen. Vor fast 5 Jahre hatte Ich kontact mit ein Missionnär einer Evangelikale freikirche, er hatte mir viele Bibel stelle geseigt die nicht über ein stimme mit der Lehre der NAK, dann stellte Ich mir die Frage, wass ist Richtig, Die Bibel (das Wort Gottes) oder die Lehre von der NAK (vom Mensch diktiert) ? mir war es direkt klar das ich wärend 58 Jahre ein Irrlehre nachgefolgt bin. Wenn Ich heute als nachdenke wie man voller eiffer gebetet hatte für die Entschlafene, leuft es mir kalt den Bukel herunter, wen man weis das in 5 buch Moses steht - 10 Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lasse, oder ein Wahrsager, oder ein Wolkendeuter oder ein Schlangenbeschwörer, oder ein Zauberer, 11 oder ein Bannsprecher oder ein Medium, oder einer, der einen Wahrsagergeist hat, oder jemand, der die Toten befragt. 12 Denn wer solches tut, ist dem HERRN ein Greuel, und um solcher Greuel. Jeder NA christ müsste unbedingt die Heilige Schrift gründlich durchlesen, sogar zwei dreimal, da wird er feststellen wie der Heilige Geist in im wirkt. Hier noch ein paar verse zum meditieren. Joh 14 v 6 – 1 tim 2 v 5 – 2 Tim 3 v 14 bis 17 – Luc 11 v 13 – Joh 7 v 37 bis 39 – 1 Joh 1 v 9 – Jer 17 v 5 bis 10 und Apo 5 v 29 – Eph 2 v 4 bis 9. Seid 5 Jahre besuche ich eine Evangelikale freikirche in Frankreich, ich kann nur sagen, Ich bin frei, habe kein angst mehr das ich nicht könnte dabei sein am Tag des Herrn , denn Ich habe die gewiessheit das ich dabei sein werde. MfG an alle J.S. aus Frankreich |
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Datum: 2007-05-28 03:44:39 fenny ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hey, Those who believe will only grow stronger, and those who don't believe will only agree with your website. Aren't you tired of hating yet? Aren't you tired of all the fighting, all the wars? I hope that those who believe, find peace, and that those you hate and resent find, love and forgiveness. |
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Datum: 2007-05-17 17:48:40 Lutheraner ( keine Email / keine Homepage) schrieb: "ähm..was bitte soll an der Schreibe von Katrin "sehr reif" sein?" Hallo Indu! Das war mein Urteil aufgrund ihres Schreibstils, ihrer Ausdrucks- und Argumentationsweise. „Sehr reif“ ist dabei im Kontext mit ihrem noch jungen Alter zu verstehen. Dass ich mich ihren Argumenten natürlich nicht anschließe, dürfte schon aus meinem Nicknamen hervorgehen. Ich habe aber auch meine Zeit gebraucht, um herauszufinden, dass die NAK nicht der richtige Weg für mich sein kann. Hätten die Großkirchen, vor allem die EKD in den letzten Jahrzehnten nicht so versagt, dann hätten Sekten und Sondergemeinschaften auch nicht so einen starken Zulauf. Zu den Sekten zähle ich auch jene evangelikale Gemeinden, die ihre Theologie und Bibelauffassung absolut setzen und anderen Christen, die nicht weitgehendst mit ihnen darin übereinstimmen, ihr Christsein absprechen. Gegen diese Gruppierungen ist die NAK sogar noch harmlos. |
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Datum: 2007-05-17 17:35:48 Lutheraner ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Kirsten, in Hamburg-Blankenese sind neuapostolische Amtsbrüder ihres Amtes enthoben worden, weil sie mit der exklusiven Predigt des Stammapostels beim Gottesdienst ins Osnabrück nicht konform gingen. Hier ihre Stellungnahmen zum Nachlesen: http://www.glaubenskultur.de/artikel-802.html Aufgrund ihrer dortigen Äußerungen sind sie dann auch ihres Amtes enthoben worden, was deutlich zum Ausdruck bringt, dass was für ein exklusiver Geist in den Köpfen mancher Apostel in der postbischofflichen Zeit noch vorherrscht. Ich wäre noch viel weitergegangen als die dortigen Brüder. Aber letztlich ist mir das ohnehin egal. Meine Tage in der NAK sind sowieso gezählt. |
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Datum: 2007-05-03 18:28:39 indu ( indu@indu.de / http://nak-aussteiger.foren-city.de/) schrieb: ähm..was bitte soll an der Schreibe von Katrin "sehr reif" sein? Sie ist sehr von der NAK befangen und kann sich über keine Argumente austauschen. Fakten schönt sie falls sie sie nicht sowieso einfach ignoriert und aus der Lut das Gegenteil behauptet. An den Beirägen sie auch in meienm Forum verfasst hat lässt sich das sehr deutlich ablesen |
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Datum: 2007-04-14 20:43:49 Kirsten ( Kirstennak@yahoo.de / keine Homepage) schrieb: Hello alle zusammen!=) ICh bin Kirsten und bin 15 Jahre alt und bin seit meine Geburt NAK! Ich wollte nur mal kurz loswerden, dass das doch gar nicht stimmt, das wir (die NAK ;)) von uns sagen, dass wir die einzigen sind die Recht haben und nur wir werden mitgenommen wenn die Christi Wiederkunft bevorsteht.. bei uns wird immer erzählt,dass alle mitkommen die gläubig sind, das sind sogar Heiden die nicht getauft sind aber trotzdem an Gott glauben, oder irre ich mich da? :D |
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Datum: 2007-03-03 21:25:13 Lutheraner ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Katrin, also für eine 15-jährige schreibst Du sehr reif... Dass die NAK in vielen Sachen offener geworden ist, bestreitet mittlerweile eigentlich kaum jemand mehr. Wenn die NAK kritisiert wird, bezieht sich die Kritik in den meisten Fällen auf ihre Theologie. Viele Christen, gerade Protestanten und Evangelikale (i. d. R. die Freikirchler) haben mit den neuapostolischen, aber auch mit den katholischen Glaubenslehren ein echtes Problem. Für Protestanten gilt nämlich sola fide (nur der Glaube), sola gratia (nur die Gnade), sola scriptura (nur die Schrift) solus christus (nur Christus). Wer an Christus und das Wort Gottes glaubt und die Gnade des Glaubens annimmt, der ist gerechtfertigt und aus Wasser und Geist wiedergeboren. Lies mal die Schrift. Dort steht drin, dass man ohne den Heiligen Geist noch nicht einmal zu Gott beten kann. Allein der Glaube an Gott, ist also schon ein Werk des Heiligen Geistes. Wie kann die NAK also anderen Christen, die nicht durch einen NAK-Apostel versiegelt wurden, es absprechen, den Heiligen Geist zu besitzen? Außerdem hat die NAK bis heute keine befriedigende Antwort darauf gegeben, weshalb das Apostelamt vor knapp 1900 Jahren aufgehört hat zu existieren und erst vor ca. 170 Jahren wiederhergestellt werden musste, wobei hier noch anzumerken ist, dass die Albury-Apostel ein ganz anderes Kirchen- und Amtsverständnis als die NAK-Aposteln hatten. Das Apostelamt oder die Zugehörigkeit zu den Gemeinden der Apostel wurde niemals als heilsnotwendig angesehen. Kirche existierte für sie überall da, wo sich gläubige Menschen im Namen des Herrn versammelten. Außerdem wurde von niemandem verlangt, dass er aus seiner bisherigen Glaubensgemeinschaft ausscheidet. Allein schon deshalb können die NAK-Apostel nicht als Nachfolger der englischen Apostel angesehen werden, was nicht heißen soll, dass ich sie als Apostel JC anerkennen würde. Der Papst und die RKK werden übrigens heftigst von Freikirchlern kritisiert (schau Dich ruhig mal im Internet, vor allem in Bibelforen um), wobei natürlich der RKK genauso wie auch der NAK falsche Sachen angehängt werden. NAKI.de ist aber wirklich eine seriöse Adresse. Hier werden nur Fakten präsentiert, die sich aus offiziellen Dokumenten der NAK belegen lassen. Einige Evangelikale, die dem fundamentalistischen Flügel zugeordnet werden, vergleichen den Papst mit dem Antichristen und seine Kirche und die Ökumene mit der Hure Babylon. Der RKK hat im Laufe der letzten 40 Jahren ihre exklusives Kirchenverständnis zumindest relativiert. Über die NAK wurde im Gästebuch genug geschrieben und sachliche Kritik erhoben. Lies Dir einfach mal einige Beiträge aus diesem und dem vergangenen Jahr durch. Ich bin selbst neuapostolisch, wohl aber protestantischer Gesinnung. Und ich muss es mir mindestens 2 mal im Monat anhören, dass das Apostelamt heilsnotwendig sei und es ohne die Apostel keine Sündenvergebung und kein Heil gäbe. Für einen eigentlich überzeugten Protestanten ist so was kaum auszuhalten. Der Stammapostelgottesdienst in Osnabrück war natürlich die Krönung. Also ich habe mir schon Gedanken darüber gemacht, ob ich aus der NAK austreten und mich der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (eine konservative lutherische Kirche ohne Frauenordination) oder einer anderen Freikirche, die lutherisch geprägt ist, anschließen soll. Spätestens beim nächsten „Extra-Ecclesiam- nulla-salus-Gottesdienst“ eines höheren Amtsträgers gehe ich zum Standesamt und trete aus. Ich habe noch nie in einem evangelischen oder in einem katholischen Gottesdienst hören müssen, dass man dieser Gemeinschaft um seines Heils willen angehören müsse, um selig zu werden. Gerade bei den katholischen Priestern stelle ich immer wieder fest, dass sie z. T. eine ganz andere Lehre predigen als man vermuten müsste, wenn man sich mal mit katholischer Dogmatik beschäftigt hat. Es gibt keine römisch-katholische, keine evangelische, keine orthodoxe und auch keine neuapostolische Kirche, sondern nur eine Kirche Christi, der jeder Christ angehört. Die Kirche ist der Leib Christi und das Volk Gottes. Zu diesem Volke gehören natürlich auch neuapostolische Christen. Zu glauben, die NAK sei die Kirche Christi, zeugt aber von Unwissen. Ich finde es aber zumindest erfreulich Katrin, dass Du an Gott glaubst. Weißt Du, dass Jesus Christus unser Fürsprecher bei Gott ist und man ihn auch um Fürsprache im Gebet anrufen kann und dass er wie der Heilige Geist ebenfalls Gott und somit anbetungswürdig ist? Irgendwie fehlt manchen neuapostolischen Christen die Beziehung zum Herrn. Man glaubt zwar an seine Existenz und an seine Werke, zieht es aber vor, lieber einen möglichst hohen Amtsträger zu bitten, für einen zu beten als sich an unseren Herrn Jesus Christus zu wenden. Ich bin gerade dabei in dieser Angelegenheit Aufklärungsarbeit zu leisten. Lies Dir doch mal den Kleiner Katechismus von Luther durch. Er hält an viele Lehren fest, die auch NAK-Christen wichtig sind (Erwartung der Wiederkunft Christi). Ein exklusives Amt führte Luther aber niemals ein. Ein Pfarrer gehört genauso wie jeder Christ dem allgemeinen Priesterstand an. Er ist nur von seiner Gemeinde dazu beauftragt, die Sakramente zu verwalten und zu predigen. Theoretisch gesehen, könnten diese Aufgaben auch Laien übernehmen. http://www.elfk.de/katechismus/teil1.htm |
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Datum: 2007-01-12 17:34:23 v ( keine Email / keine Homepage) schrieb: check out the naki website news area and see thier new view on the holy spirit. you'll love this one |
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Datum: 2006-12-23 23:19:43 Andi ( andi.diver@yahoo.ca / keine Homepage) schrieb: Ich kann es nicht glauben, daß es immer noch so viele Leute wie euch gibt... Menschen, die als Seelenkrücke die Religion zum täglichen Leben brauchen, können einem leid tun. |
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Datum: 2006-12-21 19:18:54 Katrin Doerksen ( KaDoerksen@aol.com / keine Homepage) schrieb: Hallo alle zusammen! Mein Name ist Katrin und ich bin ein 15-jähriges Mitglied der Neuapostolischen Kirche seit meiner Geburt UND ich bin stolz darauf! Deshalb finde ich es auch sehr schade, dass auf dieser Seite so viel Kritik kommt, von Menschen, die kaum Einblick in unsere schöne Glaubensgemeinschaft haben, und noch viel schlimmer, dass kaum einer den Mut hatte, dieser Kritik etwas entgegenzusetzen. Deshalb möchte ich einmal etwas dazu sagen. Als erstes: Es wird immer so hingestellt und von den meisten Menschen gedacht, die etwas von der NAK hören, aber wir sind KEINE Sekte!! Wir sind eine anerkannte Kirchengemeinschaft und das in fast jedem Land. Wir zählen circa 10 Millionen Mitglieder verteilt auf der ganzen Welt, was wirklich schön ist. Aufgrund dessen ist es doch wohl absolut gerechtfertigt und normal, dass die NAK versucht von dem ja doch etwas negativen Sektenimage wegzukommen. Das heißt auch, dass es in unserer Kirche keinerlei Zwänge gibt. Und das meine ich so wie ich es sage. Es gibt beispielsweise keinen Kleiderzwang. Niemand wird schief angeschaut wenn er mit Jeans in die Kirche kommt, es geht ja schließlich nicht darum was man an hat, sondern was man im Herzen hat. Jedoch ist es meiner Meinung nach verständlich, wenn man sich schön macht wenn man in die Kirche geht. Denn es ist ja schließlich etwas Besonderes und kein x-beliebiger Einkauf im Supermarkt. Das machen Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften genauso. Oder sagt jemand etwas wenn muslimische Frauen ein Kopftuch tragen, oder jüdische Männer eine Kippa? Nein, da sagt niemand etwas, warum gilt es dann als negativ, wenn sich die Mitglieder der Neuapostolischen Kirche etwas Besonderes aus jedem einzelnen Gottesdienst machen? Wie gesagt, man ist in einer Kirche, und da zieht man sich angemessen an, es ist schließlich eine Kirche. In katholischen Kirchen ist es auch nicht erwünscht schulterfrei oder mit kurzen Hosen zu kommen, wieso ist es also bei uns etwas anderes? Wie gesagt, es stört niemanden, wenn man in legerer Kleidung kommt, die Kleidung hat absolut nichts mit Zwang zu tun. Als nächstes möchte ich mich zu dem Vorwurf äußern, wir würden unsere Amtsträger anbeten. Das stimmt nicht!! Der einzige den wir anbeten ist der liebe Gott, unser himmlischer Vater! Aber die Priester die das Wort Gottes vom Altar verkünden, sind nun einmal in diesem Moment unsere engste Verbindung zu Gott und deshalb hören wir ihnen zu. Das ist doch nur natürlich. Wir haben auch einen Stammapostel, er ist das höchste Amt in unsrer Kirche und ist so etwas wie Gottes Vertreter auf Erden und unser engster irdischer Draht zu ihm. Deshalb freuen wir uns natürlich riesig wenn wir ihn aus nächster Nähe sehen und predigen hören können. Das hat nichts mit ihm als Person und Verehrung zu tun. Stellen Sie sich einmal vor, sie haben eine Beziehung zu einer Person, die ein ganzes Stück von ihnen weg wohnt. Sie lieben diese Person sehr und haben ständig Sehnsucht nach ihr. Da ist es natürlich dass Sie sie sehen wollen oder wenigstens eine enge Verbindung zu ihr haben wollen, zum Beispiel durch Telefonate. So ungefähr kann man sich unser Verhältnis zu Gott vorstellen. Wir haben eine Sehnsucht nach ihm und wollen eine enge Verbindung zu ihm haben. Unsere „Telefonate“ sind die Gebete, die wir so oft wie möglich und in jeder Situation wahrnehmen können. Aber unsere engstmöglichste Verbindung zu ihm auf Erden ist unser Stammapostel. Und da er international tätig ist, haben wir natürlich nicht allzu oft etwas von ihm, weshalb wir jede Möglichkeit nutzen. Hat nicht jede Institution ein solches Oberhaupt? Schauen Sie doch einmal in die Katholische Kirche. Da ist das Oberhaupt der Papst. Wenn er eine Predigt hält, sind Hunderte von Menschen aus den verschiedensten Nationen anwesend, um ihren Papst zu hören. Sogar manchmal Menschen, die sonst nie in die Kirche gehen, bzw. Atheisten sind, nur um ihn einmal zu sehen. Und sagt da jemand was? Da wird bei unseren Aposteln von Menschenverehrung gesprochen? Das soll beim besten Willen keine Kritik an der Katholischen Kirche sein, ich akzeptiere und verstehe das, aber denken sie doch bitte einmal darüber nach. Wo liegt der Unterschied? Weshalb gilt es bei uns als negativ, wenn wir uns für unseren Glauben engagieren und begeistern? Ist diese Einschätzung fair? Da ist nichts von wegen Menschenverehrung oder „Netz der Apostel“. Und es braucht auch niemand Ausstiegshilfe aus unserer Kirche. Wenn jemand Abstand will dann kann er den doch haben. Sicherlich wird jemand aus der Gemeinde dann das Gespräch mit ihm suchen um eventuelle Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Denn es wäre doch schade, wenn man nur aufgrund eines Missverständnisses, diese schöne Gemeinschaft und seinen Glauben aufgibt. Es wird niemand gezwungen doch aktiv zu bleiben. Überhaupt wird auch niemand bei uns zu irgendetwas gezwungen. Und es wird auch keine Gehirnwäsche oder ähnliches betrieben. Das ist wirklich nicht wahr. Jeder bekommt das Angebot sich zu engagieren damit das Gemeindeleben noch schöner wird. Zum Beispiel im Chor zu singen oder Orgel zu spielen etc. etc. … Aber wenn derjenige nicht will, auch gut. Dann beschränkt er sich eben darauf zu den Gottesdiensten zu kommen und das Wort Gottes zu hören sooft er das möchte. Und noch etwas: In der Neuapostolischen Kirche wurde nie etwas davon gesagt, dass man nur durch diese zur Erlösung kommen kann. Im Grunde haben alle Christen den Selben Glauben und eigentlich hat jede Religion den Selben Glaubensgrundsatz. Nächstenliebe zum Beispiel. Und die ist doch wohl nich verwerflich oder? Wir akzeptieren jede andere Glaubensrichtung. Wir könnten uns sogar an anderen Gemeinschaften eine Scheibe abschneiden. In der Öffentlichkeitsarbeit zum Beispiel. Wir sind nicht perfekt, wir sind nur Menschen, auch unsere Apostel, aber wir haben einen starken Glauben und wollen diesen auch leben. Wie die Mitglieder anderer Glaubensgemeinschaften auch. Ich bestreite auch gar nicht, dass in unserer NAK nicht alles perfekt läuft. In der Vergangenheit und Gegenwart wurden auch Fehler gemacht und es werden auch weiterhin Fehler unterlaufen, was ganz normal ist. Aber man muss ganz deutlich sagen, dass in der letzten Zeit sehr viel zum Guten verändert wurde. Zum Beispiel in der Jugendarbeit. Oder eben in der Kleidungsfrage. Wir sind liberaler, toleranter, und auch moderner geworden. Es wird viel gemacht um die Gemeinschaft zu stärken. Wir haben viele Jugendaktivitäten, die mich ja nun sehr betreffen da ich dort hinein gehöre. Dort kommt niemand in „Uniform“ und hört sich Verbote an. Das sind größtenteils sehr lockere, schöne Treffen auf die ich nicht verzichten wollen würde. Auch für die Kinder wird viel getan, um das Wort Gottes verständlicher zu machen und die Gemeinschaft zu stärken. Es gibt Weihnachtsfeiern, die Kirche wird zusammen gesäubert, wir haben Gemeindefeste, bei denen wir grillen und gemütlich beisammensitzen, wir veranstalten Singen oder Konzerte, es macht viel Spaß im Chor oder Orchester mitzumachen, Gäste sind bei uns immer herzlich willkommen. Jeder kann das machen was er möchte und was in seinen Kräften steht und das ganz frei von jedem Zwang und Druck. Ich habe einen Rat für Sie, bevor Sie sich ein Urteil über die Neuapostolische Kirche bilden: Besuchen sie eine Gemeinde in ihrer Nähe, Sie werden bestimmt die Gnade erleben, die vom Altar kommt, sie werden bestimmt die Freude erleben, die ihnen von den Geschwistern entgegenkommt. Wenn Sie sich interessieren, sprechen Sie doch einmal mit Geschwistern, mit Amtsträgern, oder lesen sie eine unsrer Zeitschriften, „Unsre Familie“ oder die „Spirit“ (eine Zeitschrift speziell für Jugendliche, in der sehr aktuelle Themen behandelt werden). Ich bin sicher, Sie werden unsere Gemeinschaft kennen lernen und feststellen wie schön sie ist. Ich wünsche ihnen Gottes Segen und einen offenen Blick sowie Toleranz! Wie gesagt, ich bin ein Gotteskind und stolz darauf! Katrin Doerksen |
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Datum: 2006-11-21 18:49:42 Roland Laihar ( roland.laihar@laposte.net / keine Homepage) schrieb: How come there is such anorganized attack against the New Apostolic Church on the web? Who has the benefits of it? Is the Catholic Church any better if we study its history up to now, or any other church. Why are you using the Bible as absolute true foundation for all your remarks when one knows how the Bible was actually composed? |
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Datum: 2006-11-08 14:38:50 Myrtle Adams ( madams@rosebankcollege.co.za / keine Homepage) schrieb: You last updated in 1997.I feel that alot you say is subjective and filled with self-conflicting anger. As I member I have never been forced to conform or believe what is said.You are right in saying that the church centres aound Jesus Christ. By the way,Jesus himself opens the gates of pergotory/realms of beyond,not the Highest Co-worker.I feel that your interest is admirable,but you should maybe visit the house of God again to get enlightenment for yourself and not worry about how others view you. Much apprecited. Myrtle (A proud member of the church.) |
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Datum: 2006-10-13 19:17:18 günther ( guenther.biergans@web.de / http://www.beepworld.de/members88/guenther777/) schrieb: "Die NAK ist die einzige Gemeinschaft, die zu Gott führt." KLARES kennzeichen einer SEKTE, denn nur Jesus Christus selbst ist DER EINZIGE WEG ZU GOTT, DEM VATER !!!! Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich! |
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Datum: 2006-10-07 22:08:56 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Du findes eine ganze Menge Bücher zu diesem Thema hier: http://www.naki.de/_chinfo_div/chinfo_literatur.htm |
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Datum: 2006-09-14 22:17:17 vladdracool ( vladoj2@web.de / keine Homepage) schrieb: hallo, mich würde es brennend interessieren, wieso sich keiner mit der entstehung der bibel die wir heute haben interessiert???!!! und warum es so viele bücher gibt die nicht in die bibel aufgenommen werden, weil irgendwelche leute es für unnötig halten, nich gott!!!... wer hat den bestimmt aus welchen büchern die bibel besteht???...und zur welcher zeit???...und welche rolle spielte zur dieser zeit die kirche und diese männer in der politik???...das sind wichtige hintergründe, die ausser acht gelassen werden |
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Datum: 2006-09-13 14:44:57 MIKE McCARTNEY ( MMCCENG77@AOL.COM / keine Homepage) schrieb: The NAC is the only church in which I have heard men preaching against the Jews. As this was done by a man with a thick German accent I became alarmed and quit the church. I have no affection for Nazis or anti-semites. |
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Datum: 2006-07-28 10:17:25 Collett Romburgh ( collett@norkimsa.co.za / keine Homepage) schrieb: This NAC sounds like a cult to me - what ever the Chief Apostal says is right even if it contradicts what the Bible says - that is redicuoules. I have a friend who belongs to this church - and she has many bad things to say about my church "Catholic" - now that I am informed about her church - I can not wait to confront her. Thank you. Collett |
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Datum: 2006-07-05 17:04:55 Stephen Muleta ( smuleta@securicor.co.zm / keine Homepage) schrieb: I have liked ths brief presentation of the elief and docrine of the members of the New Apostolic Church. Have yu not further developed this website to capture current issues. |
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Datum: 2006-07-04 12:22:17 Rudolf Matthes ( rudolf.matthes@freenet.de / http://www.freenet.people.de/wahre-Apostel) schrieb: Ich moöchte mich einmal über den Inhalt aller Kommentare äußern, und muss dabei feststellen,das Kritik an der NAK wohl nicht so verkehrt sein kann. Aber kritisieren kann man so vieles,und wenn daraus ein Dialog entsteht haben alle beteiligten im ersten Schritt schon mal gewonnen. Ich für meinen Teil habe weiterhin noch Kontakt zu (Neu)apostolischen und leider verspüre ich bei ebendiesen eine Unlust sich einer Kritik zu stellen, denn man fühlt sich ja in seinem "Glaubensschiff" so wohl. Wem geht es denn ähnlich? Denn ich möchte mit meiner neugewonnenen Erkentnis versuchen manchem fehlgeleiteten in Irrlehre und Selbstüberschätzung aus dem "Netz der Apostel heraushelfen. Allen wünsche ich Gottes Segen,Gruß aus Südhessen Rudolf |
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Datum: 2006-06-08 22:16:41 Ernie ( ernst53211@yahoo.com / keine Homepage) schrieb: You might want to consider changing some of your points. The church has made some strides in its doctrine. Your points are quite a bit stronger and absolute. For example, there's no dress code for the members. Yes...the ministers and choir have a uniform, but members do not HAVE to wear suits and ties. Your website IS overly critical, and I have no doubt you have the wrong attitude and way too much time on your hands. |
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Datum: 2006-06-04 19:51:39 verona ( vwitbooi@gmail.com / keine Homepage) schrieb: Hi I have made statements at an earlier stage to evoke some response and only two people adequately defended our faith. People who do not form part of our faith judge it too harshly. The idea behind church activities is to build friendships and commit our talents to God. We do not brain wash people or have a cult and most importantly we worship no man! Jesus Christ is the leader of our faith. Secondly All the practices in our church are founded on scriptural doctrine and may I remind you that we are branched from the Catholic Church which is why our practices are so similar. Also Being a New Apostolic Child of God is hard and therefore it is important to know what constitutes your faith in order to believe and live accordingly. I have taken the time to read up and explore other faiths Islam, buddhist, catholic etc to understand where common points lie and where we differ. One cannot get an answer or make an informed decision unless you have researched all options. One thing is the same in all religions: Love your brother, do good, love God above all things. I chose my faith because of the intimacy I experience with God. I have daily experiences of Faith. Before you diss the New Apostolic Church go to one close to you and experience the Mercy and Love God radiates from the living Altar. Verona Witbooi. Proudly South African New Apostolic Child of God. |
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Datum: 2006-05-22 15:45:52 Marcus ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Markus, auch ich möchte zu deinem Gästebucheintrag Stellung nehmen: Du schriebst: „Ich bin ebenfalls seit meiner Geburt neuapostolisch. Habe ebenfalls Sonntagschule, Religions- und Konfirmandenunterricht besucht, sowie natürlich die Gottesdienste. Ich kann deine Meinung teilweise nicht verstehen. z.B.:Wissen in der Bibel: In der Sonntagschule sowie im Religionsunterricht wird doch nichts anderes verkündet als biblische Geschichte. Zu meiner Zeit (ich bin 24) gab es noch nicht mal die Leitbücher für diesen Unterricht, so dass die Lehrer NUR die Bibel gelesen haben, und uns dann die Geschichten erzählt haben. Im Schulfach: "Religion" war ich den Anderen Meilen vorraus. Dass im Konfirmandenunterricht nicht die Bibel, sondern das Heft: "Auch ich will..." Grundlage ist, ist doch in keinster Weise ein Wiederspruch, denn dieses Heft fasst doch alles zusammen, was für den Glauben wichtig ist. Durch die Konfirmation soll doch der Jugendliche seinen neuapostolischen Glauben bestätigen, dann muss er doch auch wissen was dieser beinhaltet!“ Es ist ein Unterschied, ob man nur einzelne Geschichte aus der Bibel erzählt bekommt oder liest oder den Gesamtinhalt der Bibel studiert. Das Erzählen von biblischen Geschichten dient lediglich der Allgemeinbildung. Wer sich hingegen fundiert mit der Bibel zur Prüfung einzelner Glaubensgrundlagen beschäftigen will, wird sich intensiv mit dem Inhalt der Bibel auseinandersetzen und die Verse im Kontext auslegen müssen. Weiß man nicht hundertprozentig, was der Verfasser mit seiner Aussage meint, muss man sich zwangsläufig noch die anderen Schriften des Autors zu Gemüte führen, welche sich mit der selben Angelegenheit befassen. Dabei sollten auch einige Methoden der Textanalyse zur Anwendung kommen: Bezug zur Aktualität oder inhaltliche Herleitung zum Thema, Zusammenfassung bzw. Inhaltsbeschreibung, Analyse der Argumentationsstruktur zur Bildung der These, Auswertung der sprachlichen Mittel. Ein Buch oder ein Arbeitsheft, welches biblische Geschichten lediglich nacherzählt, ist als sekundär literarisches Werk für Menschen, die sich mit der Wahrheit ihres Glaubens näher beschäftigen möchten oder sollen, ungeeignet. Solche Arbeitshefte würde ich zwar für die Sonntagsschule gutheißen, im Religionsunterricht noch tolerieren, aber gerade für den Konfirmationsunterricht als unzureichend bezeichnen. Denn dieser Unterricht soll ja gerade die Konfirmanden auf ihren späteren Glaubensweg vorbereiten und ihnen Gelegenheit geben, selbst zu überprüfen, ob sie sich mit dem Glauben der NAK auch tatsächlich identifizieren können. Wie soll man sich aber ausreichend auf etwas vorbereiten können, wenn man lediglich mit Nacherzählungen konfrontiert wird, sich aber nicht intensiv mit den Lehraussagen Jesu Christi, der Apostel und Propheten befasst? Habt ihr beispielsweise im Konfirmationsunterricht zur Auslegung schwieriger Bibelstellen die Briefe der Apostel im Neuen Testament herangezogen, um daraus eine Information zu gewinnen, wie die jeweilige Bibelstelle gedeutet werden könnte? Auch müsstest du zugeben, dass man nicht imstande ist, ein Buch – gleich welcher Art – zu interpretieren, das man nicht selbst oder nur teilweise gelesen hat, sondern größtenteils erzählt bekam. Dass du im Schulunterricht deutlich besser warst als die anderen (das war ich übrigens auch), ist darauf zurückzuführen, dass Religion für einige „Christen“ ein Relikt aus vergangenen Epochen ist und viele von ihnen gerade viermal im Leben aus Traditionsgründen mit Kirche in Berührung kommen: 1. bei der Taufe, 2. bei der Konfirmation/Firmung, 3. bei der Hochzeit, 4. bei der Beerdigung. Außerdem befasst man sich im Schulunterricht auch nicht mit der Interpretation der Bibel, sondern ebenfalls nur mit Geschichten oder Glaubenslehren, so dass letztlich jeder, der ein paar biblische Geschichten kennt und ein Bisschen was über die dem Religionsunterricht zugrunde liegende Konfession weiß, seinen christlichen Mitschülern überlegen ist. Dies ist aber kein Privileg neuapostolischer Christen. Meiner Meinung nach haben gerade die Jugendlichen aus evangelischen Freikirchen nicht nur das höchste biblische Geschichtswesen, sondern auch die Bildung theologisch fundiert zu argumentieren. Und es reicht eben nicht, dass man sich schwerpunktmäßig mit der Lehre einer Konfession beschäftigt und in der Bibel nach den Versen sucht, welche die Glaubenslehre bestätigen könnten. Vielmehr sollte man erst gründlich die Schrift lesen und anschließend bewerten, ob die Glaubensgrundsätze seiner Religionsgemeinschaft mit der Heiligen Schrift zu vereinbaren sind. Ich beschäftige mich erst seit einigen Wochen intensiv mit der Bibel und zwar gemäß dem Muster, das ich dir bereits skizziert habe. Und du kannst mir glauben, dass ich in der Zeit mehr gelernt habe, als man mir jemals im Religions- oder Konfirmationsunterricht beigebracht hat. Fernster schriebst du: „--BIBELSTUNDEN-- gab es bei uns sehr wohl, angeregt damals durch BzAp. Schröder (Berlin). Das ist nach einiger Zeit im Sande verlaufen, weil immer weniger Geschwister daran Teilnahmen. Aber auch im Gottesdienst hören wir doch ganz oft: "Lest die Bibel!", oder "Lest doch mal das Buch des Tobias" o.Ä. Deshalb kann ich diese Kommentare einfach nur unter "völliger Quatsch" verbuchen, es ist der Kirche sehr wohl wichtig dass die Geschwister einen festen und vor allem begründeten Glauben haben.“ In meinem letzten Beitrag schrieb ich Folgendes: „Bibelstunden und Bibelkreise gibt es jedenfalls bis heute offiziell weder in meiner Gemeinde noch sind mir andere Gemeinden bekannt, in denen Bibelstunden und Bibelkreise kirchlich organisiert sind. Das schließt natürlich nicht aus, dass sich einige Mitgeschwister einmal treffen und gemeinsam in der Bibel lesen oder es mag auch Amtsbrüder geben, die gelegentlich einige Geschwister zu sich nach Hause zu einer privaten Bibelstunde einladen.“ Wie aus meinem Beitrag hervorgeht, habe ich nicht behauptet, dass es keine Bibelstunden in der NAK gibt. Ich habe lediglich meine Gemeinde und die Gemeinden gemeint, die mir bekannt sind. Darüber hinaus habe ich es nicht ausgeschlossen, dass manche Amtsbrüder ihren Geschwistern das Lesen in der Bibel empfehlen oder zu diesem Zwecke Bibelunterricht anbieten. Würde die Kirchenleitung aber Bibelstunden wirklich als wichtig ansehen, hätte sie schon längst flächendeckend den Vorstehern die Anweisung gegeben, diese einzuführen. Jugendstunden und Gemeindeabende finden schließlich, soweit mir jedenfalls bekannt ist, in jeder Gemeinde statt. Es gibt ja auch Gottesdienste am Mittwochabend, die in meiner Gemeinde höchstens jedes dritte Mitglied besucht. Man sollte deshalb die Einstellung von Bibelstunden nicht mit einer geringeren Teilnehmerzahl rechtfertigen. Gestern predigte uns ein Evangelist aus einer anderen Gemeinde, dass die Bibel lediglich ein Hilfsmittel sei, man aber erst durch die Teilnahme am Gottesdienst die Erleuchtung erlange. Es dürfte im Grunde jeder neuapostolische Christ verstehen, dass mit Erleuchtung die Verkündigung des aktuellen (lebendigen) Wortes Gottes durch den jeweiligen Amtsbruder gemeint ist und zwar dergestalt, dass sich jeder Gottesdienstteilnehmer persönlich angesprochen fühlen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen kann. Zusätzlich wird noch seitens der Kirche gelehrt, dass nur die Apostel aufgrund ihres aus dem Heiligen Geiste stammenden Amtsvermögens befähigt seien, die Absichten Gottes zu verstehen und die Schrift richtig auszulegen, womit sie zumindest indirekt eine Unfehlbarkeit beanspruchen. Meinen nicht etwa einige Geschwister wegen des Dogmas, dass jede Kritik oder Zweifel an der Predigt eines Apostels eine Sünde wider den Heiligen Geist sei? Ist es also für einen neuapostolischen Christen wirklich interessant oder gar ratsam, die in der Bibel manifestierten göttlichen und apostolischen Botschaften, die mindestens zwei Jahrtausende alt sind, näher zu studieren sowie zu interpretieren und dabei eventuell zu einer anderen Meinung als sein Apostel zu kommen? Vertrauen nicht etwa viele Mitglieder darauf, allein von den Aposteln und ihren Amtsbrüdern den richtigen Pfad gezeigt zu bekommen? Wie oft hat z. B. ein neuapostolischer Geistlicher die Gemeinde dazu ermuntert, die Briefe der Apostel zu lesen und sich schwerpunktmäßig mit ihren Bekenntnissen sowie mit ihren Mahnungen und Zurechtweisungen zu befassen? Viele neuapostolische Mitgeschwister denken, sich bereits im christlichen Glauben auszukennen, wenn sie am Unterricht in der Sonntagsschule teilgenommen sowie den Religions- und Konfirmationsunterricht besucht, sich den Katechismus einmal durchgelesen und anschließend die aufgeführten Bibelverse zur Rechtfertigung der Lehre studiert haben. Und im Prinzip genügt es auch der Kirchenführung, dass der neuapostolische Christ die Bibelgeschichten (diese sind in Lehrheften zusammengefasst), die Zehn Gebote, die Zehn Glaubensartikel und den Katechismus in etwa kennt und auf seine Apostel hört. Wer dies alles vorweisen kann, hat aus neuapostolischer Sicht einen festen und begründeten Glauben, allerdings mit dem Unterschied, dass er seinen Glauben nicht aus eigenem Studium heraus begründet, sondern anhand von Vorgaben. „Wie du auch bestimmt weißt genießt die NAK den "Beobachterstatus" in der Ökumene. Der StAp. Leber hat ja letzlich selbst gesagt dass das Christentum enger zusammenrücken soll!“ Mir ist nicht bekannt, dass die NAK den Beobachterstatus in der Ökumene besitzt. Ich weiß aber, dass die NAK vor eins oder zwei Jahren einen entsprechenden Antrag gestellt hat, dieser aber versagt wurde, weil die NAK nach Meinung der anderen Kirchen noch nicht reif für die Ökumene sei. Außerdem hat der Kirchenpräsident Leben in einem Interview selbst gesagt, dass für ihn der neuapostolische Glaube der einzig richtige Weg sei, da Jesus Christi den Weg über das Apostolat gelegt habe. Dieses endgültig zu beurteilen, sei jedoch die souveräne Entscheidung Gottes. Ferner hängt die Gotteskindschaft in der NAK immer noch von dem sakramentalen Empfang der Heiligen Versieglung durch einen lebenden Apostel ab. Folglich sind alle anderen Christen keine Gotteskinder und somit keine Mitbrüder und Mitschwestern. Der bereits erwähnte Evangelist, stellte der Gemeinde zudem noch die rhetorische Frage, weshalb sein Urgroßvater und Großvater aus der evangelischen Kirche ausgetreten seien und antworte zugleich, weil sie den Heiligen Geist empfangen wollten. Ein Priester meiner Gemeinde zog erst letzten Sonntag das Fazit, dass da, wo der Heilige Geist nicht gegenwärtig sei, kein Vakuum bestehe und wo kein Vakuum vorhanden sei, die Gefahr bestünde, dass sich dort die anderen Geister einnisten. Wollte er damit etwa sagen, dass in den anderen Christen der Teufel und seine Dämonen eingezogen sind? Wer will versöhnen und wer will trennen? Versöhnt oder trennt die Neuapostolische Kirche mit ihrem Gotteskindschaftsverständnis die Christenheit? Ist eine ökumenische Annäherung an einer solchen Gemeinschaft überhaupt möglich? Um Missverständnisse zu vermeiden, will ich klarstellen, dass ich die NAK nicht als antichristliche Sekte bezeichnen will. Auch die NAK vertritt viele wichtige christliche Standpunkte, so dass es sich bei ihr zweifelsfrei um eine christliche Gemeinschaft handelt. Dennoch haben sich in der NAK einige Lehren eingeschlichen, die nicht mehr biblisch, sondern menschlich und teils bibelwidrig und schismatisch sind. Aus der Bibel geht weder hervor, dass Jesu Christi eine bestimmte Kirche gründen wollte, die Dauer des Apostelamtes ewiglich sein soll, die Erlangung des Heiligen Geistes und der Gotteskindschaft ausschließlich von der Handauflegung eines Apostels abhängt, zur Vergebung der Sünden nur die Apostel bevollmächtigt, während priesterliche Ämter nur dazu von ihrem Apostel beauftragt sind noch dass es im Interesse des Herrn ist, sakramentale Handlungen an bereits Entschlafenen vorzunehmen, um ihnen das ewige Leben zu ermöglichen. Die NAK kann deshalb nicht ernsthaft als die einzig wahre Kirche Christi angesehen werden. „Und die Braut Christi kann nicht vorbereitet werden, wenn die Braut zu 95% nur Weihnachten in die Kirche kommt.“ Diese Aussage ist nicht korrekt. Du erweckst hier den Eindruck, als würden nahezu alle Christen an Weihnachten in die Kirche gehen, während an den übrigen Sonn- und Feiertagen nahezu kaum jemand von ihnen am Gottesdienst teilnimmt. Tatsache ist, dass weniger als 95 % der Christen die Weihnachtsmesse besuchen, dafür aber erheblich mehr als nur der zwanzigste Teil von ihnen an den Sonn- und Feiertagen den Gottesdienst beiwohnt. Statistisch gesehen besucht zwar nur jeder fünfundzwanzigste Protestant, dafür aber jeder sechste Katholik regelmäßig den Gottesdienst. Der Anteil der „Freikirchler“ liegt deutlich über 50%. Meiner Meinung nach hängt das Christsein nicht davon ab, sich regelmäßig an einem bestimmten Wochentag, zu einer bestimmten Zeit, an einem gewissen Ort (Kirchengebäude) zu versammeln. Kirche ist weder zeit- noch ortsgebunden und existiert überall da, wo sich Menschen, die an den Herrn Jesum Christum glauben und nach seinen Geboten getauft sind, im Namen Christi versammeln. „In meinem Zivildienstseminar habe ich einen Duzenten (der war Pastor) gefragt wie er zur Wiederkunft des Gottessohnes steht. Seine Antwort war: "Die Wiederkunft Jesu Christi ist nicht auszuschließen." (!!!)Ich glaube darin unterscheidet sich NAK von anderen Christen. Christentum bedeutet für uns halt viel mehr als "Gutes Tun" und Kirchensteuer zahlen.“ Erstens sollten solche „Gottesmänner“ nicht der Maßstab sein. Zweites gibt es auch andere Christen aus den verschiedensten Konfessionen, welche an die Wiederkunft Christi glauben und als Christen engagiert sind. Ich wurde während meiner Schulzeit im Religionsunterricht sowohl von evangelischen als auch von katholischen Lehrern unterrichtet und kann dir daher sagen, dass einige von ihnen ein absolut vorbildliches und christliches Leben geführt, regelmäßig an Gottesdiensten teilgenommen und sich zu unserem HERRN ausdrücklich bekannt haben. Diesen Umstand habe ich es auch zu verdanken, dass ich bereits als Schüler sowohl die evangelische als auch die katholische Religionslehre kennenlernen konnte. Ich habe auch schon evangelische und katholische Gottesdienste besucht und einige live vorm Fernseher verfolgt, so dass ich durchaus mit den Lehren und Riten der beiden Großkirchen vertraut bin. Wer behauptet, nur die NAK glaubt daran, dass Christus wiederkommt, sollte sich dringend mit anderen Konfessionen beschäftigen. Mir fällt auch immer wieder auf, dass einige Mitglieder der NAK kaum etwas über die anderen christlichen Gemeinschaften wissen, was auch deutlich aus manchen Beiträgen in diesem Forum hervorgeht. Drittens untermauerst du mit deiner Aussage letztlich, dass für dich die Neuapostolischen die besseren Christen sind. „Und trotzdem möchte ich unbedingt sagen, dass das Himmelreich nicht allein neuapostolischen Christen vorbehalten ist, und dies ist auch nicht die Lehre!!!! Bibelstellen wie "und er hat auch Schafe in anderen Ställen" sagen das ganz deutlich. Wer auf ewig beim Herrn sein wird, entscheidet nur Er.“ Es ist die souveräne Entscheidung unseres Herrn, wer in das Himmelreich einziehen darf und wer nicht, insoweit gebe ich dem Stammapostel recht. Wenn man aber letztlich nur durch die positive Entscheidung unseres Herrn ins Himmelreich kommen kann, warum gibt es dann Entschlafenengottesdienste in der NAK, durch welche die Entschlafenen die Möglichkeit haben, sich bei unseren Aposteln taufen und versiegeln zu lassen, um letztlich die Wiedergeburt aus Wasser und Geist zu erlangen? Bevor der Herr also höchstwahrscheinlich „Ja“ sagen wird, muss der Entschlafene also nach NAK-Verständnis zunächst getauft und versiegelt sein, oder? Da ist es doch von unserem Stammapostel sehr geschickt, dass er extra nochmals betont, dass Gott souverän genug sei, um eine eigene Entscheidung zu treffen. So stellt sich die NAK in der öffentlichen Wahrnehmung zumindest nicht als absolut exklusiv dar. Die NAK-Stellungnahme „Das Verständnis von Heil, Exklusivität, Heilsnotwendigkeit des Apostelamtes und Nachfolge in der Neuapostolischen Kirche“ vom 26.01.2006 enthält u.a. folgende Aussage: „Für die Bereitung der Brautgemeinde ist das Wirken des Apostelamtes unerlässlich. Ob es hinsichtlich der Annahme am Tag des Herrn Ausnahmen geben wird, liegt in der souveränen Entscheidung Gottes.“ Das neuapostolische Heilsverständnis verdeutlicht besonders der letzte Satz, der schließlich mit dem Fragewort „Ob“ beginnt. Zum Schluss möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich keinen der erwähnten Amtsbrüder einen persönlichen Vorwurf machen will. Die Amtsbrüder geben schließlich nur jenes wieder, was sie im Laufen ihres Glaubenslebens selbst gelehrt bekamen und was die Kirchenführung ihnen als Leitgedanke zum Gottesdienst vorgibt. Wenn ich also die Predigten bestimmter Amtsträger vereinzelt als bibelwidrig empfinde, so schließt das nicht aus, dass ich die Geistlichen als Privatmenschen schätze. Mir sind eben nicht die Menschen in der Neuapostolischen Kirche, sondern manche Lehren suspekt. Viele Grüße Marcus |
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Datum: 2006-05-17 16:59:38 Markus ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Liebe Webmaster, ich möchte mich gerne über meinen Vorgänger äußern: Ich bin ebenfalls seit meiner Geburt neuapostolisch. Habe ebenfalls Sonntagschule, Religions- und Konfirmandenunterricht besucht, sowie natürlich die Gottesdienste. Ich kann deine Meinung teilweise nicht verstehen. z.B.:Wissen in der Bibel: In der Sonntagschule sowie im Religionsunterricht wird doch nichts anderes verkündet als biblische Geschichte. Zu meiner Zeit (ich bin 24) gab es noch nicht mal die Leitbücher für diesen Unterricht, so dass die Lehrer NUR die Bibel gelesen haben, und uns dann die Geschichten erzählt haben. Im Schulfach: "Religion" war ich den Anderen Meilen vorraus. Dass im Konfirmandenunterricht nicht die Bibel, sondern das Heft: "Auch ich will..." Grundlage ist, ist doch in keinster Weise ein Wiederspruch, denn dieses Heft fasst doch alles zusammen, was für den Glauben wichtig ist. Durch die Konfirmation soll doch der Jugendliche seinen neuapostolischen Glauben bestätigen, dann muss er doch auch wissen was dieser beinhaltet! --BIBELSTUNDEN-- gab es bei uns sehr wohl, angeregt damals durch BzAp. Schröder (Berlin). Das ist nach einiger Zeit im Sande verlaufen, weil immer weniger Geschwister daran Teilnahmen. Aber auch im Gottesdienst hören wir doch ganz oft: "Lest die Bibel!", oder "Lest doch mal das Buch des Tobias" o.Ä. Deshalb kann ich diese Kommentare einfach nur unter "völliger Quatsch" verbuchen, es ist der Kirche sehr wohl wichtig dass die Geschwister einen festen und vor allem begründeten Glauben haben. Wie du auch bestimmt weißt genießt die NAK den "Beobachterstatus" in der Ökumene. Der StAp. Leber hat ja letzlich selbst gesagt dass das Christentum enger zusammenrücken soll! Und das ist auch enorm wichtig. Leider spielt unser Glaubensziel in andereren Christlichen Konfessionen keine große Rolle. Und die Braut Christi kann nicht vorbereitet werden, wenn die Braut zu 95% nur Weihnachten in die Kirche kommt. In meinem Zivildienstseminar habe ich einen Duzenten (der war Pastor) gefragt wie er zur Wiederkunft des Gottessohnes steht. Seine Antwort war: "Die Wiederkunft Jesu Christi ist nicht auszuschließen." (!!!)Ich glaube darin unterscheidet sich NAK von anderen Christen. Christentum bedeutet für uns halt viel mehr als "Gutes Tun" und Kirchensteuer zahlen. Und trotzdem möchte ich unbedingt sagen, dass das Himmelreich nicht allein neuapostolischen Christen vorbehalten ist, und dies ist auch nicht die Lehre!!!! Bibelstellen wie "und er hat auch Schafe in anderen Ställen" sagen das ganz deutlich. Wer auf ewig beim Herrn sein wird, entscheidet nur Er. Muss jetzt noch los, geh gleich zum Gottesdienst. Schöne Grüße aus Berlin |
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Datum: 2006-05-04 21:06:11 Marcus ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Liebe Webmaster, ich finde Eure Berichterstattung über die Neuapostolische Kirche sehr interessant und vor allem objektiv. Im Prinzip vertritt die Neuapostolische Kirche noch genau die selben Ansichten, wie sie im Katechismus von 1992 manifestiert sind. Es hat zwar die eine und andere Korrektur z. B. im Taufverständnis gegeben, so dass künftig in dem Namen des dreieinigen Gottes gespendete Wassertaufen von Geistlichen aus anderen christlichen Gemeinschaften nicht mehr von den Amtsträgern der NAK bestätigt werden müssen, was zunächst ja ein Schritt in die richtige Richtung ist. Leider wurde dafür auch klargestellt, dass nur die Taufe und die Spendung des Heiligen Geistes, den man nach dem neuapostolischen Verständnis bekanntlich nur mittels der Heiligen Versiegelung durch einen NAK-Apostel erlangt, die Grundlage für die Wiedergeburt aus Wasser und Geist bildet. Dies lässt deutlich erkennen, dass die NAK nur einen Scheinöffnungsprozess betreibt, um bei ihren Mitgliedern und Außenstehenden den Eindruck zu erwecken, dass es sich bei der NAK um eine ganz „normale Freikirche“ handelt. Wer behauptet, es sei legitim, dass sich die NAK als „einzig wahre Kirche“ bezeichnet, da ja auch andere christliche Glaubensgemeinschaften von sich überzeugt seien, der verkennt, dass sich die meisten anderen Glieder zu „der einen und heiligen christlichen Kirche“ bzw. zu „der einen und heiligen und katholisch-apostolischen Kirche“ bekennen und sich nach ihrem Selbstverständnis nur als ein Teil der Kirche Jesu Christi ansehen. Die NAK sieht sich hingegen nicht als ein Teil der Kirche Jesu Christi an, sondern nimmt in Anspruch, diese allein zu sein. Dass das Lesen in der Heiligen Schrift keine besondere Bedeutung in der NAK genoss und bis heute genießt, kann ich selbst bestätigen. Schon während meines Konfirmandenunterrichts (zwischen 1999 und 2000) haben wir uns (unser Vorsteher und mein Mitkonfirmand) eher mit Sekundärliteratur über die Bibel beschäftigt. Wir haben allenfalls einmal in der Bibel nach einem Vers nachgeschlagen, um eine bestimmte Lehrmeinung bezeugt zu bekommen. Dabei wurde allerdings der Kontext vollkommen vernachlässigt. Und diejenige, die von sich aus in der Bibel lesen, sind häufig schon so voreingenommen, dass sie im wesentlichen diejenigen Textstellen, welche den besonderen Lehren der Neuapostolischen Kirche zunächst recht geben könnten, bewusster als die Verse aufnehmen, die letztlich das Gegenteil beweisen. Außerdem wurde auch in meiner Gemeinde während eines Gottesdienstes (das dürfte noch im Jahr 2005 gewesen sein) betont, dass das Wort der heutigen Apostel genauso so viel zähle, wie das Wort der Urapostel. Das Wort des Stammapostels stehe aber gleich mit dem Wort Petri. So gesehen könnte der Stammapostel selbst das, was z. B. Apostel Paulus gelehrt hat, aufgrund seiner Autorität für falsch erklären. Viele NAK-Mitglieder hinterfragen solche Predigten nicht. Da ist es wohl selbstverständlich, dass der Stammapostel auch etwas äußern darf, was im Widerspruch zu den Lehren der „einfachen Urapostel“ steht. Irenäus von Lyon, ein Schüler eines Schülers des Apostels Johannes, lehrte einst im 2. Jahrhundert nach Chr., als es noch keine verbindliche und endgültige Fassung der Bibel gab und deshalb auch viele Irrlehren verbreitet wurden, dass jemand, der nicht in der Nachfolge der Apostel stehe, nicht in ihrem Namen lehren und jemand, der etwas lehre, was den Lehren der Apostel widerspreche, nicht in deren Nachfolge stehen könne und rettete somit in der Auseinandersetzung mit den Gnostikern das wahre Evangelium und somit die reine christliche Überlieferung bis heute. Nun möchte ich mich zwar nicht grundsätzlich denen anschließen, die meinen, dass nur Bischöfe, die vorgeben in der apostolischen Sukzession zu stehen, „richtig“ im Namen der Apostel J. C. lehren könnten. Hierfür gibt es auch einige historische Beispiele, die genau das Gegenteil beweisen. Dennoch kann ich niemanden als wahren Apostel Jesu Christi anerkennen, der sich hinsichtlich seiner Äußerungen im Widerspruch zu dem befindet, was die früheren Apostel und ihr Sender verbindlich und für alle Zeiten geltend lehrten. Letztlich kann aber jeder Amtsträger und sogar jeder Christ, der diesen Grundsatz beachtet, als ein „echter Nachfolger der Urapostel im geistlichen Sinne“ angesehen werden. Dies setzt allerdings ein gewisses Bibelverständnis voraus. Schön, dass es mittlerweile in der Neuapostolischen Kirche schon „eintägige“ Seminare bzw. Workshops gibt, die der Fortbildung von Amtsträgern dienen. In der Zeit kann man natürlich viel lernen, oder? Bibelstunden und Bibelkreise gibt es jedenfalls bis heute offiziell weder in meiner Gemeinde noch sind mir andere Gemeinden bekannt, in denen Bibelstunden und Bibelkreise kirchlich organisiert sind. Das schließt natürlich nicht aus, dass sich einige Mitgeschwister einmal treffen und gemeinsam in der Bibel lesen oder es mag auch Amtsbrüder geben, die gelegentlich einige Geschwister zu sich nach Hause zu einer privaten Bibelstunde einladen. Definitiv kann aber das Fazit gezogen werden, dass der Führung der Neuapostolischen Kirche wenig darin liegt, dass sich Mitglieder intensiv und ausführlich mit der Bibel auseinandersetzen und über die richtige Auslegung der Bibel diskutieren. Was einige neuapostolische Mitgeschwister zum Teil über Christen aus anderen Konfessionen sowie über Nichtchristen denken, erfährt man in meiner Gemeinde besonders vor einem Gästegottesdienst, wenn es darum geht, „die letzten noch nicht gefundenen Schafe“ zu uns einzuladen. Ein Amtsträger sagte beispielsweise im vergangenen Jahr vor einem Gästegottesdienst sinngemäß, dass wir zwar andere Menschen zu unseren Gottesdiensten einladen sollten, jedoch diejenigen, von denen wir ausgehen könnten, dass sie nicht an unseren Gottesdiensten teilnehmen würden, erst gar nicht ansprechen bräuchten. Das ist zunächst logisch und auch verständlich. Warum jemanden einladen, der offensichtlich die Einladung ausschlagen wird? Danach sagte er freilich noch, dass man schließlich nicht die Perlen den Säuen zum Fraß vorwerfen solle. Der gemeinte Amtsbruder ist, das kann ich sagen, ein gottesfürchtiger, frommer und liebenswerter Mensch, der in seinem Privatleben auch den nichtneuapostolischen Mitmenschen gegenüber Hilfsbereitschaft erweisen wird. Auch seine Äußerungen zu den „Andersgläubigen“ hat er mit Sicherheit nicht so gemeint, wie man es zunächst vernimmt. In den neuapostolischen Gemeinden wird vereinzelt mit einem kräftigen und deutlichen Vokabular zum besseren Gedächtnis gepredigt. Das Beispiel macht aber dennoch deutlich, dass sich bei vielen neuapostolischen Christen insgeheim, vielleicht auch nur in ihrem Unterbewusstsein, die Einstellung gefestigt hat, dass sie und die NAK zumindest partiell etwas besser gestellt seien als die anderen Christen bzw. Kirchen. Wer als Christ davon überzeugt ist, dass es auch außerhalb seiner eigenen Kirche im Christentum unumschränkt und ohne Erschwerungen Heil gibt, müsste nicht versuchen, andere Christen zu seinem eigenen „richtigen Glauben“ zu bekehren. Bei all dem, was ich über die NAK geschrieben habe, stellt sich natürlich die Frage, warum ich überhaupt noch NAK-Mitglied bin oder warum ich überhaupt noch Gottesdienste besuche. Tatsache ist, dass es nicht leicht ist, sich ständig etwas anhören zu müssen, was der eigenen Einstellung zuwiderläuft. In der Tat nehme ich schon lange nicht mehr an Jugendstunden und Jugendausflügen teil. Auch, wenn meine Eltern und sogar meine Oma noch eher ökumenisch eingestellt sind und mein Vater zu mir wegen meiner Ansichten einmal gesagt hat, ich müsse nicht unbedingt an neuapostolischen Gottesdiensten teilnehmen, sondern könne auch Gottesdienste anderer Kirche besuchen, so bekniet mich letztlich doch meine Mutter, und etwas weniger verstärkt auch meine Oma, wenigstens am Sonntag in unsere Kirche zu gehen. Außerdem ist man als Konvertit zunächst gegenüber den anderen Mitgeschwistern ein „Fremder“. Ebenfalls gefällt mir die Vorstellung nicht, dass ich bei einem Übertritt in einer anderen Konfession eventuell nochmals getauft werden müsste. In vielen christlichen Gemeinschaften wird nämlich der Kopf des Täuflings ins Wasser eingetaucht, während die Amtsträger der NAK ihren Täuflingen nur mit Wasser ein Kreuz auf die Stirn zeichnen, so dass meine neuapostolische Taufe aus formellen Mängeln nicht anerkannt werden könnte. Man kommt sich dann so vor, als wäre man die ganze Zeit über nie getauft und somit kein Christ gewesen. Wie soll es außerdem in der NAK zu gewaltigen Reformen kommen, wenn der ökumenisch gesinnte Teil die NAK verlässt und einzig die konservativen Exklusivsten übrigbleiben? Sind große gesellschaftliche, politische und kirchliche Reformen nicht auch deshalb zustande gekommen, weil es vor allem eine starke oppositionelle Bewegung innerhalb der jeweiligen Organisationseinheit gab? Darüber hinaus geben die ganzen geführten Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Kirchen im Hinblick auf unterschiedliche Ansichte zum Kirchen-, Amts- und Sakramentsverständnis ein ganz schlechtes Bild über den Zustand des heutigen Christentums ab. Wer ernsthaft glaubt, dass der Sohn Gottes bald zu uns kommt, um die Seinigen zu holen, der sollte sich mal zu Gemüte führen, was mir einmal ein katholisch-apostolischer Christ zur Wiederkunft Christi schrieb: „Die Hoffnung auf die baldige Wiederkunft ihres Erlösers war die ursprünglichste Hoffnung der Kirche - und sollte es bis heute sein. Auf diese Wiederkunft muss die Kirche sich aber vorbereiten, denn sie ist ja die Braut - und welcher Bräutigam möchte eine verunstaltete Braut zu sich nehmen? Die Kirche in diesem zerrissenen Zustand ist nicht vollendungsfähig, und anstatt dem Leben in Christus entgegen zu eilen sieht es eher so aus, als ob das Christentum im Sterben liegt. Das ist die traurige Wirklichkeit - und die meisten gläubigen Christen sind sich dieser Tatsache nicht einmal richtig bewußt, weil wir es von Kindheit an gewohnt sind, dass der Leib Christi geteilt ist. Wenn in einer Familie so gestritten wird, dass man sich nicht einmal mehr zum Essen an einen Tisch versammeln kann, dann würde ich so eine Familie als kaputt, ja als tot ansehen. Innerhalb der Christenheit ist es schon seit Jahrhunderten so - wir können uns nicht mehr an dem einen Tisch versammeln und von dem einen Altar essen (Hebr. 13.10) Würden Sie mit so einer Braut ein Hochzeitsfest machen wollen? Wir könnten ja nicht mal in einem Raum feiern!“ Ein anderes Mal schrieb er mir: „Dazu kommt, dass der Mensch immer dazu neigt, sich und seine Vorstellung als einzig richtige und wahre anzusehen, und wenn dies die höchsten Diener und Ämter tun, Bischöfe, Päpste oder 'Apostel', dann wird der Leib mehr und mehr geteilt in Sonderlehren und Heilswahrheiten, die nicht mehr biblisch oder göttlich, sondern menschlich sind. Und ganz schlimm wird es, wenn man darauf aufbauend den anderen Christen ihr Christsein abspricht, sie also nicht mehr als Geschwister im HErrn anerkennt.“ Ich denke, diese Worte sollten zum Nachdenken anregen. Dominus vobiscum! Marcus |
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Datum: 2006-05-03 16:50:21 Hans-Joachim Sadin ( hjsadin@compuserve.de / keine Homepage) schrieb: Hallo, diese Mails habe ich verschickt an die NAK um eine Antwort zu bekommen. Bis heute warte ich immer noch auf eine Antwort. Gerade habe ich die letzte Mail nach Hamburg geschickt. Hier ist eine Kopie von meinen Anfragen: Liebe Glaubensbrüder und Geschwister in Hamburg, da ich bis heute von der NAK auf meine Emails keine Antwort bekommen habe, gab mir ein Amtsträger aus Berlin einen Tip, ich solle doch bitte mal nach Hamburg schreiben. Vielleicht bekomme ich von hier eine Antwort. Untenstehend sehen Sie ein Kopie meiner letzten Email(s) an info@nak.org. Liebe Glaubensbrüder, seit meiner letzten Email sind nun schon viele Wochen vergangen, ohne daß ich von Ihnen eine Antwort erhalten habe. In der vorletzten Familie vom 5. April 2006, S. 35, schreibt unser Stammapostel: " Was nicht sein darf, daß man keine Antwort gibt". Weiter heißt es in diesem Interview des Stammapostels: "Wenn man aber etwas verschweigt oder verheimlicht, still im Hintergrund behält, wird das nicht akzeptiert - mit Recht!" Ich verstehe nicht ganz, welche Kräfte im Hintergrund in unserer Kirche gegen die Aussage unseres Stammapostels arbeiten. Bisher wurden meine Anfragen verschwiegen. Ich gebe aber nicht so schnell auf bis ich eine klare Antwort erhalte. Habe heute einen Tip erhalten, wonach ich diese Email nach Hamburg zu unserer Kirche schicken soll. Dort hat unser Stammapostel sein Büro, so sagte man mir das. Auf eine weitere sehr interessante Aussage möchte ich schon vorher, bevor ich vielleicht eine nicht ganz zufriedenstellende Antwort irgendwann von Ihnen erhalten werde. " Wir können uns nicht mehr mit Antworten zufrieden geben, die vor 20,30 Jahren möglich waren. Man muß schon ein ein bisschen in die Tiefe gehen und theologisch argumen- tieren. Ich meine, wir sollten bemüht sein, die Geschwister dabei mitzunehmen." Also bemühen Sie sich mir eine zufriedenstellende Antwort zu geben. Weiter heißt es auf S. 34: "Es war die Stärke unserer Kirche und soll es bleiben, daß auch emotial und mit viel Glaubensüberzeugung gepredigt wird - aber das muß kein Gegensatz dazu sein, fundiert zu begründen". Ich erwarte also von unserer Kirche eine fundierte Begründung über bestimmte Glaubensaussagen - wie zum Beispiel: "Das Kommen des Herrn steht unmittelbar bevor". Und zum Schluß noch eine sehr wichtige und sehr interessante Aussage unseres Stammapostels auf Seite 36 (Unsere Familie vom 5. April 2006): "Das Gefühl kenne ich aus eigenem Erleben in meiner Kindheit. Man meinte seinerzeit: Es ist jetzt alles klar, der Tag des Herrn steht unmittelbar bevor, es kann praktisch keine neuen Erkenntnisse mehr geben. Insofern muß heute schon ein Umdenken erfolgen". Diesen Satz kann ich nun überhaupt nicht mehr verstehen. Diese Aussage machte der Stammapostel am 24.1.06. Am 5. 2.06 sprach der Stammapostel in Berlin bei der Ämtereinsetzung - ich habe darüber berichtet - von der "unmittelbaren Wiederkunft". Diese Aussage deckt sich nicht mehr mit dem obigen Zitat (rote Schrift). Er sagte da, daß ein "Umdenken" erfolgen soll. Was meint er hier mit Umdenken? Ein Umdenken in der Hinsicht, daß wir nicht mehr das Wort "unmittelbar" verwenden sollen. Aber das hat er doch gerade in Berlin gepredigt bei der Einsetzung der Ämter. Bis heute wird in unseren Gottesdiensten das Wort "unmittelbar" nicht verwendet. Umittelbar ist kürzer als "bald, eine kleine Weile oder in kürze". Es bedarf hier umgehend eine genauen Klarstellung der "widersprüchlichen" Aussagen. Anders kann ich diese aus meiner Sicht nicht benennen. Sollten Sie anderer Ansicht sein, so schreiben Sie mir doch. Aber lassen Sie mich nicht endlos warten - wie vorher geschehen. Mit freundlichen Grüßen -------Originalmeldung------- Von: Sadin Datum: 03/22/06 09:14:10 An: info@nak.org Betreff: Betreff: Stammaposteldienst in Berlin Hallo, warum bekomme ich auf meine höfliche Anfrage keine Antwort von Ihnen? Sollten da außenstehende Menschen so behandelt werden, so wirft das ein sehr schlechtes Licht auf unsere Kirche. Also, es wird doch wohl möglich sein eine positive Antwort zu erhalten. Bin gespannt wie lange ich noch warten muß. Gruß -------Originalmeldung------- Von: Sadin Datum: 03/12/06 18:20:27 An: info@nak.org Betreff: Stammaposteldienst in Berlin Liebe Brüder und Geschwister, versuche es immer wieder meine Anfrage loszuwerden. Bisher habe ich mich in einem Forum gemeldet, das ich auf einmal nicht mehr wiederfinde (wurde das gelöscht?). Nun versuche ich es direkt über diese Email. "Das Kommen des Herrn steht unmittelbar bevor!" So der Stammapostel in Berlin bei der Einsetzung von neuen Ämtern. Hat unser Stammapostel das gesagt oder nicht? Gesagt wurde schon vieles aber diesmal heißt es hier "unmittelbar". Eine wesentliche starke Eingrenzung der Zeit der letzten Tage. Z.Z. fühle ich mich sehr verunsichert, da mir auch mein vorhergehender Vorsteher unserer Gemeinde bestätigte, daß er das in dem Gottesdienst (Stammapostelübertragung) auch so gehört hat. Wollte aber keinen Kommentar abgeben. Auch in dem darauffolgenden Gottesdienst in unserer Gemeinde wurde mit keinem Wort dieser Satz wiederholt geschweige denn darüber gesprochen. Warum eigentlich nicht? War man darüber so erschrocken? Das macht mich sehr nachdenklich! Dazu möchte ich bitte eine offizielle Stellungnahme unserer Kirche. Ich könnte auch auf die nächste Familie mit einem Bericht aus Berlin warten, vermute aber, daß der gesamte Gottesdienst nicht vollständig abgedruckt wird (mit Ämtereinsetzung). Mit freundlichen Grüßen |
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Datum: 2006-04-30 18:30:42 verona ( vwitbooi@gmail.com / http://www.gmail.com) schrieb: I'm glad that there is someone out there who recognizes that there is more than one path that leads to redemption. The views voiced on your webpage truly depicts the nature of most if not all new apostolic churches. Free thought is banished and intellect disregarded as human opinion and lacking of divinity. The church fails in so many ways that it cannot even protect its own blind followers. The NAC's information is subjective and the beliefs indoctrinated. |
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Datum: 2006-04-29 18:41:10 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo zusammen, diese Seite wurde 1997 erstellt und das letzte Mal in 2004 aktualisiert - wie es auch auf der Startseite steht: Created : May 10, 1997 Last updated: Dezember 13, 2004 Ich denke die Lehre der NAK ist von Gott und damit unwandelbar ;-) ? Einträge in diesen Gästebuch werden nicht gelöscht, sonder freigeschaltet, d.h. sie sind nach dem Eintragen NICHT sichtbar - sondern erst wenn ich sie freischalte. Ich schalte alle Einträge unabhängig von der vertretenen Meinung frei, wenn sie: 1) Etwas mit dem NAK-Gläuben zu tun haben 2) Keine Beleidigungen o.ä. enthalten Bis zur Freischaltung kann es Wochen dauern. Nach wie vor gilt: Wer Fehler auf diesen Seiten entdeckt, kann Sie mir per EMail senden - ich ändere nur Inhalte von denen ich die Quelldokumente bekomme. D.h. mir ist es egal ob sich etwas irgendwo geändert hat oder nicht, mir ist auch egal wie einzelne NAK Mitglieder oder AT's selbst Apostel über div. Themen denken. Ich änderen nur Texte, wenn sie in schriftlicher Form offiziell von der NAK verbreitet worden sind. Alle Angaben zu den Lehrinhalten auf diese Seite sind durch Quelltexte der NAK gedeckt - und alle diese Quelltexte sind auch auf dieser Seite veröffentlicht (seit 1997). |
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Datum: 2006-03-25 12:25:31 indu ( keine Email / http://nak-aussteiger.foren-city.de/) schrieb: Gruß an alle Aussteiger :-) |
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Datum: 2006-03-20 11:54:17 Micha ( micha@sektenausstieg.de / http://www.sektenausstieg.net) schrieb: Hallo, leider kann ich dich unter der angegebenen e-mail-addy nicht erreichen, daher meine Anfrage via Gästebuch. Wir, das Netzwerk Sektenausstieg, haben es uns zum Ziel gesetzt, über Sekten aufzuklären und entsprechende Ausstiegshilfen zu geben. Dabei sind wir weltanschaulich und religiös neutral und so arbeiten bei uns Atheisten, Christen und andere an den gleichen Zielen. Hierzu betreiben wir u.a. ein umfangreiches Infoportal: www.sektenausstieg.net Bislang sind wir – aufgrund unserer eigenen religiösen Herkunft – ein wenig Ex-Zeugen-Jehova- lastig. Dieses wollen wir ändern, denn letzlich taucht – bei allen Unterschieden in der Lehre – in allen Sekten immer wieder die gleiche Systematik auf, die sich durch viele Lebensbereiche zieht. Wir bauen derzeit das Informationsfeld „NAK“ auf. Dürfen wir – selbstverständlich mit Quellenangabe – die Inhalte Eurer Webpage www.naki.de spiegeln? Über eine positive Rückmeldung würde ich mich sehr freuen. Liebe Grüße |
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Datum: 2006-03-18 21:27:14 Jochen ( jlx@surfeu.de / keine Homepage) schrieb: Moechte nur was zur Aktualitaet sagen: Seit Pfingsten 2005 heisst der aktive Stammapostel Dr. Wilhelm Leber. Die Aussagen und Grundlagen, die auf dieser Homepage vertreten werden, muessen dringend aktualisiert und ueberarbeitet werden, da auf dieser Homepage ein Bild der NAK vermittelt wird, welches so nicht zutreffend ist. |
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Datum: 2006-03-16 17:05:00 ela ( elasys@web.de / keine Homepage) schrieb: Hallo Armin, keine Ahnung, ob du schon darauf hingewiesen wurdest, aber die Frauen haben seit 7 Jahren aufgehört nur Röcke zum Gottesdienst zu tragen. Im Wochengottesdienst wirst du nicht schief angeguckt, weil du mal ne Jeans trägst. Wenn ich von meinem Hauspriester keine Besuche zu Hause möchte, bekomme ich auch keine. Ich habe zu meiner Schulzeit immer am evangelischen Religionsunterricht teilgenommen. (ohne Probleme) Du stellst in deiner Lehre die Neuapostolische Kirche in schwarz/weiß dar. (eher recht kritisch) Ich gehe in den Gottestdienst und nehme mir, was ich brauche ohne Zwang oder sonstigem. Vielleicht habe ich auch nur ne tolle, aufgeschlossene Gemeinde gefunden. Noch zu deinem Statment: "NAKler glauben 100%ig an das was der Amtsträger sagt." Vergess nicht, dass selbst Amtsträger nur Menschen sind, und Menschen sind nicht unfehlbar. Viele Grüße, ela |
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Datum: 2006-02-23 18:59:06 Hans-Joachim Sadin ( hjsadin@compuserve.de / keine Homepage) schrieb: Hallo, versuche es immer wieder meine Anfrage loszuwerden. "Das Kommen des Herrn steht unmittelbar bevor!" So der Stammapostel in Berlin bei der Einsetzung von neuen Ämtern. Hat unser Stammapostel das gesagt oder nicht? Gesagt wurde schon vieles aber diesmal heißt es hier "unmittelbar". Eine wesentliche starke Eingrenzung der Zeit der letzten Tage. Dazu möchte ich bitte eine offizielle Stellungnahme unserer Kirche. Bisher wurden meine Anfragen hier im Forum gelöscht. Warum eigentlich? Darauf habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Gruß |
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Datum: 2006-02-19 20:02:26 Barny ( keine Email / http://nak.phpbbserver.net/nak.html) schrieb: Ich habe ein interessanes NAK-Aussteigerforum gefunden, Schaut doch mal rein Gruß Barny |
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Datum: 2006-02-19 12:39:27 John S. Martin ( martin64@ozemail.com.au / keine Homepage) schrieb: Das war schr interessant. Ich kenne die Neuapostlische Kirche gar nicht - nur die Apostolische Kirche von Queensland und die "Ur"apostolische Kirche - die Katholisch-apostolische Kirche in Australien, wo ich geboren bin und wo ich wohne und in Daenemark, wo ich meine Dokorarbeit vor vierzig Jahren machte, und in Schweden, wo ich in Uppsala studierte. Viele Gruesse von Australien. John S. Martin |
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Datum: 2006-02-12 20:09:50 Tom Busselberg ( tombus51@yahoo.com / keine Homepage) schrieb: This is very interesting and helpful. Are you still a member of NAC or a former member? It reminds me a lot of the Mormon Church, in which I grew up. I have visited the Salt Lake City congregation. Their leader seems to be a genuinely caring, loving man - very committed to the church and its leaders, beliefs. |
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Datum: 2006-02-07 12:15:34 Hans-Joachim Sadin ( hjsadin@compuserve.de / keine Homepage) schrieb: Liebe Geschwister, der erste Stammaposteldienst im neuen Jahr in Berlin schlug bei mir wie eine "Bombe". So etwas habe ich in der letzten Zeit noch nicht vernommen. Warten wir nicht täglich auf den Herrn? Auch warten wir auf eine neue Botschaft unseres Stammapostels. Auf ein Zeichen wie spät es tatsächlich auf der göttlichen Uhr es ist. Und plötzlich hörten wir - beinahe beiläufig - während der Ämtereinsetzung: "Das Kommen des Herrn steht u n m i t t e l b a r bevor. Habe ich mich hier verhört? Das ist ja noch kürzer als es heißt (oder geheißen hat?): "Der Herr kommt in einer Kürze". Kann aber nicht sein. Meine Frau hatte auch diese Botschaft vernommen. Aber eins macht mich jetzt etwas stutzig. Er hat es nur einmal gesagt und nicht mehr wiederholt. Im Gottesdienst hieß es nur, daß der Herr bald kommen wird. Hat unser Stammapostel es bewuß ausgesprochen oder unbewußt ist er dazu getrieben worden. Dieser Gedanke was er da gesagt hat geht mir persönlich nicht aus dem Kopf. Wenn man die allg. Weltlage betrachtet ist das Kommen des Herrn schon überfällig. Was ich hier täglich an Spott und Hohn im Radio und Fernsehen sehe, schlägt dem Faß den Boden aus. Ich könnte mich hier an dieser Stelle noch weiter auslassen, aber ich verzichte darauf. Vielleicht bekomme ich von Ihnen von (vielleicht höherer Stelle) eine Antwort. Bin sehr gespannt ob ich mich nicht verhört habe. Ich glaube aber nicht. Mit freundlichen Grüßen |
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Datum: 2006-01-21 11:04:56 Jörg Frost ( Joerg_Frost@compuserve.com / keine Homepage) schrieb: Jeremia 4:30 Und du, Verwüstete, was wirst du tun? Wenn du dich auch in Karmesin kleidest, wenn du mit goldenem Geschmeide dich schmückst, wenn du deine Augen mit Schminke aufreißest: vergeblich machst du dich schön; die Buhlen verschmähen dich, sie trachten nach deinem Leben. Hesekiel 23:40 Ja, sie haben sogar zu Männern gesandt, die von ferne kommen sollten, zu welchen ein Bote gesandt wurde, und siehe, sie kamen für welche du dich badetest, deine Augen schminktest und dir Schmuck anlegtest, Jesaja 3:18 An jenem Tage wird der Herr wegnehmen den Schmuck der Fußspangen und der Stirnbänder und der Halbmonde; Jesaja 3:19 die Ohrgehänge und die Armketten und die Schleier; Jesaja 3:20 die Kopfbunde und die Schrittkettchen und die Gürtel und die Riechfläschchen und die Amulette; Jesaja 3:21 die Fingerringe und die Nasenringe; Jesaja 3:22 die Prachtkleider und die Oberröcke und die Umhänge und die Beutel; Jesaja 3:23 die Handspiegel und die Hemden und die Turbane und die Überwürfe. Jesaja 3:24 Und es wird geschehen, statt des Wohlgeruchs wird Moder sein, und statt des Gürtels ein Strick, und statt des Lockenwerks eine Glatze, und statt des Prunkgewandes ein Kittel von Sacktuch, Brandmal statt Schönheit. Hesekiel 16:36 So spricht der Herr, Jehova: Weil deine Unreinigkeit ausgegossen und deine Blöße aufgedeckt worden ist in deinen Hurereien mit deinen Buhlen, und wegen all deiner greuelhaften Götzen und wegen des Blutes deiner Kinder, die du ihnen gegeben hast: Hesekiel 16:37 darum, siehe, werde ich alle deine Buhlen sammeln, denen du gefielst, und alle, die du geliebt, samt allen, die du gehaßt hast. Und ich werde sie von ringsumher wider dich sammeln und deine Blöße vor ihnen aufdecken, so daß sie deine ganze Blöße sehen werden. Hesekiel 16:38 Und ich werde dich richten nach den Rechten der Ehebrecherinnen und der Blutvergießerinnen, und dich machen zum Blute des Grimmes und der Eifersucht. Hesekiel 16:39 Und ich werde dich in ihre Hand geben, damit sie deine Gewölbe zerstören und deine Höhen niederreißen, und dir deine Kleider ausziehen und deine prächtigen Geschmeide nehmen und dich nackt und bloß liegen lassen. Hesekiel 23:28 Denn so spricht der Herr, Jehova: Siehe, ich gebe dich in die Hand derer, die du hassest, in die Hand derer, von welchen deine Seele sich losgerissen hat. Hesekiel 23:29 Und sie werden im Haß mit dir verfahren, und deinen ganzen Erwerb wegnehmen und dich nackt und bloß lassen; und deine hurerische Blöße und deine Schandtat und deine Hurereien werden aufgedeckt werden. Offenbarung 16:5 Und ich hörte den Engel der Wasser sagen: Du bist gerecht, der da ist und der da war, der Heilige, daß du also gerichtet hast. Offenbarung 16:6 Denn Blut von Heiligen und Propheten haben sie vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; sie sind es wert. Offenbarung 16:7 Und ich hörte den Altar sagen: Ja, Herr, Gott, Allmächtiger, wahrhaftig und gerecht sind deine Gerichte. Offenbarung 18:20 Sei fröhlich über sie, du Himmel, und ihr Heiligen und ihr Apostel und ihr Propheten! Denn Gott hat euer Urteil an ihr vollzogen. Offenbarung 19:2 Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte; denn er hat die große Hure gerichtet, welche die Erde mit ihrer Hurerei verderbte, und hat das Blut seiner Knechte gerächt an ihrer Hand. Psalm 48:11 Es freue sich der Berg Zion, es mögen frohlocken die Töchter Judas um deiner Gerichte willen! Psalm 107:42 Die Aufrichtigen werden es sehen und sich freuen, und alle Ungerechtigkeit wird ihren Mund verschließen. |
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Datum: 2006-01-19 13:40:36 Martin Klipfel ( Lefpilk@yahoo.de / http://lefpilk.beep.de) schrieb: Hallo, bin Christ, Jesus ist mein Herr und Heiland und ich muss Dir ein dickes Lob aussprechen. Diese Infos sind echt Klasse und ich habe auf meiner Homepage einen Link zu Deiner Seite gesetzt. Bin zur Zeit mit einigen Besuchern meiner Homepage im Gespräch wegen dem Glauben und da bietet es sich gut an auch auf Deine Seite zu verweisen! Jesus kommt bald! Hallelujah! |
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Datum: 2006-01-16 22:23:20 Peter ( barkpamir@yahoo.de / keine Homepage) schrieb: Hallo, 1. Wo wird behauptet, die NAK wäre einzigartig ? |
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Datum: 2005-11-30 21:48:29 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: #4240 Gern - aber bitte nur mit Quellenangaben - nicht 'bei uns ist jetzt alles so schön' - oder 'ein Priester aus x hat aber gesagt'. |
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Datum: 2005-11-17 02:23:36 neville sleigh ( nevillesleigh@optusnet.com.au / keine Homepage) schrieb: i saw your site on the nac and must inform u a lot of your facts are incorect and misrepresented obvioulisly u must have a problem with the nac my experiance with the nac was quit diverent regards neville |
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Datum: 2005-11-15 18:58:56 Kai ( info@neuer-reisepass.de / http://www.neuer-reisepass.de) schrieb: Nanu, hat sich soviel geändert in den Jahren? Jetzt ist das Gästebuch ja hauptsächlich von Englisch sprechenden (schreibenden) Menschen bevölkert...wunder... Ich habe hier vor langer, langer Zeit viel geschrieben und noch mehr gelesen. Und ich danke Dir, Armin, dafür, dass Du diese Seite ins Netz gestellt hattest. Du hast mir damals sehr geholfen. Alles Gute weiterhin, der Kai |
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Datum: 2005-11-11 22:19:54 karin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Euer Statement ist nicht auf dem neusten Stand. Es hat sich viel getan in der NAK. Soll ich mal Punkt fuer Punkt das aktualisieren, was geändert wurde? |
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Datum: 2005-11-10 21:17:50 Mina ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Ich wuesste gern mehr über den persoenlichen Hintergrund der Autoren dieser HP. Aktive NAKler oder Ehemalige? In der letzten Zeit wurde viel refomiert in der NAK. Vieles war mal so, aber die Lehre hat sich zum Positiven entwickelt. Im Augenblick gibt es Konservative und Reformer. Aber die Entwicklung ist positiv. Gruss Mina |
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Datum: 2005-11-02 07:53:58 Aggey ( Agguei.Semenov@univ-tlse1.fr / keine Homepage) schrieb: Darrel, that was what i did, i just went to the church, I never met so simple and friendly people, who helped me to survive in the wild wild west: They don't put pressure, I like it: you free to do whatever you want: People die, commit suicide, well we accept this it's life: Ngosa: in Congo there are many murders, and many churchs accepts and protects only their people: NAC do it for everybody: that's why many people go to NAC now in Africa: they do many dangerous job: apostols were many times there: one priest was killed, 8 kids left without father: I'm from Yakutia: very cold: they build a church there which never bring money: Armin: one question: if they don't look for money what are they look for? Answer me here in the guestbook: and don't insult my intellignence: ok? Childish reports won't be accepted: Well what do you know about eternity? can you judge? no, that i know for sure: but i don't blame you, sooner or later you will come to right church: see i don't say to NAC: i just want you to come to Father: well i guess you're an example of people who were forced to go to church (like M. Twain...): i heard many times don't do that: and the result is clear: you think i'm selfish? I see the povetry of the human being compare to God. He has plan? yes He has! what is it? I don't know, I'll find out later on, after. Am I agnostic? in one sense yes: I rely upon, I trust and this is an essence of living... |
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Datum: 2005-10-28 06:34:48 John Teichman ( john@soldqik.com / http://www.thebestofplayadelcarmen.com) schrieb: Hello, I am a son of a New Aposotlic Priest in the United States. You have provided many "points" regarding the doctrine of NAK or NAC. My Father (who has died) and I have had many conversations regarding doctrine. Where do you stand? Sincerely, John Teichman |
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Datum: 2005-10-08 10:40:29 Rev. Ngosa Chama ( ngosachama@yahoo.com / keine Homepage) schrieb: Thank you for the information on the New Apostolic Church. I would like to receive further documentation on the history, organisation, and doctrine of this "church". |
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Datum: 2005-09-25 09:17:08 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hi Rudy, yes, you may find the information here: http://www.adfontes.apostolic.de/cgi-bin/load/download_adfontes.cgi Like most NAC information it's in the original language (German) - but a translate program may help. |
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Datum: 2005-09-13 17:47:43 Rudy ( rpb103@hotmail.com / keine Homepage) schrieb: The information you have presented is quite interesting. Do you have historical information of when the New Apostolic Church first began the sacrament of Holy Communion, and when the new Apostles first began to pronounce the Forgiveness of Sins? |
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Datum: 2005-07-09 15:11:12 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: #Darryl I visited about 4680 services of the NAK before I start this page. (30 years * 52 weeks * 3 services per week) And numerous youth mettings, choir mettings, private talks, .... |
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Datum: 2005-06-30 20:14:12 Darryl ( darrylclingen@hotmail.com / keine Homepage) schrieb: Dear Armin. I have only discovered the comments of others after writing my first comment and would also like to add.From your web page it seems that you have done many a reading about the New Apostolic Church and have collected a lot of "facts". Can I add that maybe you should go to a congregation near to you and experience things for yourself not just reading. I extend this invitation all that read my message. Certain "facts" that you state is a bit vague in what I know about my religion. I truly hope you take my invitation to heart. Hope I hear from you soon. |
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Datum: 2005-05-09 10:37:19 Tania ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Dear Armin, I am proudly new apostolic and perhaps i do not know everything about my church BUT i believe in the Lord God, and this statements on your website is clearly your perception and understanding about our church. We do not worship humans (i.e.our apostles) but believe they were sent and chosen by God). At the end of the day it is up to NO MAN to judge anyone in this world but this alone lies in God's hands. I pray that you see the truth and agree and know that THIS IS GOD'S WORK AND NO MAN SHALL BREAK IT DOWN!! I attend services every sunday and wednesday and know that these services gives me strength and comfort to survive and take on this world with all its dangers and evil. I also believe that i do not walk on this earth alone, but God is always with me and see this everyday in my life and i know it is because i have faith and believe in God and his son Jesus Christ and when he will return to this earth He will take all those he has chosen many many years ago(even before this earth) with him to enjoy eternal life including those who has surpassed us!!!!! I pray that the Heavenly Father bless you and make you see the reality of our faith!!!! Yours Truly, Tania |
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Datum: 2005-04-23 17:32:26 rae ( raerae@webmail.co.za / keine Homepage) schrieb: i am proudly apostolic. i have researched my church and will raise my daughter to freely question and seek her own pathway. but dear armin, your 'truth' is subjective. you seem to have an agenda against this institution... and as for those people calling this church a cult... christianity at one stage was also seen as such. God will judge us. not you armin. and as for the "christians" who say we worship our apostles... well, we do not elevate them nor do we pray to them. we pray FOR them. as we pray for you and all people in this world. may our Heavenly Father bless you. but please remember, if this is God's work, no man shall break it down. |
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Datum: 2005-04-11 07:37:44 Sergio ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Ich möchte auf einen aktuellen Offenen Brief an den Stammapostel hinweisen vom Gesprächskreis "Toleranz im Glauben" Hamburg: http://mitglied.lycos.de/Horst_Hartmann_18211/Anlage26/Anlage26c.pdf |
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Datum: 2005-03-14 21:06:20 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: #4227 From time to time people (NAC-Members) write into this guestbook - things like your statement. But is it true ? If you read the first point from here: http://www.naki.de/_nak_eng/nak_lehre_e.htm Then you know how to change every single word in 'my' representation of the NAC doctrine. Every single word of my representation of the NAC doctrine is from official NAC statements. And it's online since 1997 (in German) and corrected many times - after someone send me official (!) documents of doctrine updates. I know that the NAC did not like to present the NAC doctrine to the public - the '10 Articles of faith' contains only a very small part of the doctrine. On the official NAC homepage and in 'divine services' will you not find very much information - because most of the doctrine and history of the NAC is hidden from the public and most NAC members. The apostolic movement was born in english speaking countries (Great Britain). But the NAC (who claims to be the next step after the 'Catholic Apostolic Church' - but is not) was born in Germany. So if you like to learn more about the doctrine and history of the NAC then you have to learn German - because most documents are in German. And ALL documents leading to my representation are available on this page. It works like this: My representation of the NAC doctrine: http://www.naki.de/_nak_lehre/nak_lehre_1.htm ... http://www.naki.de/_nak_lehre/nak_lehre_10.htm the important parts of the original documents: http://www.naki.de/_nak_quellen/nak_lehre_quellen_1.htm ... http://www.naki.de/_nak_quellen/nak_lehre_quellen_10.htm my comments: http://www.naki.de/_nak_kritik/nak_lehre_kritik_1.htm ... http://www.naki.de/_nak_kritik/nak_lehre_kritik_10.htm All of this information is in German, and if you like to learn more about the true NAC doctrine and history - then you have to learn German. (Some translation programs may help in some parts.) |
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Datum: 2005-03-13 20:52:10 Shannon ( goebels@msnotes.wustl.edu / keine Homepage) schrieb: I am New Apostolic and have done a lot of not only soul searching about my faith, but looking up the doctrine and the history. I do not know where these documents are coming from, but there is much there that is incorrect. If you would truly like to know more, please visit newapostolicchurch.org. The doctrine of our church, which the author of this page claims that all he writes is "doctrine", are the 10 Articles of faith which speak of our belief in God, Jesus, the Holy Spirit, and the Apostles. Much of the other information on this page are impressions, not facts. We are a very loving congregation and welcome others. Today in service we learned about being peacemakers in the everyday sense of the word (e.g., controlling our tempers when wrong is done to us or if we feel compelled to get overly upset). That does not seem so far-fetched! We do not believe that we are the only ones who can go to Heaven, nor do we believe that Abraham, Martin Luther, etc. cannot go to Heaven. How self-centered and unjust is that to think?! We are also aware of our ministers that are paid, and in a monthly magazine called the "Our Family" we are made aware of how money donated to the church is used- much of it to help others all over the world (e.g. youth hostels and schools in developing countries, 9/11 rescue efforts, etc.) Please, before you make any judgements, I encourage you to please visit www.newapostolicchurch.org. Thank you and God Bless! |
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Datum: 2005-03-06 18:49:44 Max Grassmann ( grassmannmax@web.de / keine Homepage) schrieb: Hallo, hat jemand die folgende Literatur als PDF- oder Word-Dokument? Fragen und Antworten über den neuapostolischen Glauben (125 Seiten) Das NAK - 'Standardwerk' Die Bibel Gott, seine Schöpfung und Offenbarung bis auf die Geburt Jesu Christi Jesus Christus und seine Sendung Der Heilige Geist, die Apostel und die erste apostolische Kirche Entwicklung der christlichen Kirche bis in das 19. Jahrhundert Die Neuapostolische Kirche als Kirche Jesu Christi in der Vollendungszeit Zukunft und Ewigkeit Keine ISBN - Nr. (1992) NAK-Verlag Danke, --Max |
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Datum: 2005-03-04 18:09:36 Alfred ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo. Ich bin jetzt mittlerweile 30 Jahre alt und gehöre noch zu den "alten" katholisch-apostolischen Gemeinden. Es tut mir sehr leid, dass aus uns diese Neuapostolische Sache hervorgegangen ist. Ich will die Einigung der gesamten Kirche, denn das ist das Einzige, was uns retten wird. Ich habe eine katholische Frau (heute vor genau 6 Monaten haben wir geheiratet ;-), deshalb gehe ich oft in die katholische Kirche. Ich selbst bin nicht nur katholisch-apostolisch, sondern auch evangelisch, kenne mich jetzt also relativ gut aus. Deshalb sage ich zu allen, die.anstatt unserem Herrn und Gott, Ihrer Kirchenabteilung nachlaufen: Sucht die Einigung! Geht den andern entgegen in Liebe! Betet für das Fallen dieser von Menschen gebauten Grenzen! Und vertraut nicht denen, die versuchen, dies zu zerstören, denn Sie sind gegen den Heiligen Geist, der sich in die Stille zurückgezogen hat. Begebt euch auf die Suche nach der Wahrheit und der Gerechtigkeit, und wir werden uns wundern, was wir bislang versäumt haben! |
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Datum: 2005-03-03 21:51:48 mastert ( keine Email / keine Homepage) schrieb: hallo.ich sehe in den ganzen einträgen immmer wörter die sich auf macht und geld zurückbeziehen lassen.nur wenn dem wirklich so sein sollte,wieso sollte es dann immernoch über 10 mio. gläubige vor den altar des herrn ziehn,und bei den meisten von diesem ist es eine regelmäßigkeit,sich die sünden vergeben zu lassen.dies sollte auch beachtet werden sg |
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Datum: 2005-02-26 06:42:41 Sara ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Don't you ever wonder the harm in believing? I attend university in Canada and everyday we learn about how horrible our world has become. When I go to church I feel hopeful. I was born into the New Apostolic Church and it has instilled in me something precious and invaluable. Despite all the horrors I read about in the world I still have hope that maybe someday I can make a difference. A wise man once said “all religions are true” and I carry this with me everyday. My belief in God has helped me to understand myself and the world around me better. If someone ever asked me my religion I would proudly tell them. I realize that not all people will find the same comfort that I have found, but I also know that in today’s world it is important to have a faith. |
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Datum: 2005-02-18 05:05:02 M ( bifmalibu@hotmail.com / keine Homepage) schrieb: How can one person be so close but so wrong? And why should this so called 'translated' information be trusted? If you want real information, get it from the horses' mouth. You want to understand Buddhism, you ask a buddist, Catholisism, you ask a catholic, the New Apostolic Doctrine - then ask an Apostle. They are available for all questions, just discover at nak.org and see exactly the beliefs yourself. This website is interesting, to spend so much time to defragment the beliefs of many must have taken a lot of time. Ask yourself why? Why is this person doing this? Have they 'discovered' the truth or have they disagreed with the church? Have the thoughts and ideas of one person tainted the true meaning and beliefs of the church? If this webmaster believes in God then he believes in the commandments, as all Christians believe are directly from God. Then this webmaster must believe to "Love thy neighbor as thyself" as is described. Therefore, love and let love. Let the New Apostolics of today do what they believe is right and what their heart leads them to believe. Why criticize an institution that not only strives to help people and facilitate family oneness but also encourges moral and ethical lifestyles? I implore you to dig deeper. |
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Datum: 2005-02-06 07:39:38 lauren ( skarlete@aol.com / keine Homepage) schrieb: I just wanted to say thank you for your information on the New Apostolic church. If they all were direct quotes, that's pretty disurbing. I just moved to a new area and felt drawn to check out the New Apostolic church (I drive by it). I decided instead to the church of a friend whose house I slept at on Saturday night and that night had a dream that the church was a cult. I wasn't sure if this dream was from God or the devil, but I was conerned. Tonight I looked up info on line and your page helped cement my decision not to go, so thank you! At another point in my life hopefully I could go specifically to reach out and love the people at this church, but right now in my life is not the time. I was really excited, too, that God had spoken to me in a dream, that He cares about me so much, and I hope you know He really cares about you too! Blessings, Lauren |
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Datum: 2005-01-30 22:23:47 Nuxi ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Das Zeil ist Geld und MAcht und das ist das Ziel von allen Religionen und nicht nur von der NAK. Naja opfern ist nicht wirklich freiwillig, weil das ja auch immer gepredigt wird, dass man das soll und man bekommt da so ne Gehirnwäsche, das man eben ein schlechtes Gewissen bekommt, wenn man nichts opfert. Außerdem muss das Opfer ja nicht im Geld liegen. Es wird doch da auch immer so schön von Zeitopfern geredet und in dem du die erbringst, unterstützt du ja das System hilfst dabei es aufrecht zu erhalten für Leute die dann halt wieder opfern in Form von Geld. Ich mein die Nak würde es nicht geben wenn es sich nicht rentieren würde. Seht es also ein, ich seid alles Opfer ;). Es wird Geld mit einer Sache gemacht von der niemand weiß ob sie existiert, ich muss schon sagen die Religionen habens drauf, sowas hat nicht mal Microsoft geschafft, die mussten ihre Produkte ja auch klauen, bevor sie diese überhaupt hatten, aber existieren mussten sie dann doch. :))) Grüße |
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Datum: 2005-01-28 14:59:57 Mädel ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Ich wundere mich immer warum Geld mit der NAK in Zusammenhang gebracht wird. Bei der katholischen und evangelischen Kirche zahlt man Kirchensteuer. In der NAK ist das ganze freiwillig. Ob man Geld opfert, muss man mit sich selbst ausmachen und nicht mit einem Amtsbruder. Die wissen eh nicht wer opfert und wer nicht. Insofern kann von der NAK nicht sagen dass ihr Ziel Geld ist auch wenn viele jetzt ankommen werden und was von Taktik sagen werden |
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Datum: 2005-01-23 16:32:23 Nuxi ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Ob Nak oder ein andere Religion. Die Ziele der Kirchen waren schon immer MAcht und Geld. Es werden psychisch schwache Menschen dazu benutzt um an viel Geld zu kommen. Gehrinwäschen in den Gottesdiensten machen es schwer auszutreten. Viele glauben, weil es ihnen Halt und Kraft gibt, ich kann allerdings nicht verstehen wie man das Ganze nicht durchschauen kann. Religion=Volksverdummung, Verarschung, Kriege, Intoleranz. Was soll daran gut sein? Leute begreift mal endlich dass wir über Gott nichts wissen können, falls es ihn überhaupt gibt. Irgendwelche Idioten erzählen euch einen Mist und ihr glaubt und opfert fleißig. Lol schaut euch mal an mit was für Autos eure Apostel zu den Gottesdiensten kommen. Weiß eigentlich jemand hier was man machen muss um von der Nak auszutreten? Reicht da ein Gang zum Ordnungsamt? ODer muss ich da bei denne noch was unterschreiben. Kann mich noch vage daran erinnern dass ich nach der Konfirmation irgendwas unterschrieben hab. Schon ne Schweinerei. |
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Datum: 2005-01-13 22:31:38 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Johann, ja es stimmt die NAK Lehre ist 'Eine Summe aus Behauptungen und willkürlich zusammengewürfelten Bibelzitaten! '. Die hier dargestellt Lehre (aufgeteilt in 10 Themengebieten) entspricht genau der offiziellen NAK Lehre. Die zugehörigen original NAK Quellen stehen unter dem Punkt 'Quellen'. |
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Datum: 2005-01-08 18:20:05 Johann ( derJohann@mail.austria.com / keine Homepage) schrieb: Die hier dargestellte Lehre der NAK entspricht genau den Punkten, die Sie den anderen, speziell der katholischen Kirche, vorwerfen. Eine Summe aus Behauptungen und willkürlich zusammengewürfelten Bibelzitaten! Ich hoffe, Sie wissen, dass Sie sich vor Gott (Jesus) schuldig machen!? |
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Datum: 2004-12-06 12:31:33 Horst Ulm ( blackytiger@gmx.de / keine Homepage) schrieb: Ich denke ich sollte euch mal was erzählen: Der Friedrich Bischoff Verlag läßt seine Bücher jetzt schon über andere christliche Verlage vertreiben. Ich finde es komisch da die NAK die einzig wahre Kirche ist warum Sie so was tut |
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Datum: 2004-12-04 21:27:37 Norbert ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Zitat: "Was ich auch nicht als NAK-Christ verstehe, ist, dass die Kirche noch immer sich als Glaubens-Monopol setzt. Es gibt einige Punkte, die ich von Aussteigern akzeptiere. -Aber diesen apostolischen Glauben als SEKTE zu bezeichnen ist nicht richtig" Noch eine interessante Abhandlung zur NAK-Sektenproblematik: http://www.geocities.com/stiegelmeyr/Essay_FAQ.htm#P28 |
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Datum: 2004-11-30 08:24:21 aej ( allschutz@yahoo.com / keine Homepage) schrieb: I just feel that if you're looking at one religion, you should be looking at all religions. Whether it's New Apostolic, Catholic, Johovah's Witness, etc., those who are a part of them feel their faith is the 'right' one--not just NACs. Each one has their own belief, doctrine, and history, and every member is obviously happy to be a part of that faith or they wouldn't be there. I find it funny you chose only one faith to bring question to...are you bitter about something perhaps? Sure seems that way! I also have to say you've missed the main components of our faith: love, caring, friends, fellowship, heart...so much heart. You forget it's not just the rules that make the faith what it is, people play a role in it too. I'm 23 and proud to say I've been New Apostolic my whole life. I like believing in a greater good, and as anyone who's chosen a 'denomination' to belong to, like to think it is the right one. If we didn't, why would we belong--and a faith that doesn't believe in itself would be very sad indeed. If you've ever attended, you were obviously so busy trying to pick out what was 'bad', that you missed all the good--that's a shame. However, everyone's entitled to their own thoughts, and since you're sharing, I wanted to share too. We all know that God loves us all, and in the end, all that really matters is what's in our hearts... As for Danelle (#4205--a few responses back), waiting for a priest to pray was not in the thought that no one else is qualified, it's in the belief that there is blessing through a 'servant of god'(just like a catholic priest, etc.). Obviously you completely missed that.... |
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Datum: 2004-11-11 09:48:00 Simon ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Ich bin auch NAK Mitglied.Das mit den Glaubensmonopol versteh ich nicht.Ich habe schon öfter gehört (von Amstbrüder), dass wir nichts besonderes sind (als NAK Christen).Wir sind auch nur Menschen.Und wer ins Himmelreich kommt entscheidet allein GOTT!Und die einzig wahre Kirche Christi zu sein hab ich noch nie von einem Amtsbruder gehört.Vielleicht wahr es vor 50 Jahren so.Da hab ich aber noch nicht gelebt und kann dazu nichts sagen.MfG simon |
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Datum: 2004-11-05 16:37:00 Pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Noch deutlicher wird Deine Frage hier beantwortet: http://www.relinfo.ch/nak/sekte.html Hier der Text: Jeder und jede hat heute seinen eigenen Sektenbegriff. Und auch im Urteil über die neuapostolische Kirche (NAK) sind sich NAK-Mitglieder und Aussenstehende selbstverständlich nicht einig. Je nach Sektenverständnis und NAK-Bild fällt deshalb die Antwort auf Ihre Frage sehr gegensätzlich aus. Ich kann Ihnen im Folgenden auch nur eine sehr persönliche Antwort vorlegen. Sekte ist für mein Empfinden eine Gemeinschaft, die sich selbst überschätzt. Dies tut genau besehen jede menschliche Gemeinschaft. Jede Gruppe - vom Sportverein über den Gemischten Chor bis zu den Landeskirchen und den politischen Parteien - findet, dass sie etwas Besonderes sei. Dieses Gefühl fürs Besondere in der eigenen Gemeinschaft ist sektenhaft auf Stufe 1. Die Selbstüberschätzung einer Gemeinschaft bleibt aber im allgemeinen nicht auf dieser Stufe stehen, besonders, wenn die Gemeinschaftsbedürfnisse der einzelnen Mitglieder und ihr schwaches Selbstbewusstsein durch ein übersteigertes Gruppenbewusstsein kompensiert werden. Im Fall der NAK hat das Gruppenbewusstsein eine zwar nicht einmalige, aber doch auffallende und unter Kirchen sonst nicht übliches Stufe erreicht. Die NAK ist in den Augen ihrer Mitglieder und vor allem auch ihrer Amtsträger nicht nur eine Kirche unter anderen und auch nicht nur die beste christliche Kirche, sondern die einzige wahre Kirche Christi in dieser Endzeit. Dieses Selbstbewusstsein verbindet sich unmittelbar mit einer fast totalen Unmöglichkeit zu offener interner Kritik. Das Stammapostelamt - das Petrusamt der NAK - beansprucht zwar keine offizielle Unfehlbarkeit, aber der Stammapostel tritt faktisch als der nicht kritisierbare Amtsträger auf. Wenn er predigt, wiederholen die anschliessend predigenden niedereren Amtsträger seine Gedanken und kargen oft auch nicht mit verbalen Verbeugungen vor dem "Mann Gottes" schlechthin. Der Stammapostel selber kann Kritik und Besserwisserei aus seinem Amtsverständnis heraus auch nicht als Zeichen religiöser Mündigkeit und Selbständigkeit im Denken und Glauben würdigen. Diese Selbständigkeit wäre, würde sie sich zu Worte melden, auch gar nicht gefragt. Besserwissserei und Kritik sind Zeichen der Endzeit. Das Gotteskind ist demütig, gehorsam. Wer glaubt, der kritisiert nicht. Diese für mein Empfinden deutlich autoritäre Führungsstruktur kennzeichnet zusammen mit dem Anspruch, die einzige wahre Kirche zu sein, die NAK zu einer Gemeinschaft mit nicht nur verborgenen, sondern munter sich entfaltenden Sektentendenzen. Der zwei besten Mittel gegen allzusehr ins Kraut schiessende Sektenhaftigkeit - der selbstkritischen und intensiven Besinnung auf Zeugnisse des biblischen Glaubens und der offenen, inneren Meinungsvielfalt und internen Kritik - kann und will sich die NAK nicht bedienen. Ihre Beschäftigung mit biblischen Texten beschränkt sich auf lockere Verweise auf einzelne Bibelstellen. Intensives Bibelstudium braucht die NAK nicht. Denn das göttliche Wort, einmal schriftlich fixiert, findet in den lebenden Amtsträgern heute seine eigene Ausdrucksmöglichkeit. Warum sich mit Bibelstudien abquälen, wenn der Stammapostel vor uns steht? Die interne Kritik aber widerspricht der Grundlinie der neuapostolischen Verkündigung. Die NAK schenkt verunsicherten, autoritätshungrigen Zeitgenossen Sicherheit im Glauben. Interne Debatten können diese autoritätshungrigen Gläubigen nur verunsichern. Die NAK schätzt den Gehorsam im Glauben weit mehr als persönliche Ueberlegungen und eigene Wege. |
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Datum: 2004-11-05 16:22:20 Pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: #4209 Zitat: "Was ich auch nicht als NAK-Christ verstehe, ist, dass die Kirche noch immer sich als Glaubens-Monopol setzt. Es gibt einige Punkte, die ich von Aussteigern akzeptiere. -Aber diesen apostolischen Glauben als SEKTE zu bezeichnen ist nicht richtig" Was ist den sonst ein Kriterium für eine Sekte ? Die Kriterien von: http://www.relinfo.ch/sekten/kriterien.html Treffen fast alle zu 100% auf die NAK zu ! |
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Datum: 2004-10-17 17:46:00 Peter ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Ich bin seit 24 Jahren selbst Mitglied der NAK. Natürlich will ich nicht gegen Ihre Meinung kämpfen, aber ich erzähle mal meinen Standpunkt: -Die NAK verbietet nicht's, jeder kann tun und lassen was er möchte. -In früheren Zeiten sah das anders aus, da wurde man schief von den Glaubensgeschwistern angesehen, wenn man z.B. in ein Kino oder in eine Disco ging. -Die Kirche wollte nur nicht, dass man "Götzendienst" erweist, denn Vergnügungsangebote können in hohem Maße ein Glaubensproblem darstellen. -Welchen Druck soll es in der Kirche geben? Ich habe schon öfters hier und da einfach im Gottesdienst gefehlt und keiner hat was darüber gesagt. Wenn man gefragt werden sollte, wo man war, dann gibt man dem Jenigen eine dumme Antwort. Aber einen gewissen Druck habe ich nicht direkt verspürt. -Zudem ist die Kirche etwas offener geworden. Es wird in den Jugendabenden sogar über Tabu-Themen gesprochen. -Wer jahrelang die Kirche besucht hat und sich von "dummen" Fragen nicht unter Druck hat setzen lassen, der wird am der Kirche nicht's auszusetzen haben. -Was ich auch nicht als NAK-Christ verstehe, ist, dass die Kirche noch immer sich als Glaubens-Monopol setzt. Es gibt einige Punkte, die ich von Aussteigern akzeptiere. -Aber diesen apostolischen Glauben als SEKTE zu bezeichnen ist nicht richtig. |
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Datum: 2004-10-11 16:30:24 Gast ( keine Email / keine Homepage) schrieb: hat nicht jede glaubensrichtung auf die ein oder andere art elend und verderben in die welt gebracht? mit ausnahme des buddhismus? ich erinnere an kreuzzuege, an hexenverfolgung, spanische inquisition... auch in der heutigen zeit gibt es genuegend beispiele. so lange eine glaubensrichtung (egal welcher faerbung) fuer sich allein beansprucht, die einzigst wahren zu sein, so lange wird die welt nicht zur ruhe kommen. denn kriege werden nicht nur durch hunger- wassermangel oder gier nach macht, oel, gold, land, etc. ausgeloest - auch religionen fuehrten und fuehren zu kriegen und zerstoerung. auf diese seite kam ich durch zufall, habe etliche gb-eintraege gelesen, auch die kurzfassung ueber die lehre der nak und deren verhalten waehrend des "dritten reichs". hier moechte ich anmerken, dass sich auch die etablierteren glaubensgemeinschaften einer oeffentlichen meinung enthielten... bis auf wenige ausnahmen. mit 14 jahren trat ich aus der evangelischen kirche aus, habe mich immer wieder mit unterschiedlichen religionen beschaeftigt, bis ich feststellte, dass ich in keiner der vertretenen gemeinschaften eine heimat finden kann und auch, dass ich das alles nicht brauche. mit respekt und achtung voreinander, mit ein wenig mehr freundlichkeit, koennte alles viel leichter und angenehmer sein. religionen predigen das zwar, aber ich moechte offen lassen, ob sich dadurch gravierend eine "bessere welt" ergab oder ergibt. und erloesung, was immer jeder einzelne darunter verstehen mag, kann nicht durch einen "vertreter" gottes gewaehrt werden, sollte es ein wesen wie gott geben. das ist eine sache, die jeder mit sich allein und seinem gewissen ausmachen muss. |
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Datum: 2004-10-07 19:56:18 Karen Nappier ( nightstarworker2005@yahoo.com / keine Homepage) schrieb: I belong to a New Apostolic Church in the USA, DeSoto,MO I would really like to here from you. and know what congregation you are from in Germany. We have a German gentlemen who is in our congregation, this would be so interesting to him. I look so forward to hereing from you |
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Datum: 2004-10-06 16:40:45 Horst ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Ganz wichtig ist es, daß man sich mit der Ausstiegsproblematik - ob als Betroffener oder Nichtbetroffener - sachlich und möglichst ohne Vorurteile befasst. Emotionen sind menschlich verständlich. Eine ehrliche und damit gelungene Beschreibung der Probleme beim Ausstieg aus der NAK liefert das Buch der ehemaligen Glaubensschwester Winnifried Lange. http://www.iks-jena.de/verlag/lb_titel_01.php?id=3-934601-85-5 |
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Datum: 2004-10-05 17:29:56 DaNelle ( danellekhagan@earthlink.net / keine Homepage) schrieb: I came across this web site while trying to research things I have witnessed during services at an NAC in the U.S. My husband was raised New Apostolic and after we began dating and got married I was told that we had to attend his church and only his church. I was raised in an evangelical church where Bible teachings are the one and only way to learn about our faith. Many of the things Armin mentioned in his explanation of the NAC doctrine are things that have deeply disturbed me the entire time I have attended this church under protest. The "Service for the Departed" is one point that I asked a priest to explain to me. He wasnt able to explain when I asked so I requested scripture to support this practice. Finally a few weeks later he gave me a list of scriptures that supposedly supported this practice. I looked all of them up and there was only one that even remotely could have applied to this practice. It was in the book of Maccabees(sp?) which is a historical book and not part of the New Covenant that God established by sending His Son. They do also believe that they are the only denomination that will be Christ's firstfruits-thus an exclusive one-way ticket to Heaven. I have heard this during service. I was also shocked to see a picture of their Chief Apostle in the back room of the church and not one picture of Jesus-nor does anyone bring a Bible to church. Another member in this guestbook argued the dress code claiming there isnt one. They do have a black and white dress code for those who serve. I have seen it. My mother in law had a baby shower for me with guests all being from the NAC church. When it was time to eat we had to call a male priest to come and pray before we could start. We actually sat there and waited for him to drive to her house because nobody else was qualified to pray!! The people I have met at the NAC are caring, wonderful people but the churches doctrine is very shaky. I would lkie to know how you(Armin) obtained this information on the NAC doctrine. I have been to this church for several years and have asked priests and other members to explain why they do what they do and they arent able to. Armin, is this info available to the public? |
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Datum: 2004-10-03 20:33:49 Pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Ja, und viele brauchen viel Heilung nach dem Ausstieg. http://forum.glaubenskultur.de/viewtopic.php?t=331 |
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Datum: 2004-09-27 17:02:01 Horst ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Die NAK muß nun - auch durch den heilsamen Druck der Medien - ihre Geschichte aufarbeiten. http://www.naktuell.de/presse/2004/0704/ideaspektrum_21072004.html |
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Datum: 2004-09-26 14:43:48 Pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: #4201 Genau das bringt gar nichts, weil die NAK mit Ihrer wahren Lehre (Leere) und Geschichte nicht herausrückt. Gäste werden mit Gemütlichkeit, Feierlichkeit, Gemeinschaft, schöner Musik ... eingelullt. Das es eine Pycho-Sekte ist merkt man/frau erst wenn man wieder heraus möchte. |
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Datum: 2004-09-13 21:21:48 franky ( f.schmeissner@tpartner.de / keine Homepage) schrieb: ich würde jedem der sich für die nak interessiert, mal empfehlen einmal einen Gottesdiest zu besuchen, oder einfach mit den leuten zu reden. Publikationen im internet/presse usw geben immer ein subjektives bild des betrachters wieder. mein bild ( ja es ist natürlich subjektiv ): wir sind leute wie du und ich, wir glauben an gott und jesus, wir versuchen anständig zu leben, wir haben keine schutzanzüge gegen alkohol,drogen oder irgendwas. just for fun ist ist auch kein fremdwort. jedoch diskiminierung,hass und gewalt. Unsere Jugend ist echt gut drauf. ( auch ich nicht ganz frisch mit 33 :-). Die machen auch party , kümmern sich aber wirklich um viele sachen.z.b. musik, lebendiger glaube, gemeindearbeit uvm. geht mal hin, macht euch euer eigenes bild !!!. |
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Datum: 2004-09-09 00:11:33 Kelleigh ( bunny12473@aol.com / keine Homepage) schrieb: I left the nac about eight years ago. I still have family there who feel I am totally lost. Just curious Armin? How did you learn the truth about what Gods word said? For those you who are out there thinking we are crazy for not believing what the nac teaches. I have a problem with any faith who elevates man above God and doesn't teach what the scripture say. One person made a comment about being able to go to her "bearers of blessing" Man doesn't bless us the Lord does! Bunny |
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Datum: 2004-09-04 18:13:30 bishop dr m.e.treveli ( san_treveli@sancharnet.in / keine Homepage) schrieb: praise God, truth is truth never sell it. please arrange to send the literature for this great nation of india bishop dr m.e.treveli post box.70 sangli-416416 india |
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Datum: 2004-09-04 18:08:12 Katharina ( keine Email / keine Homepage) schrieb: mir ist schlecht, wenn ich das lese.ich bin ein mitglied der nak und ich kann euch sagen, dass niemand terrorisiert wird. jeder kann aus freien stücken zum gottesdienst, jugendstunde, singstunde etc. gehen. selbst abtrünnige, wie mein bruder, werden nicht an ketten wieder zurück in den gottesdienst geschleift. du musst mal überlegen, dass nicht nur die nak diesen alleinvertretungsanspruch erhebt, sonder auch die katholiken. und nur weil es die schon länger gibt und mehr mitglieder zählt, heißt das noch lange nicht, dass diese konfession(die, nebenbei bemerkt, einen führer hat, der sich mit jesus christus gleich stellt)über andere richten kann, genau wie du es tust. ich weiß nicht was dich dazu bewegt hat solche dinge zu schreiben. es tut mir auch leid für dich, aber ich kann aus eigenen erfahrungen sagen, das die dinge, so wie du sie im allgemeinen schilderst nicht stimmen! |
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Datum: 2004-08-21 03:56:10 Frederick J. Boek ( theredrooster1@sbcglobal.net / keine Homepage) schrieb: I was born into, and raised up in the NAC. At 21, which was 36 years ago, I left the church and have had no regrets. Although I remember fondly the classic hymns they sung and to this day, they remain one of my joys in life-----classic hymns. Sadly, most members in the NAC for a long period of time, would find it almost impossible to pull away because the NAC is something of a cult. I believe some lifetime members, if their eyes were truly opened, would simply self destruct. They would not be able to handle the truth emotionally or psychologically. When most of your family and all your friends (because you can't have friends anywhere else) are members how can you go on if all those relationships are shattered? They will be shattered if you drop your membership because you will be seen as an outcast, doomed for eternal damnation. So, with my loved ones in the NAC, I do not debate this matter of false, twisted doctrine, because I love them to much. I trust that God, in his limitless love and understanding, will consider that most NAC members have been "sucked in" but nevertheless many love the Lord Jesus Christ and are genuinely "good" and "caring" people. On the other hand, woe be unto the leadership if they have deliberately misled the innocent to control them and take their money. If the leaders know the truth and hide it, what judgement shall be theirs! When I left, it was traumatic, to say the least. The sense of disownment, seperation, disdain are clearly felt. One, for a while, is completely disoriented because you have come out of such a structured environment. So, my friend, thanks for your fine work on the web page. I trust the Lord will lead some here to open their eyes. For the others, we must leave it in God's hand. Amen, and may the name of our Lord Jesus Christ be praised evermore! |
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Datum: 2004-08-16 14:49:20 Jillian ( thecamerajunkie@aol.com / http://thecamerajunkie.deviantart.com) schrieb: I am a member of the New Apostolic Church. Unfortunately. I think it's a cult. STAY AWAY FROM THE NEW APOSTOLIC CHURCH. They will make you do activities and attend services about 2-3 times a week- they try to invade your life or something. They don't MAKE you, and nothing happens if you don't but... a mild cult perhaps. |
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Datum: 2004-08-15 21:24:36 Dory ( Fussel_Boo@gmx.de / keine Homepage) schrieb: Wenn sich jemand für unsrer Kirche interessiert und er bzw sie ist aber in jemand gleichgeschlechtlichen verliebt, würde aber gern in die NAK eintreten ist es dann bei uns gestattet, dass solche Personen bei uns in die Kirche aufgenommen werden können, oder spricht da was dagegen, man will ja niemanden ausschließen...weiß mir da keine Antwort, das is ja immer so zwispaltig... Würde mich riesig über ne Antwort freun! Danke! |
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Datum: 2004-08-06 12:40:50 melissa claire damonse ( 2434152@uwc.ac.za / keine Homepage) schrieb: nice to know there are other christians out there who are not afraid to speak about there faith.It would be very nice to be able to hear from you. |
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Datum: 2004-07-28 11:13:37 Michael ( m.lagershausen@gmx.de / http://www.srsonline.de) schrieb: Hi, finde deine Seite über Schwierigkeiten mit der Bibel klasse. Hab zwar grad erst angefangen zu lesen, aber gefällt mir jetzt schon. Ein kleiner Fehler hat sich wohl eingschlichen. Auf der Seite http://www.naki.de/_chinfo_sb/chinfo_sb_aasf_89.htm ganz unten steht ...gibt es ausgezeichnete Grunde dafür, nicht an die Möglichkeit von Wundern zu glauben, sondern auch an ihre Wirklichkeit. Sollte hier nicht stehen "..nicht NUR an die Möglichkeit..."? |
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Datum: 2004-07-07 15:42:03 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: #4198 Maybe you like to start here: http://www.bible.org/docs/findgod/find.htm |
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Datum: 2004-07-06 21:59:02 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Ich habe gerade einen interessanten Artikel gelesen: http://www.glaubenskultur.de/artikel-308.html Demnach bad der 'Stammapostel' der NAK die NAK Kirchenpräsidenten, über das Selbstverständnis der Neuapostolischen Kirche abzustimmen. Dabei standen drei Möglichkeiten zur Auswahl: a) Die NAK und das Apostelamt sind heilsnotwendig. b) Die NAK und das Apostelamt sind heilsnotwendig; ob und in wie weit es andere Möglichkeiten gibt, überlassen wir der Souveränität Gottes. c) Es gibt auch andere christliche Wege, die zum Heil führen. Für mich fehlen hier einige Alternativen: d) Die NAK und das Apostelamt sind heilsverhindernd e) Es gibt nur einen christlichen Weg: Jesus Christus |
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Datum: 2004-07-02 13:17:40 Dixon Hill ( ima44095@yahoo.com / keine Homepage) schrieb: I was wondering if you are a member of the NAC or a Born Again Christian. Thank you for your time. |
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Datum: 2004-05-26 08:18:30 Albert Mondal ( albertmondal@yahoo.com / keine Homepage) schrieb: Hi Armin: I am wrting this meassage from Dhaka Bangladesh which is situated just east side of India. Could you please let me have some necessary information which is most important for me like, who is Jesus, what is Satan,life after death etc. Do you have any church in Bangladesh? Looking forward to hearing from you soon yours truly |
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Datum: 2004-05-18 13:13:01 Birthe Schäfer ( BirtheSchaefer@aol.com / keine Homepage) schrieb: Durch Zufall bin ich auf diese Page geraten und habe mich echt gefreut, dass ausgerechnet eine NAK-Homepage mir so doll weiterhilft. Bis bald mal wieder |
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Datum: 2004-05-13 19:34:00 Seeker ( factsseeker@hotmail.com / keine Homepage) schrieb: Hello. I`m a Christian from Lebanon at the Middle-East ,where our people is suffering from hard corruption emigration (including exile) ,and where the truth (especially jobs/work honesty ) is intensively massacred ,while faked-democracy is hidden by pressures as (jobs losts...) and money cleansing is horribly preponderant,while at the same time we feel clearly that our state is falsely considered by the devepped one as "respectful " as any constitution wasn`t raped;but especially International securities and courts seem dealing with our country`s Authorities and many Arabic ones as "real organized states" but in fact I like to inform you that the major vice in Lebanon is that police ,security, and Justice is horribly quasi totally corrupted . I hope to hear from you very soon ,but I like especially if you recognised if our time is corrupted or attacked by the Anti-Christ and especially if you are realising sufficiently whom this person concretely?! Sincerely Yours. |
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Datum: 2004-05-09 13:59:17 peter baumann ( read.w.reich@arcor.de / keine Homepage) schrieb: Beitrag NAK/Nazizeit An Paddy und alle anderen, die meinen, das Verhalten der NAK-Apostel in der Nazizeit verharmlosen oder vergessen zu müssen: Die NAK-Apostel haben immer jeweils dem herrschenden Geist der Zeiten (in seiner konservativen bis reaktionären Form, "unpolitisch" zu sein war stets Illusion) entsprochen und nicht aus dem von ihnen reklamierten Heiligen Geist gehandelt. Was in Bezug auf die übrigen NAK-Christen eine eigene Diskussion wäre, nämlich inwieweit sie sich aktiv oder passiv durch Handeln oder Nichthandeln mit dem Terrorregime gemein gemacht haben – eine Frage, die für alle Deutschen dieser Zeit gestellt werden muß – hat als Frage an die verantwortlichen Apostel dieser Zeit, als Kirchenführung der NAK, eben eine ganz andere Qualität. Der Anspruch, die Kirche zu sein, die durch den Heiligen Geist, bzw. durch die neuen Apostel, das Wort Gottes verkündet, weil Gott selbst dadurch die Menschen wieder zum Heil führen will, schliesst aus, daß dieselben Apostel Mordbrennern und Kriegstreibern zu Munde reden und sich ihnen unterwerfen (by the way: alles belegbar). Nicht die Apostel als Menschen haben hier versagt, sondern das Selbstverständnis der Kirche als das "wiederaufgerichtete Gnaden- und Erlösungswerk" ist an der Realität zerschellt oder einfach gesagt: damit haben sich die Apostel als falsche entlarvt und damit steht und fällt auch der Anspruch der NAK als "Gotteswerk". Hätte eine Kirche, die einen "direkten Draht" zu ihrem "himmlischen Vater" hat, in der der Heilige Geist als Sakrament gespendet wird und die nach dem Willen Gottes als Endkirche allen das Heil anbieten und deshalb als solche bestehen soll, es nötig gehabt, sich durch opportunistisches Verhalten als Institution zu retten? Hätten die Apostel nicht viel eher christlich handelnd und auf Gott vertrauend eine vorübergende Schließung der NAK hinnehmen müssen oder hatten sie doch mehr Vertrauen in das 1000jährige Reich der Nazis als Gottvertrauen? Auch das Verhalten der Apostel nach dem Krieg und heute zu dieser Frage, das aus Verharmlosen, Verschweigen und billigen Rechtfertigungen besteht, zeigt deutlich, wes Geistes Kind sie sind. |
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Datum: 2004-05-04 18:45:38 Paddy ( agent_provocat@haefft.de / keine Homepage) schrieb: Mich wundert nur immer warum der NAK immer die Nazi-Sache vorgeworfen wird.Gerade die Evangelische Kirche(man nehme die Deutschen Christen) und die katholische Kirche waren ja nicht grade die reinsten Lämmer.Es gab genügend NAK-Leute die ebenfalls verfolgt wurden.Mein Großvater beispielsweise war mehrere Wochen eingesperrt nur weil er es gewagt hat einen Witz über Goebbels zu machen...da wurde kein Unterschied gemacht. Ich persönlich hab mich mittlerweile von der Kirche distanziert aufgrund persönlicher Probleme mit der Gemeinde und eben weil ich bestimmte dinge nach der Lektüre einiger Philosophen nicht mehr glauben will und kann. wenn die Leute mit ihrem Glauben zufrieden sind...dann lasst sie doch....aber durch das rumhacken auf den Leuten wirds nicht besser....ihr macht ja Buddhisten auch nicht nieder, nur weil sie daran glauben, dass immer wiedergeboren werden.... |
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Datum: 2004-04-29 11:08:52 Lutz ( keine Email / http://www.nak-info.de) schrieb: Hallo Lucy (4175), du schreibst: "Wir sind ja auch nicht die allein seligmachende Kirche" Das Selbstverständnis der NAK sieht aber in Wirklichkeit anders aus und das weißt Du auch. So steht in den Statuten der NAKI: "Die Neuapostolische Kirche versteht sich als die Kirche Jesu Christi gleich den apostolischen Gemeinden zur Zeit der ersten Apostel" Die Kirche Jesus Christi! Nicht eine Kirche Jesus Christi sondern die eine! Der exklusive Anspruch der NAK wird auch in anderen Schriften und Aussagen leider deutlich, z.B sagt Bez. Ap. Leber auf die Frage hin, was heißt für Sie neuapostolisch sein konkret ? : "Es ist der von Jesus gelegte, auf der Schrift basierende Weg der zu ihm führt" Nicht ein Weg, sondern der Weg! Weiter sagt er "Jesus selbst hat den Weg über das Apostolat gelegt..." Liebe Lucy, für mich klingt das alles sehr exklusiv und allein seeligmachend, auch wenn man hier und da versucht die Aussagen zu relativieren. Herzliche Grüße Lutz Jusko |
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Datum: 2004-04-16 20:45:40 peter baumann ( read.w.reich@arcor.de / keine Homepage) schrieb: Info 1: während der Terrorherrschaft der Nazis waren etliche Nak-Apostel Parteimitglieder der NSDAP |
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Datum: 2004-04-13 15:40:28 Hans Anliker ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Lucy.....wenn schon denn schon!!! Wenn wir es genau nehmen, ist die Katholische Kirche die grösste Sekte.....denn sie ist auch eine Abspaltung. Gruss Hans |
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Datum: 2004-04-08 17:01:48 Lori ( tornadorider2002@yahoo.com / keine Homepage) schrieb: I was born and raised in the NAC in San Dimas, California, USA. When I was 17 years old I decided to stop attenting this church. It is little better than a cult, and one that keeps women in inferior positions. It's teachings are ridiculous. How the NAC came into being, and how these men decided that God was speaking to them to become living apostles is downright laughable. Thank you for having the courage to put up this website and tell the truth about these cult-like kooks. |
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Datum: 2004-04-02 22:12:28 Gerhard Boos ( livedeath@arcor.de / keine Homepage) schrieb: Hallo, welche Dienststelle oder Person ist innerhalb der Neuapostolischen Kirche für das Fehlverhalten eines Apostels und die Gleichsetzungmit Jesus, er sei ohne Fehl', zuständig und an wen muß ich mich mit meiner Beschwerde wenden??? Herzliche Grüße |
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Datum: 2004-03-28 08:05:57 Ricky Kandimba ( rkandimba@hotmail.com / keine Homepage) schrieb: Dear Armin and family, I am a devoted Christian, worshiping my Lord and God and the New Apostolic Church. I wish I could write to you in french, but I am my english. I have found your presentation of the NAC doctrine senseless, because I feel the rage in your soul about this Church. Just an advice: If you know little about something, say nothing or God sees the rage in your heart and can deal with you accordingly. |
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Datum: 2004-03-25 03:31:18 Sinung Wikantoro ( sinungwikantoro@yahoo.com / keine Homepage) schrieb: Friend, you have make a brave movement! I am very appreciate of your writing on NAC Doctrine. Jesus is so close so I do not need a broker. But, I am so sorry that in my country Indonesia, the members of NAC are so fanatic and axclusive, so , spiritually we are left far behind uor brothers in other churches. I love to read your writing! God bless you, friend! |
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Datum: 2004-03-23 17:14:07 William ( wkings1@juno.com / keine Homepage) schrieb: Armin, perhaps you should go to the offical web site and browse the information provided to all who are interested. In particular, you should go this site and read these document in full. http://www.nak.org/text/13-2-gb.html#preamble and http://www.nak.org/text/11-gb.html Tell me, I am curious, have you ever been in a New Apostolic Church? Are you a member? You made a statement that you would change your comments on the Church if you received supporting documents. Well my friend, change away. You now have the creed of the New Apostolic Church and information relative to the leadership of the congreagations. |
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Datum: 2004-03-12 17:24:29 Volker Schwarz ( volkerschwarz@gmx.net / keine Homepage) schrieb: Hallo Armin, erinnerst Du dich noch an mich, Volker aus der Brucknerstraße. Ich habe gestern beim Standesamt offiziell meinen Austritt aus der NAK vollzogen, den ich aber innerlich bereits vor ca. 20 Jahren vorgenommen hatte. Laß mal was von dir hören, ich habe da noch einige Fragen. Ich finde es wirklich beeindruckend, in welcher Form Du dich mit diesen Dingen auseinandersetzt. Mach weiter so, es ist dringend erforderlich. Viel Kraft, Freude und GLück aus Hannover, Volker |
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Datum: 2004-03-10 15:16:46 Lucy ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Ich bin traurig, dass die Neuapostolische Kirche als Sekte hingestellt wird. Ich bin 14 und habe bald Konfirmation und ich freue mich darauf! Wir sind ja auch nicht die alleinseeligmachende Kirche. Ich verstehe nicht warum andere behaupten, dass wir so etwas sagen. Wir respektieren andere Glaubensgemeinschaften!!! |
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Datum: 2004-03-04 00:34:17 Nicky ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Wie kann man so'ner Gemeinschaft nur beitreten? Ist doch die reinste Sekte! Jesus wird die seinen zu sich holen---träumt weiter---hat ja 1866 schon nicht funktioniert!! Wann soll er denn kommen??? Im Jahr 4876?? Meiner Meinung gehört die NAK verboten, reine Verblödung und Ausbeuterei! |
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Datum: 2004-02-28 15:39:33 christoph ( clindwedel@aol.com / keine Homepage) schrieb: "In der Lehre gab es keine Weiterentwicklung. (Von kleinen Umformulierungen in den "Fragen und Antworten Ausgabe1992" und "Richtlinien für die Amtsträger der Neuapostolichen Kirche Ausgabe 1993" einmal abgesehen)." Diesen Text habe ich auf eurer Seite gefunden. Tja, da frage ich mich doch, was soll sich denn an der Lehre weiter entwickeln. Die Lehre bezieht sich auf Gott, Jesus, 10 Gebote und Heiliger Geist. Und das ist ja wohl ein Stand, wie er aktueller nicht sein kann. "Richtlinien für Amtsträger usw. sind nichts als organisatorische Schriften, wie es sie in jeder anderer Vereinigung auch gibt. |
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Datum: 2004-02-14 09:53:03 Jorg Bischoff ( jorgy66@shaw.ca / keine Homepage) schrieb: Dear Friend This is a bittersweet opinion you have of the NAC. Sorry to say but you should update your info about some of the topics listed. They are surprisingly outdated. Perhaps visiting a few services yourself would help? |
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Datum: 2004-01-11 13:15:58 Steffi ( Hrt360@compuserve.de / keine Homepage) schrieb: Sehr informative Seite! Danke! Hätte da aber mal eine Frage! Heiraten Mitglieder der Neuapostolischen Kirche eigentlich Nichtmitglieder? Und wie ist das bei denen mit Sex vor der Ehe? |
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Datum: 2004-01-10 23:17:12 Lizma ( mezzodel@ananzi.co.za / keine Homepage) schrieb: Ok, I've been born and bred in the NAC. I laughed at most of your info and I'm starting to wonder if we are talking about the same NAC here. I mean, I do wear pants from time to time (I'm a woman btw). And yes, I do believe that God speaks through the bearers of blessing and I can check with my bible anytime after a service. They only explain how to put a word, given thousands of years ago, to good use in today's life. Most people read the bible, decide that it wasn't written for today's generation and then usually write it off or even change it. I do believe that I can go to my bearers of blessing and ask them to pray for me when I'm having circumstances in my life. However, that doesn't mean that my prayers mean nothing. The Chief Apostle is the head of the church. His duty is to make sure that the NAC stays a unity around the world. I can go anywhere in the world, attend a service and I will immediately feel comfortable with the way the service is held, cause it will be the same as being home, and, I will understand the word given to me because of the close relationship between our congregations and the Chief Apostle. Nothing will be taken out or added to the bible and yes, nothing should be questioned as to God, everything is possible and even if we should ask questions, nobody can really give a definate answer except God, Who will give it when He returns. Then last but not least, it is not expected of us to question peoples faith and nominations that are not NAC. We are free to live our lives to the fullest in the world, but, we have to keep in mind who we are, and if,what we are about to do,will be acceptable in the eyes of God. In other words, strive to obey Word and Laws of God. If we fail, and we really regret it, and we ask Him for forgiveness, He will forgive us. For the record, I'm South African:) |
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Datum: 2003-12-17 20:08:23 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: #4167 Ja, steht hier auch: http://www.naki.de/_nak_lehre/nak_lehre_2.htm "Der gültige Bibeltext für Deutschland ist die Übersetzung von Martin Luther in der Revision von 1984 (Vor dem 01.01.2000 war es die Revision von 1912 !)." (Die erste Version dieser Homepage ist von 1997 - lange bevor die NAK das Internet entdeckte) Ich bin schon auf die nächste Version der F&A gespannt - viele Aussagen der NAK Lehre 'funktionieren' nur mit der 1912'er Bibel und den Apokryphen. |
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Datum: 2003-12-16 22:59:30 D ( raefla@hotmail.com / keine Homepage) schrieb: There is only one picture up in our congregation sacristy of the Chief Apostle. All other we were told are to be taken down. I believe this is now the case all over the USA. I do not feel I have to ask as you state "Advice on moving,new jobs, etc.,"-I have a brain-I can make a decision-if I am troubled or unclear-then I go to my bearer of blessing and ask for him to pray with me for the right decision. No one stands at the door telline me what to wear-proper attire shows respect in any venue-many german visitors do not dress appropriately (in my opinion) for church. Are u a memeber of our faith or ever were? |
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Datum: 2003-12-15 20:51:57 Ed ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo, den folgenden Text habe ich auf Eurer Homepage gelesen: "Die Quellen sind die veraltete Lutherbibel von 1912..." Hierzu die von Euch gewünschte offizielle Nachricht der Kirche: http://nak.org/news/20011201-d.html Schließlich liegt Euch ja viel an der Richtigkeit ;-)) |
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Datum: 2003-12-12 17:52:00 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: #4165 Attila, yes, I would love to update false doctrine as I wrote on my page: "I will change every point if you send me an official church document with an doctrine update I will not change a single point because some NAC members have a different opinion about it - I know that most NAC members know very little about the real NAC doctrine and history" Looking forward for the documents. |
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Datum: 2003-12-09 00:08:38 Attila Brontiu ( tilaana@sympatico.ca / keine Homepage) schrieb: There have been many changes recently and i believe it would be fare if you update. Attila from Canada |
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Datum: 2003-12-07 03:50:16 Rev. Samuel M. Smith ( director@apostolicinternetseminary.org / http://www.followersofjesuschrist.org) schrieb: I am curious as to the statement that from the time of the death of the last of the original Apostle of Jesus Christ until the founding of your church salvation was not possible. This is contrary to much scripture as well as church history. |
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Datum: 2003-11-29 12:02:13 Pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: 4162-you are from the NAC but your statement shows that you know only little about it. Learn something about the NAC history and than try again. |
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Datum: 2003-11-01 10:54:42 Thijs van der Heide ( ThijsvdHeide@hotmail.com / keine Homepage) schrieb: I don't have to learn ANYTHING about the NAC, because I AM from the NAC. And I know the the "apostolic church" didnt "survive" So they had a meeting in England, somewhere under Scotland. And it started there ( is told me ) |
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Datum: 2003-11-01 09:16:16 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: #4160 That's not true - the NAC is a German 'invention'. The english church 'catholic apostolic church' has nothing to do wíth the German NAC - I know the NAC claims it. I recomment to learn something about the NAC history you can start here: http://www.naki.de/_nak_geschichte/nak_geschichte_anfang.htm And you can check the first two books from my list: http://www.naki.de/_nak_div/nak_literatur.htm (both in German) |
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Datum: 2003-10-27 14:53:27 Thijs v.d Heide ( ThijsvdHeide@hotmail.com / keine Homepage) schrieb: Because the NAC (better NAK Neue Apostolische Kirche) is 'German'.......... Armin typed something like that.... my answer : WHAT?.........The New-Apostolic church started in ENGLAND....GREAT-BRITAIN.... |
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Datum: 2003-10-24 21:11:38 Jeffrey ( keine Email / keine Homepage) schrieb: To: Bill Kuyper Hello Bill, Though Armins first language is not English, I THOUGHT hIS translations wqere great. I cannot see where he ever mis-represented the doctrines of the NAC. He could probably prove even more fromt the NAC Q and A book or some back issues of 'Our Family' His doctrinal analysis of the NAC is correct- |
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Datum: 2003-10-12 17:04:27 Kerstin ( trin@unicum.de / keine Homepage) schrieb: Aussteiger Chat? Hallo zusammen, wo kann man denn mit Aussteigern/Kritikern chatten, gibts irgendwo eine Möglichkeit, sich "in Echtzeit" zu unterhalten? Viele Grüße Kerstin |
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Datum: 2003-10-11 19:37:34 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: #4155 Hallo Petra, ja die Seite kenne ich - dort steht aber nichts neues. Oder was meinst Du ? Ich habe nie behauptet, dass es keine Entwicklungen in der NAK gibt, aber mich interessieren die Außerlichkeiten nicht - nur die Lehre. Und die steht auf meiner Seite - und ist immer noch DIE aktuelle NAK Lehre - wenn nicht ändere ich die entsprechenden Stellen sofort. |
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Datum: 2003-10-11 16:21:44 bopp,franziska ( siska@soundsisters.de / keine Homepage) schrieb: Guten Tag,mein Name ist Franziska Bopp,ich bin 25 Jahre alt,ich bin Gestern auf den Bericht von Dr. Jakob Stoffel und Gabriele Stoffel gestossen. Zunächst möcht ich diesen beiden Menschen herzlich danken,denn sie haben mir nicht nur sehr geholfen,sondern mir aus der Seele gesprochen.Ich hoffe,das sie mein Bericht erreicht.Ich habe etliche Parallelen ziehen können und Fragen meinerseits,für die ich schon lange eine Antwort suchte,wurden mir dadurch beantwrtet. Er hat mir sehr weitergeholfen. Ich möchte kurz meine Situatio schildern.Ich bin derzeit Musikstudentin in Karlsruhe und habe dort vor ungefähr drei Jahren meinen jetzigen Exfreund kennengelernt.Wir waren etwa für ein Jahr zusammen,haben eine sehr schöne Zeit zusammen erlebt und spürten auch beide,dass wir uns gefunden hatten. Musikalisch hatten wir eine tiefe Verbindung zueinander,auch das Gespräch,solange es nicht den Glauben berührt hat, war sehr fruchtbar und unglaublich ehrlich.Ich hatte es zuvor noch nicht in diesem Ausmass erlebt.Tobias ist in der NAK. Anfangs bin ich oft mit in den Gottesdienst,ich wollte ihn verstehen,dasselbe empfinden.Anfangs tat ich mich schwer schon mit den Äusserlichkeiten,der Kleidung der "Brüder und Schwestern",die Einrichtung der Kirche,und über Allem die Atmosphäre.Das Unwohlsein steigerte sich immer mehr.Dennoch ging ich noch mit in den Gottesdienst,ich dachte es sei ein Prozess.Als ich zum zweiten mal tränenüberströmt die Gemeinde verliess musste ich Abstand zu der Gemeinde gewinnen.Heute weiss ich über meine damalige Traurigkeit bescheid,ich spürte,das in unserem Falle der Glaube ein längeres Beisammensein verhindern wird. So kam es auch.Wir trennten uns,beide mit dem Wissen,das es der Glaube und natürlich das dazugehörige Umfeld ist.Meine Frage ist,kann es sein,das sich zwei Menschen,die sich sehr nacheinander sehnen und sich brauchen und sich mit den Worten "ich liebe Dich,und weil ich Dich liebe muss ich Dich loslassen" voneinander trennen,weil sie einen unterschiedlichen Glauben besitzen? Ich halte die NAK für eine sehr unfreie Glaubensgemeinschaft,die sich an einer grossen Lebenslüge festhält und achte jeden Menschen sehr hoch,der die Kraft besitzt,sich von dieser Gemeinschaft zu lösen.franziska Bopp |
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Datum: 2003-09-27 20:01:01 Petra Kröger ( petkroe@web.de / keine Homepage) schrieb: Hallo Armin, mit großem Interesse habe ich deine Antwort auf den Brief von Bill gelesen. Ich glaube, es gibt da ein kleines Problem. Du hast mit vielem Recht, was die Ansichten und die Doktrin der NAK betrifft. Allerdings ist die "Kirchenführung" derzeit um eine Reform bemüht. Davon dringt nicht viel nach "draußen", so dass das Ganze natürlich undurchschaubar und mysteriös wirkt. Ich glaube, Bill möchte einfach nur, dass diese Reform ein wenig mehr publik wird. Ein kleines Beispiel: Früher sollten Besucher unserer Gottesdienste, die nicht aus der NAK waren, nicht am Abendmahl teilnehmen. Es hieß, sie wären sich nicht der Tragweite des Abendmahls bewusst. Das gibt es aber nicht mehr. Inzwischen kann jeder Besucher unserer Gottesdienste auch am Abendmahl teilnehmen, sofern er das Verlangen danach verspürt. Ansonsten kann er sitzen bleiben. Das bleibt jetzt jedem selbst überlassen. Die meisten gehen allerdings, auch wenn sie es vielleicht nur tun, weil sie sich blöd vorkommen würden, wenn sie sitzen bleiben würden. Aber das können wir nicht wissen und danach fragt auch keiner mehr. Ich weiß, dass es offizielle Stellen gibt, an die Leute wie Du immer verwiesen werden, wenn sie etwas wissen wollen. Aber ich meine, wir brauchen uns nicht verstecken. Und Geheimniskrämerei hilft niemandem. Vielleicht schaust Du mal auf die Seite http://www.nak.org. Das ist zwar auch eine offizielle Seite, aber vielleicht ist sie doch aktueller als Dein derzeitiger Wissensstand. Ich würde mich freuen, wenn Du mir mitteilen würdest, ob Du die Seite schon kennst oder Dir angesehen hast. Viele Grüße von Petra |
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Datum: 2003-09-27 11:20:02 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Dear Win, answers below (sorry for my bad english). With best regards (Mit freundlichen Grüßen) Armin Heinrich ----- Original Message ----- From: "wim kuyper" <wkuyper@hotmail.com> To: <webmaster@naki.de> Sent: Friday, September 26, 2003 11:54 PM Subject: Publication of the doctrine New Apostolic Church > Dear Armin and Julia, > > I have read your page, which is according to you, NOT you opinion. > It is a shame that, probably because of the translation(?), -----> My native language is German - sorry. I look forward to get some language corretions from you. I would gladly exchange my english version with yours. webpages like > yours, are made to look like the truth. In the first place: ----->Yes, I only like to write the truth about the history and doctrine of the NAC. Because the NAC (better NAK Neue Apostolische Kirche) is 'German'. The founders are German, all the original doctrins are German and all 'Chiefaposteles' are Germans or German speaking. So, if you are interested in the truth of the history and doctrine of the NAC, you have to learn German to read the original documents. The problem with the NAC is: they don't tell the same 'truth' at all times or places. That's why I build a summary of the doctring in 'normal' words (first in German - than in english - some years ago) ALL points of my doctrins are NOT my opinion about the NAC but the doctrin of the NAC. And ALL points are proved by quotes of original documents of the NAC or quotes of 'Apostles'. All these quotes are writen in full lenght on my homepage (in German). What is your > motivation to put lies like these on the web? ----->Wim, why do you call the doctrine of the NAC lies ? If you are a menber of the NAC ? I do not write MY opinion as I mentioned. My pages are online since 1997 and I correted ALL statements if anyone could prove that something was not true. I found that most NAC menbers do not now very much about the history and doctring of there own church. So, if you thing I put lies on the web - please prove it ! I will not put my or your opinion about the NAC (or the opinion of your pastor) on the web - only the officional one. If you are really interested > in educating the public, why don't you seek contact with the New Apostolic > Church- Canada > district, in order to obtain the right explanation of our faith, in proper > English. ----> I know that the NAC will not talk about there own history or doctrine in public. The doctrin talked in public especialy if 'guests' are there is not the real doctrine of the NAC. That's why I wrote it - the high leaders of the NAC know a lot about the history and doctrine but will tell only a little part to the members and much less to the 'guests'. > We are faithful people that are not proclaiming that our church is the only > one that leads to God. ----> Maybe you do not claim it, maybe your pastor do not claim it - but the NAC still claims to be the ONLY church, only a chuch with 'living apostles' can spend the holy spirit and lead to God. Please search for an official document or statement from an 'NAC-apostle' proclaiming 'other churches than the NAC will also lead to God'. Maybe you find a statement 'some people of other churches may come to God' but not more. > The world is full of people like us, and are not members of our church. ---> ??? When > you talk about CO -WORKERS, you should have mentioned that these are > ministries, the same as in any other faith. ----> I still offer, please translate my bad english into good english. > It is well known that there are,as in any faith, disgruntled people, whom, > because of personal disagreement or disappointments, are turning around and > attack their church. ---> I agrea with you. I am not interessed in attacking anybody or the NAC. I only like to make public the true history and doctrin of the NAC - because the NAC refused to do it. I hope that you are not one of them.In which case I wil > surely remember you in my prayers. ---> Yes, please do so. And I will pray for you to find the truth which is only in JESUS CHRIST and not in ANY church or new 'apostles'. I don't know where you obtained the > information, which you translated and published on the web. ---> All is from the NAC itself. e.g. for part one of the doctrine: http://www.naki.de/_nak_quellen/nak_lehre_quellen_1.htm for part two http://www.naki.de/_nak_quellen/nak_lehre_quellen_2.htm and so on ... But for the love > of God, contact the canada district of the New Apostolic church and ask them > if they can send you the proper English documents for the purpose of > educating interested people. ---> Why should I ask people to give me 'translations' of original documents in my own language ? If you are interessed in the truth you may ask your district church to send you english translations of the documents I mentioned on my webpages. Or try to find a good german/english translater. ALL documets needed are on my webpage (the english translations are less than 1% of the documents). This way you do the work of God, and you will > receive many blessings from Him. ---> We can discuss this later if you like. > I know that you will not answer me,and that is okaye. ---> Ups, sorry ;-) But be aware of one > thing: With your translation, you are misleading honest people that are in > search of the truth! ---> So, I hope you will help these people by translating my pages into better english. And updating 'my doctrine' pages with doctrine corrections. I am shure you will find this important because since the 29 of March 1998 (start of the counter) I have more than 145000 visitors of my pages. I had have many insults (mostly of dear NAC brothers and sisters) and some interesing discussions. And I updated the pages many times because of new documents. > > May the peace of Christ be with you. > Greetings, > > Bill Kuyper ---> I am looking forward to hear from you, my brother. Armin |
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Datum: 2003-09-26 23:18:23 Bill Kuyper ( wkuyper@hotmail.com / keine Homepage) schrieb: I dare Armin and Julia to publish my e-mail which I wrote to them. Please,friends, do not believe what you read in their web page.It is a total wrong picture of what we believe. We don't knock any faith.Thanks to Thijs v.d.Heide.(brother?) He has the right attitude. And Molly,you might be a Chritian,but it seems that you are not very well educated in the scriptures.Ask your church leader to teach you.(If he can) May our Heavenly Father be with all of you confused people,and that He may give you some day the blessing of knowing the truth! Bill |
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Datum: 2003-09-21 16:14:13 PetraKröger ( petkroe@web.de / keine Homepage) schrieb: Hallo! Nachdem ich so einiges auf diesen Seiten gelesen habe, habe ich mich doch entschlossen, was dazu zu schreiben. Ich bin seit meiner Geburt in der NAK, genauso wie meine Eltern. Dass dort vieles nicht optimal läuft, weiß ich und will das auch nicht vor irgendjemandem verheimlichen. Aber wo gibt es auch schon ein perfektes Zusammensein, wenn viele unterschiedliche Menschen mit vielen unterschiedlichen Emotionen und Charakteren zusammen kommen? Reibungspunkte gibt es da immer, in jeder Religion genauso wie in jedem kleinen Verein. Wir sind doch auch alles nur Menschen. Und genauso gibt es auch in der NAK Leute, die heiliger als heilig sein wollen und meinen, besser als andere zu sein. Ich habe während meiner gesamten Schulzeit am evangelischen Religionsunterricht teilgenommen und es hat mir nun wirklich nicht geschadet. Auch habe ich Bücher, die weder von der NAK sind noch mit der Glaubenslehre überein stimmen. Na und? Wer genügend Selbstbewusstsein besitzt, stellt sich hin und vertritt seine Meinung. Das ist im Leben immer und überall so. Dadurch habe ich es in der NAK vielleicht nicht leichter, aber ich habe mir in meiner Gemeinde einen eigenen Standpunkt geschaffen, der respektiert wird. Das kann natürlich auch an den anderen Mitgliedern der Gemeinde liegen. In einer anderen Gemeinde ist es womöglich anders. Aber auch dort würde ich mich nicht ändern wollen. In allem was ich tue, trage ich eine eigene Verantwortung. Egal, was mir ein Amtsträger sagt, die letzte Entscheidung bleibt bei mir. Ich könnte noch stunden lang weiter schreiben, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Wer mit mir darüber reden will, kann mir ja direkt eine e-mail schicken. Beschimpfungen oder Beleidigungen beantworte ich allerdings nicht. Viele Grüße von Petra |
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Datum: 2003-09-18 20:35:08 Ralf ( webmaster@sermon-online.de / keine Homepage) schrieb: Hallo Armin, im Predigt-Archiv gibt es einge interessante Beiträge zu den Themen Die Neuapostolische Kirche Christen und Muslime Heiliger Krieg Die Ehe im Islam Vielleicht findest Du den einen oder anderen Link für Deine Webseite interessant? Viele Grüße! Ralf |
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Datum: 2003-09-16 16:15:26 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Ja, kein Problem, wenn er nicht verändert wird und ein Linkhinweis auf meine Seite erfolgt. |
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Datum: 2003-09-14 20:04:08 hans peter wepf ( h.p.wepf@bibelkreis.ch / http://www.bibelkreis.ch) schrieb: http://www.naki.de/_chinfo_sb/chinfo_sb_fwg_65.htm Guten Tag dürfte ich obeigen Artikel in: http://www.bibelkreis.ch/forum/frage1098.htm einbauen? in IHM Hans Peter |
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Datum: 2003-09-12 14:14:58 Thijs vd Heide ( ThijsvdHeide@hotmail.com / keine Homepage) schrieb: and...what does it mather? wich church is "the church of god" ..? we all believe in the same god, but in other ways. Everybody will be able to go to paradise. But the people who prefer to have a life ( upper life ) without god. won't be able anymore, god asks them twice. The New-Apostolic church is christian too. If this websites or letters are showing up more.. all every human-being shall dis-like "the new-apostolic church" and that must not happend. I got respect for all religions, from boeddha to allah, from jehovah to catholic. It's all the same, Molly. don't get mad. please. Love, Thijs |
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Datum: 2003-09-12 14:06:38 van der Heide ( thijsvdheide@hotmail.com / http://www.dontgotone.com) schrieb: In very early editions of the Bible, in the section between the Old and New Testaments called the Apocrypha there originally were four books of Esdras. In the 4th book of Esdras it reads that there would be a church called the new apostolic church which would care for God's children. The apocryphal books were left out of the authorized cannon. There was some considerable controversy over their divine inspiration and therefore excluded. These books were also subject to editing and compressing over the centuries. The version of the Apocrypha now included in some Bibles has eliminated Esdras 3 and 4 and thereby eliminated this new apostolic reference. You would need to find a very old German Bible to find the new apostolic church mentioned. I have seen such Bibles and know that the reference exists. |
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Datum: 2003-08-12 17:41:57 Molly ( keine Email / keine Homepage) schrieb: So tell me.Where in the bible dose it say that your church is the only church of God?I don't think i've seen that in the bilbe lately or EVER!I'm a Christan!And I'm glad of that!!!!!!!!!!!!!!Could you tell me where it is in the bible?Or is suppose to say it at least. > -Molly |
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Datum: 2003-08-05 15:33:46 ( keine Email / keine Homepage) schrieb: english (and sometimes south african) discussion on the NAC: http://pub28.ezboard.com/fnacboardfrm1 |
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Datum: 2003-07-25 22:04:39 Info ( keine Email / keine Homepage) schrieb: english information about the NAC: http://www.geocities.com/Athens/Cyprus/4172/ |
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Datum: 2003-07-14 19:23:33 Jennifer ( jer28@drexel.edu / keine Homepage) schrieb: I'm am so glad that you wrote up the NAC doctrines, although most NAC members are in denial I pray that one day they all will wake up and believe in the Bible as the reference for everything from living to picking our church leaders. If a preacher cannot support what they say from the Bible then it should NEVER be taught! Thank you |
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Datum: 2003-06-20 23:46:39 Ralf Prager ( RPr24766@AOL.COM / keine Homepage) schrieb: Ich selber habe mich nebenbei sehr intensiv und sehr ausgiebig mit den Themen des alten und neuen Testamentes, mit dem Begriff Christentum beschäftigt. Ebenso habe ich mir auch, selber katholisch getauft und konfirmiert, auch verschiedene freikirchliche Mentalitäten freizeitlich regelrecht studiert und verinnerlicht. (Adventisten, Katholische Kirche, Neuapostolische Kirche, wo ich auch diversen Schriftverkehr mit der Haupgeschäftsstlelle hatte, Baptisten -> Hir bin ich momentan hängengeblieben) Ich bin zu der Ansicht gekommen, daß nur Derjenige sich als Christ bezeichnen kann (dies soll kein Angriff gegen die NAK sein) der innerlich und von ganzem Herzen erkannt hat, dass allein Jesuus Christus auf Golgatha für die Sünden aller kommenden Generationen gestorben ist. Es bezahlte für Meine und für Deine Sünden am Kreuz. Der Christ, der dies erkennt, ist aufgrund der meschlichen Schwächen keinesfalls von Sünde befreit. Aber er darf dessen gewiss sein, daß Jesus Christus mit seinem Blut für alle wiedergeborenen Christen dieser Welt bezahlt hat. Da gibt es keine Organisation, keine Hierachie, denn dies ist eher Menschenwerk. Deshalb sollte meiner Meinung nach auch jeder freie, bekennende Christ in allen Glaubensgemeinschaften gleichsam das Abendmahl empfangen dürfen. Hier darf keine Organisation unterschiede machen. Das ist Kiche, das ist Christentum, wo sich alle Christen gleichermaßen, fern vom "organisierten Christentum treffen und bekennen, bekennen zum Abendmal ohne unterschiede, ohne kirchenspezifische Regelungen. Was meinen Sie dazu? |
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Datum: 2003-06-15 22:11:11 info ( keine Email / http://www.biblechat.de/) schrieb: Der Biblechat dient in erster Linie der Diskussion über den Glauben mit und an Jesus Christus und die Bibel. http://www.biblechat.de/ |
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Datum: 2003-04-21 21:52:14 nm ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit dem Thema Neuapostolische Kirche. Meiner Ansicht nach ist der gesamte Ablauf der Kirche und was einem da eingeredet wird sehr stark übertrieben. Ich war auch schon bei einigen Gottesdiensten dabei, das heisst ich habe das alles schon mitgemacht. Wieso werden die Kinder von klein auf mit in die Kirche gnommen? Ich meine es heisst es ist freiwillig und des mag auch schon seit, doch nur wenn man von Kleinkind auf da immer hingeht und einem das alles eingeredet wird, kann man gar nicht mehr entscheiden ob man hingehen will, oder nicht, man geht einfach hin. Also ist es doch ein Indirekter Zwang! Haben vielleicht nicht viele Jugendliche Angst davor auszutreten? Was würden meine Eltern sagen? Was würden die Grosseltern sagen? Wie würden sich die anderen Kirchenmitglieder dazu äussern? Ich frag mich warum es überhaupt sowas gibt?!? Dass es weder Jesus gegeben hat, weder Gott gibt, noch auferstehung und ewige Leben, das dürfte jedem wohl klar sein, ob es einem eingeredet wird oder nicht, dass alles nicht stimmt ist einfach Fakt! Es fängt ja in der Bibel an mit Adam und Eva, jeder weiss dass die Menschheit durch die Evulution abstammt und nicht von Adam und Eva! Das sollte einem der normale Menschenverstand geben, tut er das nicht, frage ich mich ob man da nicht psychologischen Rat zurhilfe nehmen soll! Das was ich hier schreibe meine ich ersnst, und ich würde mich freuen wenn ich diskrete Antworten bekommen würde! |
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Datum: 2003-04-14 21:14:06 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo KristallRose, hier einige Links zu 'Christlicher Gothic': http://community-2.webtv.net/FLknight/FLknightsdomain/ http://www.saviourmachine.com/ |
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Datum: 2003-04-14 13:19:30 Silke ( abacadabra@gmx.net / keine Homepage) schrieb: ref. Christall Rose v. 06.04.03 Wie definiert man Sünde????? |
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Datum: 2003-04-12 21:40:34 Kai ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Also, meine Glaubenserfahrung mit Gott und Musik ist das Stück "Ha, ha, said the clown". Der nahm das wohl nicht so ernst... |
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Datum: 2003-04-08 22:15:36 Thorsten ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Was ich jetzt einmal als Glaubenserfahrung hier weitergeben möchte ist die Tatsache, daß es wichtig ist, was für Lieder einem im Kopf rumschwirren. Wenn es Rockmusik ist (so schön sie sein mag), so ist man Gott nicht sehr nahe, aber wenn ich christliche Lieder im Kopf habe (und das ist meistens der Fall, vielleicht ist das bei mir auch extremer, weil ich sonst nicht so viel höre) dann fühle ich mich geborgen bei Gott. |
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Datum: 2003-04-06 11:35:34 KristallRose ( Fussel_Boo@gmx.de / keine Homepage) schrieb: Ich habe eine Frage. Ein Christ, der gerne Gothic-Musik hört, weil er einfach nur die Art, den Klang der Musik schön findet und ihm der Text egal ist und er nur die Musik hört, weil sie ihm halt einfach nur gut gefällt, ist das Sünde? Ich meine, wenn man sich nicht dem Text annimmt... |
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Datum: 2003-04-03 13:11:48 Tanja ( Dun15@sms.at / keine Homepage) schrieb: Also, ich bin neuapostolisch und ich kann nur sagen, dass ich es gern bin! Obwohl ich erst 15 Jahre bin interessiert mich der glaucben sehr! Und das heißt nicht dass ich ein fader zipf bin! Nein, ich gehe regelmäßig fort, trotzdem weiß ich dass ich waen haben der mir zuhört und zu dem ich mich wenden kann wenn ich probleme haben! gerader in dem Alter ist es meistens so dass die meisten kinder (katholischen) nur über die religion schimpfen und nichts machne um den kontakt mit gott aufrecht zuhalten! Auch wenn das blöd klingt! Aber es ist so, es gibt das ewige leben!! Es klingt total bescheuert ist es aber nicht! glaubt ihr ehrlich dass die welt noch lange steht? Es gibt bald kein wasser mehr, die leute bekriegen sich gegenseitig! Hat das zukunft? Alle die das jetzt alles total blöd finden was ich geschrieben habe, werden sich irgendwann einmal an die paar zeilen erinnern!! Ok! jetzt schluss mit der predigt! Tipp: Erkundigt euch bevor ihr blöd redet! und besucht einmal einen Gottesdienst in unserer Kirche! Es lohnt sich! Bussi Tanja |
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Datum: 2003-03-28 21:48:01 hinterm busch ( keine Email / keine Homepage) schrieb: God bless America http://www.arno-backhaus.de/ |
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Datum: 2003-03-22 23:09:31 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Warum wurde hier früher so viel eingetragen ? Warum sind hier nur noch so wenig neue Einträge ? Kann es nicht wieder so wie früher werden ? Das werde ich des öfteren per Email gefragt. Hier die Antworten: 1. Ursprünglich war diese Seite die erste und einzige Internetseite, die sich kritisch mit der NAK befasst hatte. Ja, es war auch die einzige, wo es umfangreiche Informationen über die NAK gab. 2. Dieses Gästebuch war das einzige in dem unzensiert alles im Zusammenhang mit der NAK geschrieben werden konnte - was immer jemandem durch den Kopf ging. 3. Ich hatte mir viel Zeit genommen, diese Seiten zu erstellen, Fragen in diesem Gästebuch zu beantworten und Stellung zu nehmen. Aktuelle Ereignisse in der NAK und Drumherum wurden hier diskutiert. 4. Dieses Gästebuch wurde teilweise als 'Chatraum' von NAK's , ex-Nak's und an dem Thema NAK Interessierten benutzt. Das ist jetzt alles nicht mehr so: Zu 1.): Es gibt inzwischen viele Seiten über die NAK. Und sogar auch eine Seite von der NAK (www.nak.de, www.nak.org) Zu 2,3,4.) Die Gesetzeslage hat sich dahingehend geändert, dass ein Forum-/Gästebuchbetreiber für die Einträge in seinem Gästebuch verantwortlich ist. (auch wenn er darauf hinweist, dass er es nicht ist). Um einen freien online Meinungsaustausch zu ermöglichen, musste ich jeden Tag mehrfach dieses Gästebuch pflegen und ggf. beleidigende oder anstößige Beiträge entfernen. Dazu fehlt mir die Zeit. Ein weiterer Grund waren massive Störungen von NAK-Mitgliedern welche, andere Schreiber beleidigten, sinnlose Einträge machten, unter dem Namen von anderen Schreibern Einträge einstellten usw.... Dieses Gästebuch stellt nach wie vor eine Möglichkeit dar, seine Meinung frei, offen und unzensiert darzustellen. Auch sind Diskussionen mit Anderen Teilnehmern möglich - allerdings nicht mehr online. Nur Beiträge die von mir freigeschaltet werden sind hier sichtbar. Ich habe seitdem viel weniger Stress und muss keine Angst haben, etwas zu übersehen. Die einzigen Unterschiede zu früheren Zeiten sind: a) die Einträge hier erscheinen nicht mehr online b) es erscheinen hier nur noch Beiträge zum Thema c) Schimpfen, Beleidigen und Stören kann Mann/Frau hier nicht mehr Beleidigende Beiträge und auch Beiträge ohne Bezug zum Thema christlicher Glaube und/oder NAK-Glaube werden nicht freigeschaltet. Also 'Ich grüße alle aus Gemeinde xy' oder 'Hallo xy schreib mir doch mal wieder' wird hier nicht mehr erscheinen. Wer gern mit anderen plaudern möchte, dem sei ein Chatroom empfohlen, es gibt sogar einen Chatroom von und für NAKs (www.nak-chat.de) Die Alternativen für diese Form des Gästebuches wären: a) wieder ein Online Gästebuch einführen -> habe ich oben erläutert warum das nicht geht b) ein Forum mit persönlicher Anmeldung einrichten. So ist dann Jeder für seinen Eintrag verantwortlich. -> möchte ich nicht machen weil: 1. ich möchte, dass auch anonyme Eintragungen möglich sind. 2. es so etwas schon gibt Wer Themenbezogen zu aktuellen NAK Themen diskutieren möchte, dem sei die Site: www.glaubenskultur.de empfohlen. Diese Seiten werden von Mitgliedern der NAK gepflegt. |
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Datum: 2003-03-19 17:05:30 Jeff Wright ( jwright@sunflower.com / keine Homepage) schrieb: Thank You..Religion in American Society Religious Studies 171 University of Kansas |
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Datum: 2003-03-13 01:34:07 olaf ( keine Email / keine Homepage) schrieb: KAi, deine Schlußfolgerung ist m.E. nicht richtig.Ersteinmal ist allein der Vater im Himmel gut, und wir Menschen tuen gut daran, Buße zu tun und uns zu ändern im sinne Christo. Ich habe nicht behauptete, daß du nicht ehlich mit Dir selbst bist.Aber ich Glaube, wie es geschrieben ist, daß es dem ehrlichen und aufrichtigen gelingen wird, Gott, seinen Sohn und den Geist Gottes in seiner Wirksamkeit zu erkennen und das Ziel, die ewige Gemeinschaft mit Gott im Himmel ,zu erreichen. Wie gesagt, ich habe das geglaubt und erkannt, wenn Du zu anderen Schlußfolgerungen kommst,so muß ich das akzeptieren. noch ein wort zu Pit: ich habe auch ander Gottesdienste in Freikirchen und auch Über Radio und TV erlebt, aber ich konnte nicht den Geist in der Freiheit wirken erleben, wie ich das kenne von meiner Gemeinde. Ich wünsche Euch Gotte Segen, das richtige für Euch zu erkennen und dann zu tun .MFG Olaf |
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Datum: 2003-02-08 20:01:11 Kai ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Das ist die Essenz der Lehre der NAK: wie Olaf schreibt: doch erkennt, der ,der ehrlich mit sich ist, das Wirken des dreieinigen Gottes. Das heißt nichts anderes, als das diejenigen, die das Wirken des dreieinigen Gottes in der NAK nicht sehen, nicht ehrlich mit sich sind. Ganz wie gehabt, der alte Geist lebt noch und wird sich nicht ändern. Wer uns glaubt ist gut, wer es nicht tut, ist nicht gut... Nein Danke, genug geglaubt. Der Kai aus Bremen |
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Datum: 2003-02-08 15:44:36 Pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: --snip-- wie du richtig bemerkst, ist nicht die NAK der richtige Weg, sondern nur die Institution, innherhalb der Gott wirken will und willigen Seelen den richtigen Glauben finden läßt. --snip-- Ich stimme mit Dir überein 'die NAK ist nicht der richtige Weg'. Ich glaube auch, dass Gott durch ihr wirken will. Aber bisher, ist die Wirkung Gottes, in der NAK immer schön verhindert wurden. Gehe doch einfach einmal in 5 andere Freikirchen Deiner Wahl zum Gottesdienst. Dann entscheide, wo Gott mehr wirken kann. |
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Datum: 2003-02-08 04:08:45 olaf ( olafbe@hotmail.com / keine Homepage) schrieb: Hallo Armin, du siehst es etwas falsch, wie du richtig bemerkst, ist nicht die NAK der richtige Weg, sondern nur die Institution, innherhalb der Gott wirken will und willigen Seelen den richtigen Glauben finden läßt. Die Institution als solche macht Fehler und doch erkennt, der ,der ehrlich mit sich ist, das Wirken des dreieinigen Gottes. Die Apostel sind als solche nur Werkzeuge, Jesus ist allein der Weg. Die Apostel machen auch mal Fehler, wie jeder andere auch, und doch steht Jesus als Sender hinter Ihnen. So sehe ich auch die Botschaft . Was ich nicht verstehe, warum sollen Entschlafenengottesdienste abgeschaffft werden? Gott will, daß allen Menschen geholfen werden soll!!! Weiterhin sagte schon Apostel Paulus, das die Predigt das Wort Gottes ist und daraus der Glaube kommt, warum soll das nicht so sein? Die Bibel ist die Grundlage, auf der das durch den heiligen Geist inspirierte Wort in der Predigt der NAK ausgesprochen wird und göttliche Auswirkungen auf die Hörer haben kann wenn diese es zulassen. Wer Ohren hat der höre, was der Geist den Gemeinden zu sagen hat! Wie anders als durch die Predigt soll der Geist den Gemeinden etwas sagen? Was soll der Geist Gottes Anderes verkünden als das Wort Gottes? Das daneben auch mal ein menschlicher Gedanke in der Predigt vorkommt ist doch normal, der Predigende ist ein Mensch wie Du und ich.Und doch steht Gott zu seinem Wort auch wenn mal ein Fehler dabei war, wie zu allen Zeiten, denn er ist nicht alt geworden. Ich möchte noch eins dazufügen, ein jeder Mensch, der ehrlich glaubt und zu Gott betet, wird innerhalb oder außerhalb der kirche Verbindung zu Gott haben können. Gott und Jesus als Richter wird am Ende vielen großen Gnade erweisen.Aber man sollte sich nicht Christ nennen und seinen Nächsten als Lügner und Sekte darstellen. Jesus sagte selbst: Du sagst, du liebst Gott, und liebst deinen Bruder nicht. Ich sage Dir, du bist ein Lügner. Das ist ein hartes Wort, das jeden trifft, ob NAK Mitglied oder Gegner. Die Zukunft zeigt,was sich ein jeder erarbeitet hat. Ich wünsche Dir , mir und allen anderen Lesern dieser Beiträge eine Erneuerung der Glaubensbeziehung zu Gott, nicht Gott oder Jesus oder der heilige Geist muss sich unserem Denken anpassen, sondern wir Menschen, und das geht nur durch Glauben. Noch eines: Gott hat sich fast nie der Mittel einer offiziellen Verlautbarung bedient, wenn man mal von der Verkündung der 10 Gebote absieht. Er hat immer Gottesmänner , Propheten und andere Menschen benutzt, um seinen Willen denen zu verkündigen, die es hören sollten und sollen. Daher solltest Du nicht Deinen Glauben von einer Verlautbarung abhängig machen, sondern ehrlich zu Gott um Erkenntnis beten.Ich bin sicher ,er wird dann auch Dir eine Antwort geben, die Du dann so annehmen solltest, wie du sie ehrlich verstanden hast. Jeder Mensch hat von Gott eine Aufgabe bekommen, er sollte sich mühen,diese zu erkennen und dann zu lösen. Viel Erfolg wünsche ich Dir dabei. Olaf |
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Datum: 2003-02-05 21:30:00 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Der größte Umfang dieser Märchenseiten sind offizielle Aussagen der Neuapostolischen Kirche. Ja, es gibt die eine oder andere 'neue' Verlautbarung. Ich habe aber noch KEINE offizielle Aussage gehört die irgendeiner der Aussagen auf diesen Seiten wiederspricht. Wenn doch, es steht auf 'Seite 1', dass ich jederzeit den Inhalt hier ändern werde, wenn jemand neueres Quellenmaterial zur Verfügung stellt. Es reicht mir nicht, dass irgendein Priester oder Apostel einmal eine einsichtige Minute hatte, sondern ich stelle hier nur die offizielle NAK Lehre dar. Diese Lehre, die im Wiederspruch zur Bibel steht, hat sich auch in der letzten Zeit nicht geändert. Die Geschichte der NAK, welche ich ebenfalls darstelle, ändert sich auch nicht. Ja, es mag sein, dass die Jugendstunden jetzt auch mal mit der Gitarre begleitet werden, das die Kleiderordnung nicht mehr so streng ist usw. Aber dadurch wird aus einer unbiblischen Lehre keine biblische und aus einer Lüge keine Wahrheit. Wenn der Stammapostel verkündet, das die NAK nicht DER Weg zu Gott ist, auch nicht die Apostel, sondern Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, das also die Bekehrung und Nachfolge Jesu und nicht die Nachfolge der Apostel oder der NAK wichtig ist, das die Botschaft vom Stammapostel Bischoff nicht von Gott gewesen sein kann, das die Entschlafenen Gottesdienste abgeschafft werden, das die Bibel Gottes Wort ist und nicht die Predigt in der NAK, usw. dann schreibe mir doch bitte die offiziellen Verlautbarungen, ich werde dann meine Seiten gleich ändern und auch darüber nachdenken einmal wieder einen Gottesdienst in der NAK zu besuchen. |
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Datum: 2003-02-05 09:35:41 Hermann K. ( euregio@12move.de / keine Homepage) schrieb: Deine Seiten sind stark veraltet. Besuch doch einmal wieder einen Gottesdienst, damit du auf den neuesten Stand deiner Märchenseiten kommst. |
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Datum: 2003-02-02 10:53:10 Info ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Offener Brief an alle christlichen Verlage und Buchhandlungen zur Zusammenarbeit mit dem Verlag Friedrich Bischoff GmbH Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Brüder und Schwestern, wie wir erstaunt und erschrocken festgestellt haben, arbeiten christliche Verlage und Buchhandlungen nun mit dem Verlag der Neuapostolischen Kirche, dem Verlag Friedrich Bischoff GmbH zusammen. Einige von uns erhielten mit der Infopost eines christlichen Verlags, der gleichzeitig eine Versandbuchhandlung betreibt, mit anderen Verlagsprospekten namhafter christlicher Verlage - wie Brunnen, Gerth Medien, Hänssler usw. - zusammen einen Werbeprospekt des Verlags Friedrich Bischoff GmbH. Weiterhin kündigte der Oncken Verlag in einem Rundschreiben an Büchertisch-Betreuer an, in Zukunft enger mit dem Friedrich Bischoff Verlag zusammenarbeiten zu wollen. Der Verlag Friedrich Bischoff GmbH ist ein Unternehmen der Neuapostolischen Kirche, wie dies auf der Website des Verlages nachzulesen ist. Warum sind wir darüber sehr betrübt und besorgt zugleich? Als Christen, die die Lehre und Praktiken der NAK (Neuapostolische Kirche) ablehnen und davor warnen - z.T. ehemalige Mitglieder der NAK - müssen wir Zeugnis darüber ablegen, dass die Lehre dieser Gemeinschaft im Widerspruch zur biblisch-christlichen Lehre steht. Das Evangelium, die frohe Botschaft der Errettung durch JESUS CHRISTUS ALLEIN, wird verfälscht und verdeckt durch die Lehre von neuen Aposteln, die notwendig zur Errettung seien. Auch wenn sich die Neuapostolische Kirche neuerdings nach außen gerne als liberal, tolerant und als Teil der allgemeinen Christenheit darstellen möchte, bleibt doch festzuhalten, dass nach wie vor gelehrt wird, es gäbe ohne die Apostel der NAK keine Spendung des Heiligen Geistes, keine Sündenvergebung und damit keine Versöhnung mit GOTT, also keine wirkliche Errettung. Dies wird deutlich durch die Aussage des Stammapostel in einem Gottesdienst vom 4. Januar 2001 in Tilburg (Niederlande) Er predigte folgendes: „Liebe Geschwister, und wer den Heiligen Geist will, der kann wegen mir nach Rom reisen oder zum Dalai Lama in den Himalaya oder weiß der Kuckuck wohin, er wird diesen Geist nicht empfangen, es sei denn durch die gesandten Apostel Jesu Christi. Das sei wieder mal in aller Deutlichkeit gesagt“. Mit „Apostel Jesu Christi“ meint das Oberhaupt der NAK die Apostel der eigenen Gemeinschaft. Dass sich die NAK immer noch für die einzig wahre Kirche Christi hält, wird in einer neueren Verteilschrift mit dem Titel „Ans Leben glauben – im Glauben leben – Porträt einer lebendigen Glaubensgemeinschaft“ von 1999 deutlich: „Neuapostolische Christen glauben...,dass die neuapostolische Kirche das Erlösungswerk Jesu Christi in unserer Zeit ist; dass Jesus Christus seine Kirche regiert und ihr das Apostelamt gegeben hat, dessen Wirksamkeit zur Vorbereitung der Gläubigen auf die Wiederkunft Christi erforderlich ist;...dass die Heilige Versiegelung, die Spendung des Heiligen Geistes, nur durch Apostel Jesu (Anm. d. Verf.: Hier sind die Apostel der NAK gemeint) durchgeführt werden kann...“ Über diesen vermessenen und nicht zutreffenden Selbstanspruch hinaus praktiziert die NAK in sogenannten Entschlafenen-Gottesdiensten einen okkulten Totenkult, in welchem schon Verstorbene herbeigerufen werden, um durch ein Medium die „Segnungen“ durch die lebenden Apostel hinzunehmen. Es wird also eine Errettung noch über den Tod hinaus in Aussicht gestellt. Dies ist eine Lehre, die erstens unbiblisch ist, zweitens die Notwendigkeit zur Umkehr noch während der Lebzeit als nicht unabdingbar darstellt und drittens die Menschen mit okkulten Mächten und spiritistischen Praktiken in Berührung bringt. Dass dies GOTT ein Greuel ist, geht klar aus der Heiligen Schrift hervor, wie Sie sicher wissen. Darüber hinaus legen die Zustände und Ereignisse und nicht zuletzt die vielen Abspaltungen von der NAK Zeugnis ab über den Geist, der in dieser Gemeinschaft herrscht. Wir möchten nur kurz an die Falschprophetie der Wiederkunft Christi des früheren „Stammapostels“ J.G. Bischoff erinnern. Das Nichteintreffen dieser Voraussage hat diesen Mann, der über 30 Jahre diese Gemeinschaft als oberste Instanz in allen Glaubens- und Lehrfragen geprägt hat, als falschen Propheten entlarvt. Sein Sohn Friedrich Bischoff hat den Verlag, dessen Schriften nun über christliche Verlage und Buchhandlungen angeboten werden sollen, über viele Jahrzehnte hinweg geführt und ihm vorgestanden. Dies waren einige wenige Beispiele aus Lehre und Praxis der NAK, die zeigen sollen, warum wir es für sehr bedenklich halten, die Literaturverbreitung der NAK durch christliche Verlage zu unterstützen. Selbst die ACK stuft die Neuapostolische Kirche als klassische Sekte ein, wie dies die NAK selbst auf ihrer Website zugibt. Dass die Neuapostolische Kirche selbst sehr daran interessiert ist, ihre Literatur über Eure Vertriebswege auch an Nichtneuapostolische zu verbreiten, liegt auf der Hand. Erstens kann sie neue Mitglieder werben und ihre Lehre verbreiten. Dies scheint für sie zur Zeit auch sehr notwendig zu sein, da sie seit einigen Jahren in Deutschland faktisch unter einem massiven Mitgliederschwund leidet. Zweitens gewinnt sie durch diese Zusammenarbeit die Anerkennung im christlichen Umfeld. Seit Jahren schon möchte sie nach außen den Eindruck erwecken, als handelt es sich bei der NAK nur um eine andere Form des Christseins, um eine weitere christliche Gemeinschaft im Raum der Freikirchen. Drittens fließen die größeren Einnahmen des Verlags durch die Umsatzsteigerung in die Kirche, der Verlag ist ja ein Unternehmen der NAK! Liebe Brüder, liebe Schwestern, bitte prüft eingehend und intensiv, ob ihr weiterhin bzw. überhaupt mit dem Verlag Friedrich Bischoff GmbH, dem Hausverlag der NAK, zusammenarbeiten wollt und könnt. Ihr müsst ansonsten mitverantworten, dass den Menschen in den christlichen Gemeinden eine unbiblische Lehre angeboten wird, die den wahren CHRISTUS verleugnet und Menschen vom wahren Weg, der JESUS CHRISTUS ist, abbringen kann. Wir bitten Euch, lasst es Euch etwas kosten, dass solche unbiblischen Lehren nicht in die Gemeinde JESU eindringen können. Dass Euch die Verantwortung der Gemeinde wichtiger ist, als ökonomische Interessen, davon gehen wir aus. Wir werden dafür beten, dass ihr die richtigen Entscheidungen treffen könnt. In der Kürze dieses Briefes konnten wir nicht auf alle Aspekte der Gefährlichkeit der Neuapostolischen Kirche und ihrer Lehre eingehen, hoffen jedoch einen ersten Eindruck vermittelt zu haben. Es gibt viele gute wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema, die helfen den Sachverhalt objektiv beurteilen zu können. Seid herzlich gegrüßt mit den Worten aus 1. Johannes 4.1: "Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt Vechelde im Januar 2003 original: http://www.nak-info.de/denk/obrief.htm |
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Datum: 2003-01-29 15:11:43 Lutz ( keine Email / http://www.nak-info.de) schrieb: Hallöchen, hat jemand eine Ahnung wo die kritsche Internet Website zur NAK von Shaggy Rabbit geblieben ist ? Hat sie eine neue Adresse oder wurde sie vollständig entfernt? MfG Lutz |
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Datum: 2003-01-28 11:37:59 Micha ( nathanderweise_2000@yahoo.de / keine Homepage) schrieb: Hallo Bettina, es sei Dir unbenommen, gerne ein "NAK-Kind" zu sein, nur frage ich mich, was so attraktiv daran sein kann, dauerhaft im wahrsten Sinne kindlich, also quasi als Unwissende/r, von den Predigern behandelt zu werden: Ist es wirklich so verlockend, die eigene Verantwortung abzugeben und alles vorbehaltlos zu glauben, was einem vom Altar aus als "Wort Gottes" vorgesetzt wird, ohne hinterfragen zu dürfen? Das halte ich mit Verlaub für eine doch ziemlich infantile und unmündige Form von Religiosität, zudem verbunden mit dem Schüren irrationaler Endzeitängste (wird mit dem kommenden Irak-Krieg sicher wieder zunehmen). Ich frage mich wirklich, ob es jemals eine reife Menschheit geben wird, die nicht mit Hurra-Geschrei und sich für die Elite der Menschheit haltend irgendwelchen Führern hinterherrennt, nur weil diese ihnen Auserwähltsein und die erste Reihe im "Hochzeitssaal" oder dergleichen versprechen. Mangelndes Selsbtbewusstsein führt erst zur (Über-) Identifizierung mit (vermeintlich) starken Gruppierungen, die sich als Ersatzfamilie anbieten, aber als Preis die (zumindest teilweise) Aufgabe des eigenen Verstandes fordern. Oder wird in Euren Gottesdiensten nicht mehr Glaube gegen Verstand ausgespielt? Zu den psychischen Mechanismen, die in der NAK wirksam sind, hat der ehemalige Priester Olaf Stoffel übrigens ein in die Tiefe gehendes Buch vorgelegt. |
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Datum: 2003-01-17 22:42:41 Tina-Joe ( FrankundBettina@t-online.de / keine Homepage) schrieb: Hallöchen also ich muß schon sagen .. Ich bin gerne ein NAK-KIND.. ich bin 40 und seit ca8Jahren "dabei" ich erfreue mich reger anteilname der Geschwister. Von unterdrückung oder der gleichen .. noch nie was in unserer Gemeinde gewesen. Es ist nur eins schade.. Es gibt keine abteilung im I´net wo man NAK-brieffreunde.. oder NAK-emailfreunde finden kann.. aber vielleicht bald !?? schaut doch mal in www.nak-chat.de vorbei einen herzlichen Gruß an alle Geschwister Tina-Joe |
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Datum: 2002-12-30 15:33:58 daniela ( jaguar79@freenet.de / keine Homepage) schrieb: halli hallo, eine wirklich interessante seite, ich denke aber das einige punkte wahrlich überholt sind! ( thema kleidung) das ist nun mehr als lächerlich! Desweiteren denke ich solltet ihr vielleicht auch die seminare "dienen und führen" in eure betrachtung mit einbeziehen. alles gute für das neue jahr daniela |
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Datum: 2002-12-22 19:07:31 P-D ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Wer ist Jesus? Der Mann, den wir von der Kirche oder vielleicht vom Glaubensbekenntnis her kennen: "gestorben, begraben, am dritten Tag auferstanden von den Toten ..." Manches von ihm ist uns noch vertraut, anderes wissen wir nur verzerrt, oder wir sehen alles sehr abstrakt, und es hat keinen Bezug mehr zu unserem Leben. Wer ist dieser Jesus ? Zu wem hat er eigentlich geredet ? - Er war umringt von Volksmengen, und einige Anhänger sind ihm auf den Versen geblieben. "Viele Menschen strömten zusammen, so daß nicht einmal mehr vor der Tür noch Platz war. Ihnen allen verkündete Jesus die Heilsbotschaft" Markus 2,2 Warum eigentlich? Gut, die Wunder waren aufsehenerregend, und die Zusammenstöße mit den Pharisäern und Schriftgelehrten waren interessant - kaum zu glauben, was er sich alles herausnahm. Viele kamen aber auch einfach, weil es sonst keine Hoffnung mehr gab - Kranke, vom Tod Gezeichnete, Besessene, Verzweifelte, Suchende. Er hat sie nicht abgewiesen, hat ihnen nicht nur Ratschläge erteilt, sondern sie geheilt, befreit - ihnen die Liebe Gottes gezeigt, die nichts Abstraktes ist, sondern etwas Praktisches; eine Liebe, die dem Leiden nicht ausweicht, sondern dem Armen, dem Kranken beisteht, dem Einsamen zuhört, den Heuchler zurechtweist, Angst und dunkle Nächte vertreibt. "Kein Mensch hat jemals Gott gesehen. Doch sein einziger Sohn, der den Vater genau kennt, hat uns gezeigt, wer Gott ist" Johannes 1,18 Er hat uns gezeigt, wer Gott ist - wie es am Anfang des Johannes-Evangeliums heißt - nicht mit einem besonderem Medienprogramm, philosophischen Reden, sondern in dem er Mensch geworden ist. Ein Mensch, der unsere Sprache sprach, unsere Freuden, unsere Not geteilt hat. Jesus wußte, was wichtig ist im Leben. Er hat nicht alle Leiden geheilt, nicht alle Probleme gelöst, keine Verbesserungsprogramme eingeführt, aber er hat ein Leben gelebt, das von der Liebe Gottes zu uns bestimmt war und uns zeigen sollte, wie Gott ist. "Wer mich gesehen hat, hat auch den Vater gesehen" Johannes 14,9 "Kommt und seht!", hat Jesus zu seinen Jüngern gesagt. Sie sollten nicht auf schöne Wort hereinfallen, seine Meisterwerke lesen, einem Trainingsprogramm folgen, sondern einfach mit ihm leben und schauen, hören, fragen: "Wir haben euch doch kein Märchen erzählt, als wir euch von der Macht unseres Herrn Jesus Christus und von seinem Wiederkommen berichteten. Mit unseren eigenen Augen haben wir ihn in seiner Größe und Herrlichkeit selbst gesehen" 2. Petrus 1,16 An seinem ganzen Leben sollten sie erkennen, wer er ist - ob seine Aussagen übereinstimmen mit seinem Leben. Die Jünger erlebten viele Überraschungen - zuerst waren sie fasziniert von Jesus' Ausstrahlung, seiner Wirkung auf die Volksmenge, seinen Wundertaten. Sie hofften, er würde sie aus ihrer schlechten sozialen und politischen Situation befreien - aber immer wieder überraschte er sie, stieß sie vor dem Kopf mit seinen Worten, seinem Tun - und doch wollten sie nicht von ihm lassen. Ihre Beziehung war schon zu tief, sie hatten schon zuviel gesehen. Vieles, was er sagte, verstanden sie zwar nicht - besonders wenn er von Leiden, Tod und Auferstehung redete - , aber er sprach ihre tiefsten Bedürfnisse, Fragen, Sehnsüchte an. Was ist das Leben? Wer gibt mir Gewißheit und Sicherheit? Denkt Gott noch an sein Volk? Was ist wirklich wichtig im Leben? "Hütet euch vor der Habgier. Wenn jemand auch noch soviel Geld hat, das Leben kann er sich damit nicht kaufen" Lukas 12,15 "Wer mir nachfolgen will, der darf nicht mehr an sich selbst denken, sondern muß sein Kreuz willig auf sich nehmen und mir nachfolgen. Wer sein Leben um jeden Preis erhalten will, der wird es verlieren. Wer aber sein Leben für mich einsetzt, der wird es für immer gewinnen. Denn was gewinnt ein Mensch, selbst wenn ihm die ganze Welt zufällt, er aber das ewige Leben dabei verliert? Gibt es denn etwas, mit dem man sich das ewige Leben erkaufen kann?" Markus 8,34-37 Jesus sprach oft in Gleichnissen, handfesten, vertrauten Bildern, nicht in abstrakten Konzepten. Viel beeindruckender war jedoch sein Leben. Jesus heilte, hörte zu, aß mit den Außenseitern der damaligen Gesellschaft, aber auch mit den Reichen hatte er Kontakt. Er sprach von einer Antwort auf den Hunger und Durst nach Leben, der nicht gestillt werden kann durch Geld oder Besitz, Ansehen oder viele Beziehungen. "Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, der wird nie wieder Durst bekommen. Dieses Wasser wird in ihm zu einer Quelle, die bis ins ewige Leben hineinfließt" Johannes 4,14 Wenn wir in den Evangelien lesen, merken wir, daß die Begegnung mit Jesus das Ausschlaggebende ist. Er hat geheilt, aufgerichtet und getröstet. Er ist jedem einzelnen mit Liebe begegnet - und es war egal, ob der Mensch reich, arm, krank, besessen oder einfach suchend war - und manchmal scheinbar nicht einmal das. Jesus hat gerufen, gesucht ... "Was meint ihr: Wenn ein Mann hundert Schafe hat und eins läuft ihm davon; was wird er tun? Läßt er nicht die neunundneunzig zurück, um das verirrte Schaf zu suchen? Und wenn er es endlich gefunden hat, freut er sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verlaufen hatten" Matthäus 18,12 - 13 Und wie sieht es heute aus, für mich, für mein Leben? Schließlich wurde Jesus gekreuzigt, er starb. Wie soll mir jemand, der vor ungefähr 2000 Jahren am Kreuz gestorben ist, heute auf meine tiefsten Fragen Antwort geben? - Die Jünger Jesu hatten den Worten Jesus' über seinen bevorstehenden Tod und die Auferstehung anscheinend nicht recht geglaubt; sie waren wie vor den Kopf gestoßen. Sie verfolgten aus sicherer Entfernung seinen Prozeß. Viele flohen; einige waren noch bei der Kreuzigung dabei. "Er wurde zum Tode verurteilt und dann ans Kreuz geschlagen. Dabei hatten wir gehofft, daß er der von Gott verheißene Retter ist, der Israel befreien sollte" Lukas 24, 20-21 Total enttäuscht über nicht erfüllte Hoffnungen haben sie sich verkrochen. Was aber geschah dann? Wie ging es weiter? In den Evangelien lesen wir, daß Jesus am dritten Tag auferstanden ist, wie es im Alten Testament und von ihm angekündigt worden ist. Vielen seiner Jünger, auch einigen Frauen, ist er nach seiner Auferstehung erschienen. Dieses klingt rein menschlich gesehen unglaublich und schwer verständlich. Es setzt voraus, daß Jesus der Sohn Gottes ist. Jesus hat den Jüngern noch einmal den Heilsplan Gottes für die Menschen erklärt und ihnen den Auftrag gegeben, als seine Botschafter die Liebe Gottes allen Menschen zu verkünden und von einem neuen, ewigen Leben zu erzählen (Matthäus 28, 19-20). Sie sollten die Gute Nachricht, das Evangelium, verbreiten. Wie sollten sie das machen? Eine Gruppe von ehemaligen Fischern, Zöllnern - wer würde ihnen glauben? Aber Jesus gab ihnen mit seinem Auftrag auch seine Vollmacht: "Ihr werdet den Heiligen Geist empfangen und durch seine Kraft meine Zeugen sein in Jerusalem und in Judäa, in Samarien und auf der ganzen Erde" Apostelgeschichte 1,8 Wie das passierte, ist im Pfingstbericht beschrieben. Auch heute noch hören wir vom Heiligen Geist - bei der Taufe, bei der Kommunion/Konfirmation, an Pfingsten - aber meist bleibt es für uns ein abstraktes Konzept. Den Heiligen Geist empfangen meint, daß der auferstandene Christus in, mit, durch einen Menschen zu leben begonnen hat, weil dieser Jesus Christus begegnet ist - durch Hören und Lesen seines Wortes sowie Begegnung mit anderen Christen - und beschlossen hat, ihm nachzufolgen. Verständlich? Wahrscheinlich nicht ganz, aber erfahrbar. Jesus sagte, daß wir prüfen können, ob seine Lehre von Gott stammt, wenn wir es tun (Johannes 7,17). Das bedeutet, ihm, seinem Wort, seiner Lehre, seiner Kraft zu vertrauen, allerdings nicht blind. Wir können kommen und sehen, wie er ist, wer er ist. Das ist zwar nicht durch physischen Kontakt wie bei seinen Jüngern damals möglich, aber in seinem Wort können wir den Mann von Nazareth kennenlernen, ihn begleiten auf seinem Weg in unserer Welt und erfahren, daß er auch heute noch lebt. Er verschenkt seine Liebe an den, der sich beschenken lassen will. Daß dies nicht nur leere Worte sind, erfahren wir, wenn wir ihm nachfolgen. Wenn ein Nachfolger Jesus' seine Gebote befolgt, wird die Liebe Gottes auch heute ganz praktisch erfahrbar. Noch stärker trifft das für seine Gemeinde zu, wenn sie die von ihm geschenkte Liebe lebt und an unsere nach Liebe hungernden Welt weitergibt. |
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Datum: 2002-12-08 22:31:17 Georg ( keine Email / keine Homepage) schrieb: NAK will keine Sekte mehr sein. Ich finde es höchst interessant, wie die NAK in der letzten Zeit versucht, aus der Sektenecke herauszukommen. Die unbiblische NAK Lehre soll sich mit der Bibel vertragen ? Die 'nur wir' und die 'Apostel statt Jesus' Theologie der NAK will ernstgenommen werden ? Hier ein Auszug aus einer NAK-Darstellung: Nun ist die Haltung der großen Kirchen uns gegenüber zwiespältig. Auf der einen Seite werden ökumenische Offenheit und Gesprächsfähigkeit angemahnt, auf der anderen Seite schlägt einem nicht selten die Haltung entgegen, die im "Evangelischen Erwachsenenkatechismus" von 1989 skizziert ist: "Es kann der Fall eintreten, dass ein Christ bei allem Respekt vor der Meinung des Sektierers ein Gespräch abbrechen muss. Das geschieht dann, wenn der andere nicht mehr bereit ist zu hören oder die Grenzen der Toleranz überschreitet. ... Toleranz heißt nicht ‘alles laufen lassen’, sondern zuallererst ‘Liebe zum Nächsten’. Für die Auseinandersetzung mit Sekten und Sektenlehren gilt der Toleranzgrundsatz Augustins (350-430): ‘Liebe die Irrenden, (darum) hasse die Irrlehren.’" (Evangelischer Erwachsenenkatechismus, Gütersloh 1989, S. 1012). Die Lehre - das ist für uns das Entscheidende! Und was Irrlehre ist, muss mit der Heiligen Schrift widerlegt werden; was Wahrheit ist, muss sich am Evangelium festmachen lassen. Es ist eine hinlänglich bekannte Tatsache, dass die Wahrheit nicht unbedingt dort zu finden sein muss, wo die Mehrheit ist. Die Wahrheit des Evangeliums offenbart sich vielmehr dort, wo Menschen bereit sind, den Geist Gottes wirken zu lassen. Das Wirken des Heiligen Geistes, das laut biblischem Zeugnis bereits in der Zeit des Alten Testaments vorhanden war, ist auch durch die Jahrhunderte der nachapostolischen Zeit vielfach deutlich zu erkennen. Nicht zuletzt gehen auch unsere ersten drei Glaubensartikel auf Formulierungen aus dem 4./5. Jahrhundert nach Christo zurück. Ebenso erkennen wir in der Ausbreitung des Christentums durch gläubige Missionare und in den Erneuerungsbemühungen der Reformatoren Einwirkungen des Geistes Gottes. Solches Wirken des Heiligen Geistes ist allerdings zu unterscheiden von der Spendung des Heiligen Geistes durch einen Apostel Jesu bei der Heiligen Versiegelung. Was nun die Frage angeht, wie die Neuapostolische Kirche zu den anderen großen christlichen Kirchen steht, zum Beispiel zum Thema Ökumene, äußerte Stammapostel Richard Fehr: "Vorsichtig abwartend! Wir behandeln das Thema Ökumene im Kreis der Bezirksapostel. Was dies bringen wird für die Zukunft, weiß ich aber noch nicht. Wie gesagt: Wir behandeln das Thema. Früher hat man sich gar nicht damit beschäftigt." (in: Maran atha - unser Herr kommt, Frankfurt/Main 1998, S. 85). Halten wir fest: Wer den Inhalt der Lehre, die in der Neuapostolischen Kirche verkündigt wird, am Evangelium misst, wird uns nicht einfach als "Sekte" abqualifizieren können. So wenig dies anderen zusteht, so wenig steht es selbstverständlich auch uns zu, andere gläubige Christen abzuwerten - ob mit dem Wort "Sekte" oder mit anderen abwertenden Bezeichnungen. Kommen wir noch einmal auf die eingangs geschilderte Situation zurück. Wenn man uns als "Sekte" bezeichnet, versuchen wir die Grundlage für ein sachliches Gespräch zu legen. Wir geben Informationen aus der eigenen Erfahrung und laden die Fragenden ein, die Gottesdienste zu besuchen, um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Und selbst wenn wir uns angegriffen und ungerecht behandelt fühlen, weil wir in der öffentlichen Auseinandersetzung elementare Gebote der Objektivität vermissen, wollen wir uns davor hüten, unsachlich oder polemisch zu reagieren. |
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Datum: 2002-12-05 08:45:26 Peter 1 ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Rolf, die angeführten Plakate haben wir auch in unserer Gemeinde ausgehängt. Einige Gemeinden verfügen über einen Schaukasten und erhalten zu diversen Themen neugestaltete Plakate zu gewissen Themen. Hierzu gibt es auch ein Begleitschreiben, wann welche Plakate ausgehängt werden sollten, dieses ist jedoch unverbindlich. Schön ist es jedoch, das viele Gemeinden ziemlich zeitgleich zu den gleichen Themen aushängen. Herzlichst Peter |
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Datum: 2002-12-04 12:28:17 Ralf ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Vor einiger Zeit ging es hier um Menschenopfer. Ich habe etwas dazu gefunden: Hat Gott nicht im AltenTestament ein Menschenopfer zugelassen?" Manche Bibelleser stolpern über die Geschichte von Jeftah und seiner Tochter in Ri 11,29-40. Kann es sein, dass ein gläubiger Mann und Richter des Volkes Israels tatsächlich seine Tochter auf dem Brandopferaltar Gott geopfert hat, um sein Gelübde einzuhalten? Das wäre doch deutlich gegen Gottes Willen! Es gibt jedoch Hinweise, dass Jeftah seine Tochter nicht geopfert, sondern sie dem Heiligtumsdienst zur Verfügung gestellt hat. Diese Auslegung stützt sich auf folgende Texte und Gedanken: Es gab Frauen, die an der Stiftshütte und später im Tempel Gott dienten (2 Mo 38, 8; 1 Sam 2,22.23; Lk 2,37). Menschen, Besitz oder unreine Tiere (siehe 3 Mo 11), die Gott geweiht worden waren, konnten mit Geld ausgelöst werden. Nur die reinen Tieren wurden geopfert (3 Mo 27,1-16). Alle erstgeborenen Menschen und Tiere gehörten grundsätzlich Gott. Menschen und unreine Tiere sollten ausgelöst werden (4 Mo 18,15; Neh 10,37). Gott warnte die Israeliten eindringlich davor, Menschen zu opfern. Es ist ihm ein Gräuel. Menschenopfer hat er niemals verlangt (5 Mo 12,30.31; 18,9.10; Jer 7,31). Jeftah war besonders vom Heiligen Geist erfüllt (Ri 11,29; siehe auch Hbr 11,32). Wir können von ihm also erwarten, dass er sich an den Willen Gottes hielt und nicht etwas tat, das für Gott ein „abscheuliches Gräuel" war. Das entscheidende Wort für die Theorie, dass Jeftah seine Tochter auf einem Altar geopfert haben soll, ist der Begriff ola, der meistens mit „Brandopfer" übersetzt wird. Eigentlich heißt er jedoch „Ganzopfer". Wie die Texte zeigen, gehörten auch die Gott geweihten Menschen und Tiere und alle Erstgeburt ganz Gott. Doch Menschen und unreine Tiere wurden mit Geld ausgelöst, während man nur die reinen Tiere auf dem Altar opferte. Der Begriff „Ganzopfer" hat also nicht die Bedeutung, dass grundsätzlich alles immer verbrannt wurde, was Gott gehörte oder ihm geweiht war. Weil sich Jeftah an sein Gelübde gebunden fühlte, wollte er seine Tochter jedoch nicht auslösen. Sie sollte dem Heiligtum gehören. Sonst wäre es für ihn kein echtes „Opfer" gewesen. Auch wenn seine Tochter am Leben blieb, würde er nun keine Nachkommen haben. Niemand würde ihn also im Alter versorgen. Ein Aussterben der eigenen Sippe oder Familie war außerdem für einen Israeliten eine große Schmach und ein Fluch. Sein Geschlecht war damit aus dem Volk Gottes „ausgerottet". Auch für seine Tochter war es schwer, ehe- und damit kinderlos zu bleiben. Sie würde mit Sicherheit keine Stamm-Mutter des Messias werden können. Im Reich Gottes würden sich keine Kinder und Enkel um sie scharen. Und sie konnte auch nicht ihrer im 5. Gebot verankerten Verpflichtung nachkommen, später ihren alten Vater durch ihre Kinder zu versorgen. Deshalb ist es ganz normal, dass sie ihren Vater darum bittet, ihre „Jungfrauschaft" zwei Monate lang beweinen zu dürfen (V. 37). Wäre sie anschließend auf einem Altar verbrannt worden, hätte sie sicherlich nicht um ihre Ehelosigkeit geweint, sondern um ihr Leben! Der Schreiber des Berichtes betont schließlich auch noch, dass sie nie „einen Mann erkannt" hatte (V. 39). Wozu diese „schwerwiegende" Feststellung, wenn es hier eigentlich um ein von Gott verabscheutes Menschenopfer gegangen wäre, um den Tod eines Menschen?! Wenn jemand etwas schwört, dass dem Willen Gottes deutlich widerspricht, ist es keine Sünde, dieses Gelöbnis nicht einzuhalten. Er ist nicht daran gebunden. Wenn Jeftah an ein Menschenopfer gedacht hätte, hätte er nicht gesagt: „Ich kann‘s nicht widerrufen!" Er hätte es sofort widerrufen müssen! Oder er hätte – nach dem Gesetz – seine Tochter mit Geld auslösen müssen. Hätte Jeftah sie aber doch getötet, wäre er von den gläubigen Israeliten – nach dem Gesetz – dafür gesteinigt worden, statt ihr Richter zu werden (Ri 12,7). Diese Gedanken, Interpretationen und Textvergleiche lassen den Schluss zu, dass Jeftah seine Tochter nicht als Brandopfer Gott dargebracht hat, sondern dass er sie für den Dienst am Heiligtum hergab. Auch das war für ihn ein großes Opfer. |
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Datum: 2002-11-26 13:52:01 rolf ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Lieber Gerd, Du wirfst da einiges durcheinander. Es kann keine Glaubenstatsachen geben. An Tatsachen kann man nicht glauben, die weiß man. Glauben kann man an das Evangelium, niemand muß. Glaubt man nicht an Gott und seinen Sohn, erscheint der Christliche Glauben sicher wie ein Märchen. Logisch das Deine Meinungen auf erwiesene Tatsachen beruhen und die Neuapostolen doof sind. Wieso eigentlich nur diese und nicht auch die anderen Christen. Wo siehst Du eigentlich Plakatwände der NAK? Möchte ich auch mal sehen. Ich hoffe das Christen tolerant sind oder werden und Du vieleicht auch. Halte Dich an Deine Tasachen fest und laß uns unsere Märchen. Bitte. Hallo Armin, ist leider nicht mehr viel los bei Dir. Schöne Grüße an alle, besonders an Pünktchen Rolf |
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Datum: 2002-11-26 06:30:53 George Kalunga Daka ( georgekd2002@yahoo.com / http://www.youthactivists.org) schrieb: I have really enjoyed it! I am from Zambia, a faithful child of God. I think of such sites when i want to praise the Lord for he is great! Unfortunately, i was dissapointed in not finding a prayer on the page! I love praying from my church, the New Apostolic Church, the only way to God and the son. I write to you for strength as i am not feeling to fine right now. But i know with your prayers, i will heal. God bless you and lets pray for him to shorten the time so that we may see him as he is. George! |
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Datum: 2002-11-24 03:01:26 Gerd ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Es ist erstaunlich, dass es immer noch Menschen gibt, die an den märchenhaften Vorlagen des Christentums fest halten. Dogmatisch und ohne jeden geschichtlichen Hintergrund werden angebliche Glaubenstatsachen unverrückbar und ohne jeden Zweifel in den Vordergrund gestellt. Das Ganze beruht dann auch erwiesenermaßen auf der Tatsache dass immer nur eine Generation zurzeit bei der Stange gehalten werden muss. Dass es dabei in Wirklichkeit nur um monetäre Interessen einer kleinen Gruppe geht, die ihre Posten wie Erbhöfe verwalten, wird geschickt verschleiert. " Tot wo ist dein Stachel und Jesus lebt " so liest man es in jüngster Zeit an den Plakatwänden vor den NAK Gebäuden. Eine Begründung dafür gibt es nicht. Durch das gebetsmühlenhafte Wiederholen von in sich geschlossenen schlichten Glaubenskreisläufen, ist der Neuapostole zum "Schauen " gekommen. |
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Datum: 2002-11-18 07:48:08 Arno ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Danke für diese Seiten, ich habe auch was: Ein Mann muß sterben und er bitte Gott etwas in den Himmel mitnehmen zu dürfen. Gott macht eine Ausnahme und erlaubt ein Teil. Der Mann nimmt das Wertvollste was er hat mit: einen großen Koffer mit einem großen Klumpen Gold. Als er zu Petrus in den Himmel kommt bittet dieser den Koffer aufzumachen. Petrus bekommt einen Lachkrampf und sagt "Bist du blöd!! Du nimmst Straßenpfalster mit?!!" |
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Datum: 2002-11-15 19:47:27 Georg ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Es war sehr still in Martin Luthers Arbeitszimmer. Der Reformator grübelte in einer depressiven Phase seines Lebens dumpf vor sich hin. Er sprach nicht mehr, er arbeitete nicht mehr, er betete nicht mehr. Der Schatten dunkler Sorgen wollte nicht von ihm weichen. Seine kluge Frau Käthe machte sich ernsthafte Gedanken um den Gemütszustand ihres Mannes. Wie sollten sie ihm nur helfen? Kurz entschlossen griff sie zu einem schwarzen Kleid und klopfte am Studierzimmer ihres Mannes an. Erschrocken sah Luther auf, als seine Frau in Trauerkleidern eintrat. "Wer ist denn gestorben", fragte er ängstlich. Da antwortete seine Frau: "Gott ist gestorben! Wenn du nicht mehr arbeitest und betest, sprichst und singst, dann ist Gott tot und hat keine Macht!" Dieser Satz ging dem verzweifelten Martin Luther durch und durch. So weit hatte ihn seine Mutlosigkeit von Gott fortgetrieben, daß er gar nicht mehr an dessen Allmacht glauben konnte. Die gleichnishafte Handlung seiner Frau machte es ihm bewußt: "Gott lebt, zum Verzweifeln gibt es keinen Grund!" Befreit und ermutigt machte er sich wieder an die Arbeit in dem Bewußtsein: Gott ist da! |
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Datum: 2002-11-07 21:32:27 KL ( keine Email / keine Homepage) schrieb: 1:0 für Lüdemann? Das Buch trägt den Titel "Ketzer. Die andere Seite des frühen Christentums" - aber angesagt ist keineswegs ein spannender Ausflug in die Anfänge der Kirchengeschichte, sondern eine ziemlich gnadenlose Abrechnung mit "deutlich über 100" vermeintlichen Irrtümern in Gottes Wort, die der Verfasser selbstverständlich ganz allein herausgefunden haben will. Die Palette reicht (natürlich) von der Schöpfungsgeschichte quer durch die Berichte der Evangelien bis in die Offenbarung des Johannes, die besser gar nicht in der Bibel enthalten sein sollte, und schließlich wird auch Jesus Christus sozusagen endgültig für tot erklärt. "Nehmen Sie das, was über Jesus im Credo steht … lauter Mirakel. Und auch eine leibliche Auferstehung hat es nicht gegeben. Jesu Grab war nicht leer." Ein Spinner? Nein, O-Ton Gerd Lüdemann, Professor für Neues Testament an der Universität Göttingen, im SPIEGEL-Gespräch 1996. Hoffte er, ein zweiter Drewermann zu werden? Vielleicht. Hat er jemals ernsthaft geglaubt, zumindest der deutsche Protestantismus werde ihm mit fliehenden Fahnen folgen? Nach Lage der Dinge wäre eine entsprechende Vermutung immerhin nicht gänzlich abwegig gewesen, und die Kirche brauchte auffällig lange, bis sie sich zu einer deutlichen Reaktion durchrang. Aber gefolgt ist sie ihm nicht. Inzwischen hat er sich hochoffiziell vom Christentum verabschiedet, per Brief an Jesus Christus. Und irgendwann wird wohl kein Mensch auf der Welt mehr wissen, wer dieser Professor Lüdemann war, der einmal antrat, Gottes Wort aus den Angeln zu heben … "Die Norm kann nur Jesus sein, der Mensch Jesus", hat er seinerzeit gegenüber dem SPIEGEL formuliert. Da mußte ich spontan an den Apostel Paulus denken und an das 15. Kapitel des 1. Korintherbriefes. Offenbar gab es schon vor 2.000 Jahren Leute wie Lüdemann, die die Botschaft von der Auferstehung Jesu bestenfalls für ein "Mirakel" hielten. Die Antwort, die der Apostel ihnen gab, ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: "Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen." (1 Ko 15,19) Was bleibt von einem Leben, in dem es für den Auferstandenen keinen Platz mehr gibt? Wie wird man fertig mit den Grenzsituationen des Daseins, wenn man so konsequent wie Professor Lüdemann zu Christus, dem Sohn Gottes, nein sagt, und letztlich nur noch die eigene intellektuelle Potenz als Maßstab der Wahrheit gelten läßt? Die Diagnose Krebs muß da zur ultimativen Katastrophe werden, von Alzheimer ganz zu schweigen … Nein, ich will nicht in diese Richtung weiterdenken. Doch selbst wenn ich es täte, würde das absolut nichts an der unumstößlichen Tatsache ändern, die Petrus und Johannes ihren Gegnern mit dem einen Satz ins Stammbuch schrieben: "In keinem andern ist das Heil, auch ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden." (Apg 4,12.) Daran hat sich bis heute nichts geändert, denn Er ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden! Kl. |
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Datum: 2002-11-06 15:36:16 Micha ( nathanderweise_2000@yahoo.de / keine Homepage) schrieb: Hallo Namensvetter, könntest Du bitte versuchen, mir zu erklären, warum der Kreuzestod Jesu der alleinige Weg sein soll, Gott mit den Menschen zu versöhnen? Ein liebender Gott soll darauf bestehen, seinen Sohn abschlachten zu lassen, um die Ursünde eines verbotenen Fruchtgenusses wieder gutzumachen? Entschuldige meine harten Worte, aber das kann nur jemand glauben, dem die christlich-fundamentalistische Denkweise das Gehirn weichgespült hat! Was wäre denn gewsen, wenn zur Zeit Jesu die Todesstrafe verboten gewesen wäre, wenn Jesus an Altersschwäche oder Lebensmittelvergiftung gestorben wäre? Warum fixieren sich viele konservative Christen überhaupt so sehr auf seine vermeintlich heilswirksamen Todesumstände, statt seine Lehre (die jeglicher Form kirchlicher Herrschaft, die immer eine menschliche Vorleistung verlangt, entgegensteht) zu leben? Lass mich an dieser Stelle einmal Gerd Lüdemann zu Wort kommen. Auch wenn sich seine Polemik gegen die beiden großen Kirchen richtet, so lässt sie sich problemlos ebenso auf die NAK sowie alle "bibeltreuen" Gemeinschaften, seien sie evangelikal oder pfingstlerisch bzw. charismatisch, anwenden: http://www.gwdg.de/~gluedem/ger/030202.htm Jesus ohne Chance DIE WOCHE 25/01, 15. Juni 2001 WOCHE-Thema Evangelischer Kirchentag Sollte er tatsächlich heute wiederkehren, würde er nicht erkannt. GERD LÜDEMANN über die Umbildung des Menschen Jesus zum himmlischen Christus durch die Kirchen Fragen, die beginnen mit: "Was wäre, wenn ...?", regen die Phantasie an. Was wäre beispielsweise aus Europa geworden, hätte Luther sich kirchentreu verhalten und klein beigegeben? Die Frage "Was würde Jesus dazu sagen?" ist mir noch in guter Erinnerung von Martin Niemöllers ohnmächtigem Protest gegen die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik in den 50er Jahren. Und was würde Jesus heute sagen? Hätte er überhaupt noch eine Chance, sich Gehör zu verschaffen? Oder eröffneten Globalisierung und neue Medien nicht ungeahnte Chancen zur Verbreitung seiner Stimme und Botschaft? Böte unsere Zeit ihm nicht die Möglichkeit, zu allen Menschen dieser Welt zu reden, so wie er dies als Auferstandener seiner Kirche im Missionsbefehl aufgetragen hat? Nun ist der auferweckte Jesus dafür kein geeigneter Bezugspunkt, denn man erkennt ihn bekanntlich nur im Glauben. Zudem wird der Auferstandene jeden Sonntag von der Kanzel gepredigt und ist der kirchlichen Lehre zufolge im verkündigten Wort gegenwärtig. Er redet ja angeblich durch den Mund des hierfür ordinierten Personals. Die Frage, ob Jesus heute eine Chance hätte, muss sich demnach auf den Jesus zwischen Geburt und Tod, auf den historisch wirklichen Jesus, beziehen und nicht auf den Jesus der Verkündigung. Diesen historischen Jesus hat die Wissenschaft erst nach erbitterten Auseinandersetzungen vom Christus des Dogmas befreien können. Am vorläufigen Ende dieser Geschichte steht die Einsicht, dass das meiste von dem, was in den Evangelien steht, Jesus erst nachträglich in den Mund gelegt wurde. Gleichzeitig reicht der Rest von ungefähr 15 Prozent aus, um den Umriss seines Tuns und seiner Botschaft zu rekonstruieren. Jesu Auftreten ist von seiner Erwartung des Reiches Gottes nicht zu trennen. Er wirkte am Rande der Gesellschaft unter Ausgestoßenen. Die von ihm vollzogenen exorzistischen Heilungen deutete er als Zeichen des anbrechenden Reiches Gottes, denn in ihnen wurden der Satan und die Dämonen bereits besiegt. Dies lief parallel mit einer Auslegung des Willens Gottes, die er auf das Gebot der Feindesliebe zuspitzte, und einer gleichnishaften Rede vom Reich Gottes. Alles in allem war Jesus ein Rebell gegen Gewohnheit und Herrenmacht, ein Unruhestifter. Sein Wirken war von einem unübersehbaren Zug nach unten zu den Armen und Verachteten getragen, mit einem gleichzeitigen Aufbegehren nach oben. Als Nonkonformist, der eine große Schar von Jüngern um sich sammelte, ging er unbeirrt seinen Weg bis nach Jerusalem, wo er aber, ans Kreuz geschlagen, in einem vorläufigen Fiasko endete. Ein solcher Jesus hätte in den beiden großen Kirchen, die beide in der Nachfolge der Apostel zu stehen beanspruchen, keine Chance. Das folgt notwendig aus ihrer Identität, denn sie sehen sich vom auferstandenen Herrn her legitimiert. Außerdem hat - plakativ gesagt - der Apostel Paulus, dem Jesus nie persönlich begegnet ist, das Christentum gegründet. Für diesen ehemaligen Pharisäer, der Christus in einer Vision gesehen hatte, war Jesus der Messias nicht trotz, sondern wegen seines Kreuzestodes. Paulus deutete den Terror des Kreuzes als Sühne für die Sünden der Menschen, obwohl Jesus sich gerade nicht als Zahlmeister für die Verfehlungen anderer verstand. Und derselbe Paulus gewann dem Tod Jesu geradezu kosmische Dimensionen ab - er sollte die Sünde des ersten Menschen Adam rückgängig machen. Der historische Jesus selbst bleibt somit die gewaltigste Macht gegen das Christentum. Dies lässt sich eindrücklich am Apostolischen Glaubensbekenntnis erweisen, das jeden Sonntag in allen Kirchen gesprochen wird. Darin heißt es: "Ich glaube an Jesus Christus, seinen (Gottes) eingeborenen Sohn, unseren Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten." In diesen Sätzen fehlt der Jesus aus Fleisch und Blut zwischen Geburt und Tod - aus gutem Grund. Er hatte, so wie er als Mensch war, keinerlei Bedeutung. Der Verdacht drängt sich auf: Nicht um dessen willen, was er war, sondern um dessen willen, was er nicht war, haben Paulus und seine Nachfolger Jesus zum Mittelpunkt der Kirche, eines Kultus gemacht. Nun besteht die Ironie dieses Vorgangs religiöser Selbsttäuschung darin, dass die Bibel selbst die Mittel für seine Aufdeckung bereitstellt. Denn die Kirche musste ein Interesse daran haben, Weltenherr und Wanderprediger als ein und dieselbe Person dingfest zu machen. Ohne diese begriffliche Fixierung und historische Verankerung des mythischen Christus keine Autorität und Macht für die Kirche auf dieser Erde! Daher bewahrte sie in ihren Reihen auch die Traditionen vom historischen Jesus und nahm sie - dogmatisch geschönt - in den Kanon heiliger Schriften auf. Das gereichte ihr in der Neuzeit unter den Gebildeten zur Schande, weil man erkannte: Jesus hat diese Kirche nicht gewollt. Er hat ihr nicht die Bindegewalt zugeschrieben, die ihre Vertreter für sich beanspruchen. Nun gibt es den Versuch, den historisch widerlegten Glauben als "Religion light" zu vermitteln. Der evangelische Kirchentag in Frankfurt liefert dafür ein Beispiel. Seine Losung "Du stellst meine Füße auf weiten Raum" (Psalm 31, Vers 9) soll angeblich Freiheit verheißen und Hoffnung auf Orientierung zu Beginn des dritten Jahrtausends. Doch der Kontext in Psalm 31 ist völlig anders. "Weiter Raum" heißt dort Rettung vor den Feinden, und ihnen wünscht der Beter: "Die Gottlosen sollen zu Schanden werden und hinabfahren zu den Toten und schweigen" (Vers 18). Das ist etwas anderes als das, was die Kirchentags-Losung suggeriert. Jesus fände in dieser Mischung von "Religion light" und Ahnungslosigkeit keinen Raum. Ein weiterer Vermittlungsversuch und zugleich ein Weg, das Image der Kirche aufzuputzen, wird unter der Überschrift "Kirche mit Zukunft" beschritten. Hier geht es aber nicht um die Nachfolge Jesu als des Rebellen, sondern darum, eine flexible und effektive Organisation zu schaffen. Man will so aus der defensiven Haltung herauskommen, ein neues Wir-Gefühl erzeugen und gegen den Trend wachsen. Also Orientierung an der Mitgliederzahl statt am Priestertum aller Gläubigen. Die "Kirche der Zukunft" beschwört ihren eigenen Auftrag, ihre eigene Botschaft, die dann an der Durchsetzungskraft des Evangeliums orientiert ist. Zu Deutsch: Der auferstandene Herr sendet seine Kirche in die Welt. Der nachdenkliche Mensch sieht sich düpiert, sobald er erkennt, dass wieder nur alte Inhalte angeboten werden, diesmal nur in neuen Kleidern. Da für das Christentum schlechthin aller Halt in Fiktionen liegt, muss der Mensch im Augenblick ihrer Aufdeckung in ein solches Nichts sinken, wie er es noch nie erlebt hat. Als Verteidiger dieser fingierten Welt werden kirchliche Theologen mitschuldig an einer Krise des Nihilismus, der den Westen seit über einem Jahrhundert ergriffen und Nietzsche zu dem prophetischen Ausspruch getrieben hat: Gott ist tot. Gerd Lüdemann (54) ist Professor für Neues Testament an der Universität Göttingen © DIE WOCHE Zeitungsverlag 2001 |
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Datum: 2002-11-05 22:56:34 Michael ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Was versteht man unter 'Gott'? Die Bemühungen, Gott zu erklären, sind vielgestaltig. Da gibt es die Vorstellungen der Weltreligionen: Für den Islam ist Gott der König eines Weltgerichts, der sich über die erbarmt, die ihr Leben nach den vorgeschriebenen kultischen Übungen geführt haben. Der Hinduismus lebt von der Vorstellung zweier Gottheiten: Vishnu, der in der mythischen Gestalt des Krishna ein Mensch wurde, und der besonders strenge Shiva, der dem Hindu bei seinen Yoga-Übungen ein Vorbild ist. Im Buddhismus ist nur mittelbar von Gott die Rede; das Nirvana, die totale Auflösung der Person, wird als erstrebenswert dargestellt; - ein Zustand, in den man als lebendiges Wesen hineinkommen muß, um dem Leiden auf dieser Erde zu entgehen. Modern ist es geworden, davon zu sprechen, daß Gott in allen Religionen sei; das ist Synkretismus. Viele Menschen verstehen unter Gott ein über allen Ereignissen waltendes "Schicksal", das bald Glück spendet, bald hart zuschlagen kann. In diesem Sinn rechnen wohl die meisten Menschen mit einem "höheren Wesen", meinen oft aber nur, daß es das gigantische Weltall einmal in Gang gebracht, sich dann aber zurückgezogen habe. Gott existiert für sie irgendwo, greift aber nicht in unsere irdischen Zeitabläufe ein (Deismus). Der Schritt von diesen Vorstellungen zu dem alten Mann mit einem langen Bart ist nicht mehr weit. Andere verstehen unter Gott einfach die Natur; sie sagen, Gott sei in allem, was vorhanden ist (Pantheismus). Manche gehen noch einen Schritt weiter und verstehen unter Gott eine "innere Stimme", die uns in unserem ethischen Handeln lenkt. Gott ist ein ethisches Prinzip oder ein "Kategorischer Imperativ" (I. Kant). Wieder andere sehen in Gott den "Strohhalm", nach dem man verzweifelt greift, wenn jeder bisherige Halt ins Wanken geraten ist. Darum behaupten der Philosoph Feuerbach und nach ihm alle Antitheisten, Gott sei die Projektion menschlicher Wünsche. Worum geht es bei der Frage nach Gott ? Es geht um den, den menschliches Denken letztlich nicht in den Griff bekommen kann. Die Frage nach Gott ist die Frage nach dem Urheber allen Seins, der Leben und Materie im Mikro- und Makrokosmos entstehen ließ. Darum wäre es immer zu kurz gedacht, wenn ich mir eine Aussage menschlich-religiöser Vorstellungskraft zu eigen machen würde. Ich sollte den Schöpfer und den Erhalter des Universums selber kennenlernen wollen. Wer kann verbindlich sagen, wer Gott ist ? Nur Gott selber kann über sich verbindliche Mitteilung geben. Ich lerne auch einen anderen Menschen nicht durch Vermutungen über ihn kennen. Ich sollte ihm persönlich begegnen und mit ihm zusammenleben. Im Verhältnis zwischen Gott und uns Menschen ist das nicht anders. Nur wenn Gott selbst sich uns bekannt macht - an uns handelt, zu uns redet oder durch seinen Geist uns in unserem Denken lenkt -, beginnen wir, ihn zu erkennen. Ist Gott uns jemals erkennbar geworden ? Der uns das Leben anvertraute, ist uns nicht mehr wie selbstverständlich bekannt. Gott ist in der Person Jesus Christus Mensch geworden, damit wir die Möglichkeit bekämen, ihn kennenzulernen . Ein für viele undefinierbares religiöses Ahnen läßt uns Menschen zwar noch Vermutungen über Gott aufstellen 1 , aber sein Leben will der Mensch "in eigener Regie" leben. Weil Gott sah, daß uns das zum Verderben führt, wurde er aus Liebe zu seinem Geschöpf in Jesus Christus Mensch. Er will uns auf diesem Wege aus unserer Absonderung von ihm (Sünde) herausführen und wieder in die Gemeinschaft mit sich bringen. Jesus Christus hat die Menschen auf Gottes, seines Vaters, Denken und Handeln hingewiesen. Darüber heißt es im Neuen Testament: "Wer mich sieht, sieht den Vater" 2 . "Ich und der Vater sind eins" 3 . "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich" 4 . Wer damals mit ihm unterwegs war, hat an seinen Taten merken können, daß Jesus göttliche Vollmacht hatte 5 . Trotzdem waren viele Menschen, sogar die "Frommen" unter ihnen, schon damals skeptisch: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Die Auseinandersetzung mit denen, die sich ihm nicht anvertrauen wollten, endete für Jesus tödlich an einem Holzkreuz der Römer bei Jerusalem. Sein Kreuzestod war nicht nur die Folge seines zu Gott einladenden Redens, seiner Taten und seiner Lebensweise, sondern war der Weg Gottes, um uns mit sich wieder zu versöhnen. Jesus Christus ist das Ja Gottes zu uns, die wir für Gott blind und taub geworden sind 6 . Nachdem Jesus Christus gestorben und begraben war, hat Gott ihn zu einem neuen Leben in neuer Gestalt auferweckt 7 . Dieses Handeln Gottes an Jesus Christus hebt die Sinn-, Ziel- und Gottlosigkeit unseres Lebens auf, in der wir mit unserer bisherigen Blindheit gegenüber Gott lebten 8 . Gott hat sich uns in Jesus Christus bekannt gemacht. Und indem wir darauf vertrauen, bietet Gott uns die Möglichkeit an, seine Realität persönlich zu erfahren. Indem Gott sich uns selbst zu erkennen gibt, werden alle menschlichen, religiösen, philosophischen und sonstigen Ansichten über Gott hinfällig und stellen sich als Produkte menschlichen Wünschens und Vorstellens heraus. |
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Datum: 2002-11-05 22:52:41 Michael ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Wer beweist mir, daß Jesus Christus wirklich Gott ist ? Keinem Menschen kann das Wesen einer Person mit wissenschaftlichen Methoden oder Beweisen, also durch Objektivierung, wirklichkeitsgetreu verdeutlicht werden. Nur durch subjektive, persönliche Verknüpfung kann ich eine Person erleben. Aus dem Leben des Jesus Christus sind eine Reihe objektiver Angaben bekannt: Die Zeit und der Ort seiner Geburt 9 , die Flucht seiner Eltern nach Ägypten 10 , die Heimatstadt seiner Eltern und der Ort seiner beruflichen Arbeit 11 ; die Zeit seines Wirkens in der Öffentlichkeit, seine Hinrichtung und daß er auferstanden ist, werden auch von außerbiblischen literarischen Quellen belegt. Was jedoch das Wesen ausmachte, kann nicht mit wissenschaftlichen Methoden erfaßt und vermittelt werden. Diesen Tatsachen kann ich mich nur persönlich stellen. Was das konkret bedeutet, kann man erleben und ist in seinen Auswirkungen erfahrbar, wie man Leben nur erleben kann. Wie kann ich diese Erfahrung machen ? Dazu ist als erster Schritt nötig, daß ich "du" zu Gott sage 12 und vor ihm meinen Wunsch ausspreche, ihn kennenzulernen. Die Bibel nennt das "beten". Ich kann das tun, weil Jesus seit seiner Aufersteheung in der Gestalt des Geistes Gottes in allen irdischen Bereichen gegenwärtig ist 13 . Wer Gott wirklich kennenlernen will, fragt ihn nach seiner Absicht, das heißt nach seinem Plan mit mir und mit dieser Welt und richtet sich nach der Antwort, die er in seinem Wort gibt 14 . Die Bibel gibt als einziges Dokument über den Willen Gottes Auskunft. Um ihn kennenzulernen, lese ich in ihr immer neu unter dem Aspekt, daß sie mir etwas in meine augenblickliche Situation hinein zu sagen hat 15 . Es empfiehlt sich, mit dem "Johannes-Evangelium" zu beginnen 16 . Was ich von dem gelesenen Abschnitt dann als praktische Aufforderung für mich verstanden habe, versuche ich, in meinem Alltag umzusetzen 17 . Mitten in meinem alltäglichen Denken und Handeln entdecke ich, daß Gott mir hilft und zu mir persönlich spricht. Steigerst du dich da nicht in etwas hinein ? Nein, im Gegenteil: Es bringt eine Ernüchterung. Wenn ich begonnen habe, Christus in seinem Wort zu mir sprechen zu lassen, belehrt er mich nicht nur theoretisch über Gottes Willen und Handeln. Vielmehr macht er mir auch bewußt, wie Gott mich sieht 18 . Gott zeigt mir in der Gegenüberstellung zum Leben und Wesen Jesu, wer ich eigentlich bin. Er will nicht, daß ich ein Mensch bleibe, der für all seine Fehler heimliche Entschuldigungen oder die Schuld bei anderen sucht. Auch die sogenannten "guten Taten", wie zum Beispiel ein "gesellschafts-politisches Engagement", stellen nur eine geheime Selbstbestätigung dar, wenn sie nicht an Gottes konkreten Auftrag gebunden sind. Weil Gott in Jesus auf den wahren Kern unserer Lebenseinstellung zu sprechen kommt, ist das Ihn-Kennenlernen durch Jesus Christus gerade keine Art von Suggestion. Wir lernen vielmehr begreifen, was es heißt, daß Christus die Sünde der Welt und auch die Folgen meiner Trennung von Gott am Kreuz getragen hat 19 . Aus diesem Wissen resultiert dann die größte Lebensfreude. Denn ich merke, daß Gott mich liebt 20 . Jeder, der diesen Weg ernsthaft beschreitet, entdeckt, daß Gott in Jesus Christus nach ihm ruft und so als lebenserneuernde Realität erfahrbar wird. Zum Vergleich die entsprechenden Bibelstellen: Römerbrief 1, 21 - 23 11 Markusevangelium 6, 1 - 4 2 Johannesevangelium 14, 9 12 Apostelgeschichte 2, 31 3 Johannesevangelium 10, 30 13 Matthäusevangelium 28, 20 4 Johannesevangelium 14, 6 Johannesevangelium 15 , 5 5 Matthäusevangelium 8, 27 Epheserbrief 3, 17 6 2. Korintherbrief 5, 18 - 19 14 Johannesevangelium 7, 16 - 17 7 Matthäusevangelium 28, 6 15 Psalm 119, 105 1. Korintherbrief, Kap. 15 16 Johannesevangelium 20, 30 -31 8 Johannesevangelium 3, 16 17 Lukasevangelium 10, 25 - 28 9 Lukasevangelium 2, 1 - 2 18 Lukasevangelium 5, 8 10 Matthäusevangelium 2, 14 19 Johannesevangelium 1, 29 20 Johannesevangelim 16, 27 |
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Datum: 2002-10-31 11:58:10 Olav Wieland ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Lieber Jörg dein von dir sehr oft erhobener Vorwurf der Pauschlisierung trifft meiner Ansicht nicht zzu. Eine Position bzw. ein Beispiel möchte ich herausgreifen. Der von mir angeführt Kritikpunkt Denunzieren der Zeugen Jehovas durch Neuapostolen in der ehemaligen DDR war kein Fehlverhalten einzelner, sondern offizielle Weisungen der Kirchenführung an alles Nak-Mitglieder. Wie schon erwähnt, erlitten viele Zeugen Jehovas im NS-Staaat und später in der DDR ein doppelt hartes Schicksal in Form von Inhaftierung und sogar Ermordung. Wer denunziert und azu aufruft, Mitglieder einer verbotenen Glaubensgemeinschaft bei der Statsmant in irgendeiner Artu zu melden aus eigenem Antrif, trägt Mitschuld an dem harten Schicksal der Verfolgten. In einem Schreiben des Ministeriums des Innern der DDR, Hauptverwaltung Deutsche Volkspolizei an den Ministerium des Innern, Abteilung Kultfragen, betreff der Tätigkeit der Neuapostolischen Kirche wird aufgeführt, dass diesbezüglich eine schriftliche Anweisung des Apostel U. über die Jahre hinweg an keine Gemeindemitglieder Anwendung fand und streng beachtet wurde. Zitat dazu aus dem Schreiben: In eineigen Kirchgemeinden der Zeugen Jehovas kam es sogar so weit, dass dort, wo Angehörigen der Neuapostolischen Kirche erschienen, diese von den Gemeindemitgliedern aufgeforder wurden den Raum sofort zu verlassen. Teil 1 gruss Olaf |
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Datum: 2002-10-20 18:46:22 Jörg ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Und Abraham nannte diesen Ort: Gott hat gesehen! Sodaß man sagt: Gott hat gesehen, das ist der Berg Zion. Und Gott rief den Abraham bei seinem Namen zum zweiten Male vom Himmel her, dadurch, dass wir erschienen, um im Namen Gottes mit ihm zu reden. Und er sprach: Bei mir selbst habe ich geschworen, spricht Gott: weil du dies getan und deinen erstgeborenen Sohn, den du lieb hast, mir nicht verweigert hast, will ich dich reichlich segnen und will deinen Samen überaus zahlreich machen wie die Sterne des Himmels und wie den Sand der Meeresküste, und dein Same soll die Städte seiner Feinde erben. Und in deinem Namen sollen alle Völker der Erde dafür gesegnet werden, dass du auf mein Wort gehört hast. Und ich habe es allen kund getan, dass du mir treu bist in allem, was ich dir gesagt habe. Geh hin in Frieden! Netter Umgang mit den gläubigen Menschen... |
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Datum: 2002-10-19 22:13:12 Kai ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Das klingt ja alles ganz gut, aber die Götzen befehlen immerhin nicht, den eigenen Sohn zu nehmen und ihm die Kehle durchzuschneiden, wie es der Gott Abrahams getan hat. Netter Umgang mit den Menschen... |
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Datum: 2002-10-18 21:50:15 Jörg ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Die Gotteserkenntnis des jungen Abraham Und der Knabe fing an, die Verirrung der Erde zu erkennen, wie alles hinter Schnitzwerken und hinter Unreinigkeit her irrte, und sein Vater lehrte ihn die Schrift, als er zwei Jahrwochen alt war, und er trennte sich von seinem Vater, um nicht mit ihm die Götzen anzubeten. Und er fing an, vor dem Allschöpfer zu beten, dass er ihn von der Verirrung der Menschenkinder errette, und dass sein Los nicht in die Verirrung hinter Unreinigkeit und Gräuel herfalle. Abraham sucht seinen Vater zu bekehren Und er sagte: Was für Hilfe und Vorteil kommt uns von diesen Götzen, die du verehrst und vor denen du niederfällst? Denn in ihnen ist kein Geist, sondern sie sind stumm, und eine Verirrung des Herzens sind sie; verehrt sie nicht! Verehrt den Gott des Himmels, der Regen und Tau auf die Erde herabbringt und alles auf der Erde macht und alles durch sein Wort geschaffen hat, und von dessen Angesicht alles Leben ausgeht! Weshalb verehrt ihr die, in denen kein Geist ist? Denn sie sind der Hände Werk, und auf euren Schultern tragt ihr sie, und von ihnen kommt euch keine Hilfe, sondern große Schmach denen, die sie machen, und Verirrung des Herzens denen, die sie verehren; verehrt sie nicht! Und sein Vater sprach zu ihm: Auch ich weiß es, mein Sohn; aber was soll ich mit dem Volke machen, das mich gezwungen hat, vor ihnen zu dienen? Und wenn ich ihnen die Wahrheit sage, so töten sie mich. Denn ihre Seele folgt ihnen, dass sie sie verehren und preisen; schweig, mein Sohn, damit sie dich nicht töten! Und er sagte diese Rede seinen beiden Brüdern, und sie zürnten auf ihn, und er schwieg. |
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Datum: 2002-10-17 19:49:29 Kai ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hi Jörg, das ist ein guter Gedanke: Wem glaube ich was? Das Vertrauen ist also auch sehr entscheidend. Aber ich bleibe dabei, daß es mit Intelligenz nichts, aber auch gar nichts zu tun hat. Denn wenn man sagt, es sei kein Zeichen von Intelligenz, wenn man einfach alles glaubt, was jemand sagt, dann sind die meisten, fast alle Gläubigen nicht intelligent, weil sie - vorausgesetzt, sie vertrauen einem Kirchenführer - alles glauben, was er sagt. Die überzeugten Katholiken also ebenso wie die überzeugten NAKis fallen schon mal darunter. Aber es gibt in beiden Gruppen äußerst intelligente Menschen...das kann also kein Kriterium sein. Nun glauben viele Menschen an die Sterne, weil sie ihnen vertrauen...liegt das vertrauen in einen Menschen oder einen Glauben vielleicht eher in einem selbst? Gruß, der Kai |
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Datum: 2002-10-17 10:57:39 Jörg ( keine Email / keine Homepage) schrieb: „Zu glauben ist wohl keine Intelligenzentscheidung“ WEM glaube ich WAS? Ist es ein Zeichen von Intelligenz, wenn man einfach alles glaubt, was irgendjemand sagt? Wohl kaum! Ich muss entscheiden, wem ich glaube und wem nicht. Diese brisante Entscheidung ist eine Vertrauensentscheidung. Menschen, denen ich nicht traue, werde ich auch keinen Glauben schenken. Eine andere interessante Frage ist also: Warum halte ich manche Personen für vertrauenswürdiger als andere? Mangelhafte Glaubwürdigkeit ist ein Problem für viele Glaubensanbieter. Aber nicht einmal unzählige Wundertaten reichen aus, um genug Überzeugungskraft für uneinsichtige Ungläubige zu bewirken... |
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Datum: 2002-10-16 18:42:19 Kai ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hi Jörg, also nimmst Du eine Einteilung der verschiedenen Glauben in leichtgläubig bis ...schwergläubig oder intelligentgläubig vor? Nur, zu glauben ist wohl keine Intelligenzentscheidung. Fragen über Fragen, aber es kommt keine Antwort... Alles Gute, der Kai |
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Datum: 2002-10-15 08:39:01 Jörg ( keine Email / keine Homepage) schrieb: „Aber ist deren Glaubensüberzeugung nicht ebenso "richtig" wie der Glaube aller anderen Menschen?“ Man muss schon ziemlich naiv (leichtgläubig) sein, um derartigen Schwachsinn auch nur annährend für wahrscheinlich zu halten, geschweige denn ernsthaft glauben zu können, oder? |
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Datum: 2002-10-14 16:04:40 Kai ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Rolf, ich freue mich für Dich, wenn Du aus Gnaden glauben darfst. Nur DÜRFEN doch alle glauben. Die Frage ist noch immer, warum glaubt man das, was man glaubt. Es muß doch irgendwelche Gründe geben für einen Glauben, egal welchen. Wenn meine NAK-Familie in die Zeugen Jehovas geboren worden wäre, dann wären sie heute ebenso überzeugte Zeugen (Wow, was für ein Begriff...) wie sie es als NAKis sind. Manchmal denkt man, so bescheuert können die doch nicht sein, die das und jenes glauben, z.B. - in Extremfällen - die Anhänger irgendwelcher Selbstmordpropheten. Aber ist deren Glaubensüberzeugung nicht ebenso "richtig" wie der Glaube aller anderen Menschen? Hi, Pünktchen, nun mal nicht so biestig. Lies lieber den Anhalter... Bis dann, der Kai |
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Datum: 2002-10-13 14:07:24 Micha ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Pünktchen, danke der Nachfrage, bin immer noch im Greenpeace-Boot, allerdings nicht Schlauchboot (das überlasse ich den Hardcore-Ökos;-) So, um der Armin´schen Zensur vorzubeugen, schreib ich auch noch was Kirchenbezogenes: Die NAK hat anscheinend letztens auf einer Kirchenmesse in Österreich Präsenz gezeigt (Näheres unter www.naktuell.de), aber das wisst ihr sicher alle schon. P.S.: In zwei Wochen wird mein knuddelsüßer Neffe aus Ostwestfalen getauft, dann werde ich mir wohl oder übel wieder einen "Gottesdienst" antun müssen. |
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Datum: 2002-10-12 20:00:49 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: P.S.@Armin: Das,was Du hier machst,erinnert mich extrem stark an die NAK,da wurde uns auch immer genau gesagt,was erlaubt ist und was nicht...Ich bin raus,aus dem Kindergartenalter,tut mir leid.Genauso erinnert mich das an DDR-Zeiten,da wurde dasselbe mit uns gespielt.Die DDR-Zeit hab ich zum Glück hinter mir,ebenso die NAK-Diktatur,und ich werde mich keiner anderweitigen "Diktatur" mehr beugen.Das wollte ich noch anmerken, mfG-Pünktchen! |
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Datum: 2002-10-12 19:53:36 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Armin, bei allem Verständnis für die Notwendigkeit(?) Deines Vorhabens: Es scheint mir ehrlich gesagt,übertrieben,mit der Zensur.Im Gästebuch war oftmals schon dermaßen "tote Hose",daß es schon fast ein Wunder ist,daß hier wieder etwas Leben ist.Wenn Du so radikal Deine Sache durchziehst,wirst Du vielleicht bald das Gästebuch dichtmachen können.Es ist einfach zu anstrengend und fast ein bißchen unmenschlich,wenn Du hier ausschließlich vorgeschriebene Sachen verlangst.Sei doch mal etwas lockerer,das Leben ist schon ernst genug,was hast Du dagegen,wenn man sich auch in Deinem Gästebuch mal ein "Hallo" sagt?Wenn Du das mit Gewalt verhindern willst ,dann ziehe ich mich hier vollständig zurück,und andere werden sicher dasselbe machen. Im Zeitalter der Demokratie kann sich ja glücklicherweise jeder aussuchen,wo er/sie schreibt. In diesem Sinne schönen Sonntag- Pünktchen! |
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Datum: 2002-10-12 18:31:57 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Zu den Verzögerungen: Wer online Gespräche/Chat wünscht, dem sei nochmals www.nak-chat.de oder ähnliches empfohlen. Hier sollte nur ein NAK bzw. allg. glaubensbezogener Austausch laufen. Reine Chat-Beiträge werde ich nicht mehr Freischalten, wer irgendjemanden 'Hallo sagen möchte' kann das per EMail o.ä. (s.o.) machen. Wirkliche Darlegungen der Standpunkte zu Glaubensfragen sollten überlegt sein - etwas Zeit kann dort gar nicht schaden. Ursprüngliche ist dieses Forum als Möglichkeit für Feedback zu meinen Seiten gedacht gewesen. (Auch dafür spielt Zeit keine Rolle). Einträge sind hier immer erst nach meiner Freischaltung sichtbar. Manchmal schaue ich täglich nach neuen Beiträgen, manchmal einmal pro Woche - und wenn ich mal im Urlaub sein sollte ggf. auch erst nach einem Monat ;-) |
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Datum: 2002-10-10 21:33:44 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo,lieber Gärtner("Zwiebelfink"?LOL):-))), Du sagst es:Schade,daß der Wind aus den Schweizer Bergen nimmer weht..* wehmütig guck*;-).Jetzt weiß ich garnicht,wohin mit meiner Rauflust..:-) Desweiteren finde ich es schade,daß es nun immer so lange dauert,bis der geschriebene Eintrag auch erscheint(sehr lange Verzögerung).Vielleicht kann man da was machen?(Frage@Armin):-) @Micha:Hallo,schön,Dich auch mal wieder zu lesen(Du kennst mich)*grins...Was macht Greenpeace?:-) Friede sei mit Euch beiden!Und liebe Grüße von der gepunkteten Wiesenblume...:-))! |
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Datum: 2002-10-10 19:11:37 Micha ( nathanderweise_2000@yahoo.de / http://diverse.freepage.de/mihass) schrieb: Hallo Rolf, Du hast schon Recht, gewisse Einstellungen der biblischen Verfasser sind aus meiner (relativ humanistisch angehauchten Sicht) durchaus abzulehnen, etwa die paulinische Verteufelung der Homosexualität sowie der "Ungläubigen" oder gar die alttestamentarischen Gesetze zur Steinigung von "Hexen", Ehebrecherinnen etc. Das ist faschistoides Gedankengut, die Menschheit sollte diese barbarische Stufe längst hinter sich gelassen haben. Aber ich denke, Du verteidigst eher die neutestamentarischen Werte: das was man in der NAK neuerdings "Eckwerte des Evangeliums" nennt. Welche Werte könnten das konkret sein, und warum sind das keine alle Menschen verbindenden Werte, sondern spezifisch biblisch-christliche? Genügt nicht die Lektüre der Bergpredigt manchesmal, um aus der Gewaltspirale bzw. dem kleinkariert-konfessionalistischen Denken auszubrechen? "Selig sind die Friedensstifter!" ist bspw. ein Wert, dem ich mich liebend gern unterordne, ist er doch eine über die alltäglich-private Ebene hinausreichende politische Handlungsanweisung (was die NAK-Leitung bzw. der Durchschnitts-Naki wohl leider nicht so sieht, aalt er sich doch lieber im gewohnten kollektiven Egoismus). Nur verwahre ich mich vehement gegen die Übernahme der biblischen Schwarz-Weiß-Denke, die in Abgrenzung zum Judentum bzw. hellenistischen Gedankengut überaus unerfreulich aus sämtlichen Ritzen quillt: "Wer da glaubt und sich taufen lässt, wird errettet, wer nicht glaubt wird verdammt!" wäre so ein Holzhammer-Wort, dem ich mich strikt verweigern würde. |
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Datum: 2002-10-10 15:54:49 rolf ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo gepunktes Blümchen, schön von dir zu hören. Es ist schon so, zu erst fand ich Armins Reaktion auf die Ungeister der Berge gut. Jetzt finde ich es langsam langweilig. Es fehlt an Leben in der Bude. Hallo Kai, wunschgemäß verzeih ich deinen Vergleich mit dem Weihnachtsmann. Aber mit dem Glauben der Andersgläubigen ist das so eine Sache. In der Offenbarung steht u.A. - das nach der Entrückung des Knäbleins und dem Insicherheitbringen des Sonnenweibes, der Teufel in seiner Wut sich auf die anderen Kinder ihres Samens wirft. Das sind die, die Gotteswort hören und danach tun. Das läßt darauf schliessen, das der Unterschied zwischen rechtgläubigen und andersgläubigen Christen, nur die Gnade Gottes sein kann. Die Frage, ob wir besser oder anders sind stellt sich dann garnicht. Der Glaube selber ist sicher ein ganz persönliches Erlebniss und kann nicht übertragen werden. Das gerade ich glauben kann und darf ist für mich Gnade aber nicht das Ergebniss von Argumenten oder Erziehung. Aber wie gesagt, es ist immer sehr persönlich und jeder empfindet es ein wenig anders. Macht es gut, schöne Grüße nach Bremen (eine schöne Stadt)und besonders liebe Grüße an die Wiese. Rolf |
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Datum: 2002-10-09 22:22:24 Jörg ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Der Glaube an die Existenz des Sohnes Gottes entspringt Ihm selbst, dem wahrhaftigen Wort Gottes, das Fleisch annahm und unter den Menschen wohnte, was jedoch leider nicht jeder hat oder haben will. Der Aberglaube an die Existenz des Weihnachtsmannes entspringt trügerischen Worten von Geschöpfen, die es offensichtlich mit der Wahrheit nicht sonderlich genau nehmen. Was und woran wir glauben liegt folglich an der „Qualität“ des Wortes, das wir empfangen! Eine „gute“ Erziehung kann und sollte natürlich besonderen Wert auf eine effektive „Qualitätskontrolle“ legen... Und die hatten wir ja wohl „erwiesenermaßen“ alle, gell? ;-) |
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Datum: 2002-10-08 21:04:13 Kai ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hi Rolf, Glauben und Wissen sind nicht miteinander vereinbar, da hast Du völlig recht. Ich denke aber, wenn ich nicht an Gott glaube, heißt das nicht, daß ich nur glauben muß, daß Gott nicht existiert. Denn - verzeih mir das Beispiel - ich kann das Nicht-Existieren des Weihnachtsmannes nicht beweisen, trotzdem weiß ich aber, daß er nicht existiert. Was ist das für ein Wissen? Kann man es intuitives Wissen nennen? Für mich ist es eine feststehende Wahrheit, daß er nicht existiert. Beweisen kann ich es nicht... Aber wie ist es denn nun mit dem Glauben? Warum glauben wir denn, was wir glauben? Es kann nichts mit Argumenten zu tun haben, denn die hat jeder Anders-Gläubige doch auch. Es kann auch nichts mit Glaubenserlebnissen zu tun haben, denn auch die hat jeder Anders-Gläubige. Liegt es vielleicht an unserer Erziehung, was wir glauben? Alles Gute aus Bremen, der Kai |
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Datum: 2002-10-08 20:29:03 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo,lieber Gärtner Rolfi!:-) Danke der Nachfrage,mir geht´s soweit ganz gut..:-) Schön,Dich hier wieder zu sehen. Heute werde ich meine grauen Zellen aber nicht mehr anstrengen,und da mein Tobleroni außer Sichtweite ist,kann ich auch die gußeiserne Bratpfanne im Schrank lassen..*grins*.:-) Mehr zum Thema NAK später, bis dahin herzliche Grüße von der bunten Blume!:-)) |
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Datum: 2002-10-08 16:46:43 rolf ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo AS, Hallo Kai, so ist das nunmal mit dem Glauben. Darum ist das Gegenteil von Glauben, nicht Wissen sondern Unglaube. Und das Gegenteil von Wissen ist Unwissen. Man kann Glauben und Wissen nicht zusammenbringen, denn das was ich weiß, glaube ich nicht, das weiß ich eben. Die Grundprobleme des Glaubens, hat jeder der glaubt, egal was er glaubt. Selbst wenn man nicht an Gott glaubt, glaubt man, man kann die Abwesenheit von Gott nicht beweisen. Die schlimmen Dinge, die man der NAK nachsagt, kann man jeder Kirche nachsagen. Wenn man genau hinschaut, findet man das Meiste im Neuen Testament wieder und müßte dann also die Bibel und das Evangelium ablehnen. Das kann es ja nicht sein. Mit dem gesunden Menschenverstand kann man also nicht glauben, warum auch. Also wenn ihr glauben wollt, dann glaubt und wenn ihr Wissen sucht, dann tut das auch aber vermengt nicht beides. Schöne Grüße Rolf Tag Pünktchen, alle frisch? |
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Datum: 2002-10-03 19:10:14 AS ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Kai, ich glaube, man glaubt oft Dinge, die mit dem gesunden Menschenverstand betrachtet, eher nicht glaubwürdig sind, damit das eigene Glaubensgebäude nicht ins Wanken kommt. Gerade bei der neuapostolischen Variante ist es gefährlich, ein Stück aus dem Glauben herauszunehmen und zu sagen, das muss ich nun wirklich nicht glauben. Es kommt dann sehr schnell einiges ins Wanken. Das weiß, bewusst oder unbewusst, jeder. Deshalb wird das, was man bei anderen mit "so`n Quatsch" abgetan wird, in der eigenen Religion mit Vehemenz verteidigt, und wenn man sich auch noch so verbiegen muss. |
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Datum: 2002-10-03 12:00:12 Kai ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo, es ist schon interessant mit den Glaubensdingen. Wenn die Zeugen Jehovas behaupten, Jesus sei schon seit 1914 auf der Erde und bereite die endgültige Weltregierung vor, sagt jeder von uns gleich "So'n Quatsch!" und beschäftigt sich nicht weiter damit. Bei Botschaften in der NAK, die sich zumindest "merkwürdig" (im wahrsten Sinn des Wortes) anhören, grübeln wir nach und wägen für und wider ab, reden endlos selbst nach Jahren noch davon. Woran liegt das? Glauben wir nur, was wir glauben WOLLEN? Wieso glauben wir das, was wir glauben? Alles Gute, der Kai |
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Datum: 2002-10-02 22:45:37 rolf ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Gärtner an Wiese, ich hoffe meiner Blume geht es gut! @Peter der Erste, ein freundliches Hallo, zu Christus sind deine Aussagen natürlich richtig. Zur Botschaft: "War die göttliche Botschaft falsch?N E I N! Gott verzieht seine Verheißung nicht!" RICHTIG! Eher werden Himmel und Erde vergehen, als eines meiner Worte! Ergo - es war nicht SEIN Wort. Aber bevor die schöne Bibel herhalten muß, sollte man auch die damalige Situation innerhalb der Kirche und besonders im Apostelkreis bedenken. Die Botschaft war nicht plötzlich als göttliche Verheißung da, sondern es war ein ein langer Prozess in dem STAP.Bischoff gedrängt wurde, diese Botschaft zu verkünden. Aber genug davon. @Jedro, Hallöööchen, ich glaube nicht, daß Jesus jemals größer als sein Vater sein wollte oder wir ihn so sehen sollten. Das sollte für uns auch kein Thema sein, zumal wir Menschen die Größe Gottes sicher nicht erfassen können. (Ausnahme eventuell wenn man auf den Höhen der Schweizer Berge lebt.) @Samuel "Tobleroni", von dir als "Unwürdiger" genannt zu werden, ist mir eine Ehre. So liebes Pünktchen, ich mache ein paar Tage Ganzkurzurlaub und lese Dich Mitte nächster Woche wieder. Halte bitte die Ohren steif und die Augen offen. Euch allen schöne Tage, Samuel zurück in deine Tobecke. Rolf |
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Datum: 2002-10-02 07:03:07 Peter 1 ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Ihr Lieben, erlaubt wenn ich eins vorwegschicke: @Jedro:"Wer mich sieht, sieht den Vater". Eine weitere Aussage unseres Herrn Jesus Christus. Zu der Botschaft unseres StAp Bischof: Ich habe sie glücklicherweise nicht miterlebt, denn erstens war ich noch nicht geboren und zweitens bin ich erst als Erwachsener in die NAK gekommen. Hinsichtlich der Richtigstellung jener Botschaft sei erwähnt. Auch Mose musste eine längere Wüstenwanderung durchführen, die Gründe sind bekannt, und durfte das gelobte Land doch nur von außen betrachten. War dort die göttliche Botschaft falsch? N E I N! Gott verzieht seine Verheißung nicht! Hinsichtlich Christus im Mittelpunkt der Kirche möchte ich anführen: Christus ist das sichtbare Haupt der Gemeinde. Keiner kommt zum Vater denn durch ihn! Beten wir Christus an, beten wir auch Gott an! Es heißt auch im Schlussegen: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes des Vaters und die trostreiche Gemeinschaft des heiligen Geistes... Ergo, maßgebend für den Glauben ist die Dreieinigkeit. Herzlichst Peter |
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Datum: 2002-10-01 19:21:30 Samuel ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Pünktchen Als die Botschaft sich nicht erfüllte war nicht so sehr viel los. Die Negativpropaganda der Unwürdigen ist das èbel schlechthin. Ich sehe dem gelassen entgegen. Die NAK bleibt was sie ist; die Kirche Christi welche von lebenden Apostel geleitet wird. |
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Datum: 2002-10-01 14:06:44 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo,lieber Rolf, ich kann mir vorstellen,was damals losgewesen sein muß,als Bischoff starb.(Habe das ja nur nachlesen können,Du hast es aber selbst erlebt)..Muß schlimm gewesen sein.Doch warum wartet die Kirche solange,mit einer Richtigstellung der Ereignisse von damals?Der Mut zur Wahrheit müßte doch im "Werk Gottes" IMMER vorhanden sein..?Aber ich hab die Erfahrung gemacht,daß innerhalb der Kirche solange herumgeeiert wird,bis der Druck von "außen" zu stark wird(Kritiker,etc.).Handlungsbedarf entsteht nur,wenn sich die Kirchenführung total in die Enge gedrängt fühlt,WARUM nicht vorher? Na,wie auch immer...Ändern kann ich sowieso nichts;-)Das sollen andere tun. Wünsche Dir noch einen geruhsamen Tag!:-) Pünktchen von der grünen Wiese..:-) |
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Datum: 2002-09-30 22:00:18 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Moin Armin, gibt es nicht irgendwo den Spruch: Dies ist mein lieber Sohn an dem ich mein Wohlgefallen habe? (oder so ähnlich) oder als Jesu als Knabe im Tempel war...und als seine Eltern ihn fanden...und er sagte nur...wisset ihr nicht das ich da sein muß welches meines Vaters ist...(oder so) Er sprach oft von seinem Vater...nicht das er es selbst ist! Er betete seinen Vater an...warum sollte sich denn ein Gott sich selbst anbeten??? Für mich sind Jesus und Gott 2 verschiedene Personen die zwar eins sind...aber trotzdem besteht da ein kleiner Unterschied. Beispiel: in einer funktionierende glücklichen Ehe sind beide Ehepartner auch eins, obwohl es 2 verschiedene Menschen sind. Aber beide tragen die gleichen Gedanken, Gefühle, Wünsche, Liebe, etc. So sehe ich das...auch wenn ich mich in Euren Augen irren sollte...ich steh dazu Groetjes Jedro |
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Datum: 2002-09-30 21:35:57 rolf ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Mädchen, mein Vorsteher hat ein ganz klares "Das verstehe ich nicht" gesagt. Ich verstehe ihn sogar, denn Jesus wurde nicht gemeuchelt oder ausgegrenzt, sonderen er kam uns klammheimlich abhanden. Eine alte und lange Geschichte, die vor ca. 50 Jahren begann. Nach der Botschaft an unseren lieben Stammapostel Bischoff, die leider nicht richtig war, haben unsere Apostel es versäumt, einen klaren Strich zu ziehen. Statt einen menschlichen Irrtum zuzugeben, wurde laviert. Und er verzog und so weiter. Jesus hatte uns also sitzengelassen. Ohne es zu sagen und vieleicht ohne es zu merken, haben wir uns immer mehr an den Vater direkt gewandt und Jesus wurde immer weniger gebraucht. Bis er nur noch eine Randfigur in unserem Glaubensbild war. Wenn man Gott anbetet oder anspricht, ist damit doch auch Jesus gemeint. Dreieinigkeit. Unser Weg zum Vater führt aber nur über Jesus und wir gehen mit im oder garnicht. Der Stammapostel mahnt die mangelnde Naherwartung an und hat begriffen, ohne Jesus keine Naherwartung. Seit Pfingsten ist zumindest in den Stammapostel-Gottesdiensten Jesus wieder present. Bis das alle Gemeinden und Vorsteher gemerkt haben, werden sicher noch 1 - 2 Jahre vergehen. Ich bin jedoch seit kurzen wieder guter Dinge und überzeugt, MEINE NAK kommt aus diesem Tal wieder herraus und auch zur Botschaft wird es eine Klarstellung geben. Ich wage mal 2-5 Jahre zu schätzen. Da fehlt noch der Mut. Ich hoffe Lutz und Jedro können mit dieser Aussage leben. Etwa auch Armin? Ich glaube, Pünktchen, du hast einen wachen Geist. Überdenke diese Angelegenheit doch einmal. Stell dir diese geballte Hoffnung und dann die große Entäuschung vor, die durch die Botschaft aus gelöst wurde. Dann erscheint vieles was falsch war, menschlich sehr verständlich. Aber Eierei ist Eierei und kein klarer Weg. Bis bald und Dagestied Rolf |
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Datum: 2002-09-30 19:22:39 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: #4075 Hallo ‚Pünktchen’, ich habe nichts zensiert, muss irgendwie anders abhanden gekommen sein. #4077 Hallo Jedro, wie kommst Du zu Deiner Meinung, dass Jesus nicht Gott ist ? Diese Lehre steht ja sogar im Widerspruch zur NAK Lehre (die zumindest in diesem Punkt noch an der biblischen Lehre festhält). Vergl. Fragen und Antworten: Frage 11: Wie offenbart sich Gott? Er offenbart sich in der Dreieinigkeit von Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist. Frage 72: Wer ist Jesus Christus? ... Jesus ist Gott und Mensch zugleich in einer Person (Römer 5,15;8,3.29; 1.Korinther 3,23; 8,6; Kolosser 1,15-18; 1. Timotheus 3,16) ... |
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Datum: 2002-09-30 15:34:24 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Moin Lutz + @all, ich bleibe dabei...Jesus ist der Sohn von Gott. Was Du schreibst ist Dein Glaube, aber nicht der meinige ;-) Daher lasse ich Dich in Deinem Glauben..und ich behalte den meinigen ;-) In diesem Sinne Groetjes Jedro |
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Datum: 2002-09-30 11:38:03 Lutz ( keine Email / http://www.nak-info.de) schrieb: Hallo Jedro, natürlich ist JESUS nicht größer als GOTT, denn wäre jemand größer als GOTT, wäre GOTT dann noch GOTT? Vielmehr ist JESUS GOTT, er ist eine der "Seiten" GOTTES: Vater, Sohn und Heiliger GEIST, jeder dieser göttlichen Personen ist GOTT! Wie zwei Seiten einer Münze sind dies die drei Offenbarungsformen GOTTES. So lesen wir im 1 Kapitel des Johannesevangeliums: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht ergriffen... Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf... Und das Wort ward Fleisch (JESUS) und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen (einzigen) Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“ Im Anfang war das WORT, das Wort war GOTT, alles ist durch das WORT entstanden, das WORT ist also der Schöpfer der Welt = GOTT. DAS WORT wurde Fleisch in JESUS CHRISTUS, JESUS CHRISTUS ist also der Schöpfer der Welt und GOTT. GOTT wurde Mensch um diese zu erretten. Die Göttlichkeit der Person JESU geht noch aus vielen andern Bibeltexten deutlich hervor. deshalb bin ich davon überzeugt, wenn wir JESUS folgen, folgen wir GOTT, wenn wir uns IHM übergeben übergeben wir uns dem Schöpfer der Welt: GOTT. Im alten Testament beschreibt sich GOTT so: „Ich bin es“ bzw.: „Ich bin der, der ich bin“ Diese Worte verwendete JESUS oft gegenüber der Volksmenge und den Pharisäern. Sie wussten was er damit meinte. Beispiel: „Wen sucht ihr? Sie antworteten ihm: Jesus von Nazareth. Er spricht zu ihnen: Ich bin's! Judas aber, der ihn verriet, stand auch bei ihnen. Als nun Jesus zu ihnen sagte: Ich bin's!, wichen sie zurück und fielen zu Boden.“ (Joh 18,5f) Sie fielen Zu Boden, sie wussten was er damit meinte, er meinte ich bin GOTT der HERR. Dies war letztlich auch der Grund warum er der Gotteslästerung angeklagt wurde. GOTT hat es nicht nötig zu sagen ich bin größer, denn er ist der GOTT, der Schöpfer der Größte, darum stellt er sich uns vor als: „Ich bin es“ Moslems beten mind. fünfmal am Tag zu Allah: „Allah ist größer“. Ist dies der GOTT der Bibel, hat er es nötig zu sagen ich bin größer? Liebe Grüße Lutz Jusko (nicht Jasko) |
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Datum: 2002-09-29 12:59:33 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo,lieber Rolf!:-) Nachdem mein letzter Beitrag hier nicht "aufgetaucht" ist,(obwohl nirgends anstößig!=Frage an Armin?!),versuche ich es jetzt nochmal.. Ja,Rolf-Dein Beispiel finde ich sehr treffend,was hat Dein Vorsteher auf diese Frage geantwortet?*neugierig guck*? Melde mich bald wieder,herzliche Grüße- Pünktchen! |
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Datum: 2002-09-28 21:48:09 rolf ( rolf_otterbeck@web.de / keine Homepage) schrieb: Hallo liebe Freunde, besonders Pünktchen, ich freue mich, das die Luft wieder rein ist und der Nebel sich verzog (Ich meine die Multifigur H.A. aus der S.) Wir sind in den letzten Beiträgen beim Knackpunkt angekommen - wo ist Jesus in MEINER lieben NAK geblieben? Wir nennen uns "Christen"! Nach einem Gottesdienst, kürzlich, in dem über die Hochzeit im Himmel gesprochen wurde, Jesus aber kaum erwähnt wurde, habe ich meinem Vorsteher gesagt: "Ich komme mir vor, wie die Braut, die den Schwiegervater liebt. Hoffentlich sucht sich der Bräutigam nicht irgendwann eine andere Braut." Wo ist Jesus - ist sicher eine gute Frage. An dieser Diskusion werde ich mich gerne beteiligen - das lohnt sich. Zur schlimmen NAK und ähnlichen Themen, ist der Sektenbericht der Bundesregierung interessant und sehr aufschlußreich. Ich war zuerst entäuscht, weil ich als Ergebniss hoffte, wir (NAK) sind gut, die anderen böse (zumindest möglist viele). Falsch - von einigen Exoten abgesehen. Das Wort Sekten wurde nach eingehen Untersuchungen abgelehnt. In der Regel ist es wie in der Ehe, Menschen suchen und finden sich oder nicht und wenn sie sich gefunden haben, bleiben sie in der gefundenen Gemeinschaft. Es findet eine Wechselbeziehung zwischen Suchenden und Glaubensgemeinschaft statt. Ich weiß aus meiner Gemeinde, das einige kamen und fanden was sie suchten, was auch immer. Einige verließen uns, weil wir zu streng waren - anderen waren wir nicht streng genug und sie gingen zu den Baptisten oder Zeugen Jehovas. Wir müßen uns über diese Wechselbeziehung im Klaren sein. Ob wir kommen, oder bleiben, oder gehen. Jeder muß sich über seinen Weg im klaren sein und die anderen Wege akzeptieren. Dann schrumpfen auch die Probleme, die sich hieraus ergeben können. Genug geschrieben. Ein Hallo an Lutz und Jedro. Ein besonderes Hallo an Pünktchen. Bis bald Rolf |
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Datum: 2002-09-28 21:10:08 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Moin@all also...Pünktchen..ich höre in der Predigt mehr den Ausdruck "himmlischen Vater" als Stammapostel oder so....aber ich vermute mal, das Du den hiesigen mitunter geliebten Personenkult ankreidest, den ich in der Tat auch nicht mag... Schönen Sonntach noch Groetjes Jedro |
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Datum: 2002-09-28 11:56:43 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Jedro, ich glaube mal,da hast Du den Lutz aber mißverstanden..Ganz sicher meinte er nicht,daß Jesus über Gott steht...!Vielmehr ist es ein Dilemma in der NAK,daß Jesus dort sehr in den Hintergrund gedrängt wird.Mußt mal mitzählen,wie oft in einem "großen" GD von den "mitdienenden "Aposteln das Wort "Jesus" ausgesprochen wird,und das Wort "Stammapostel"..Da kommst Du dann ganz schnell drauf,WER in der NAK das "Sagen" hat...(Bestimmt nicht JESUS,leider...). Einen schönen Tag wünscht Pünktchen! |
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Datum: 2002-09-28 09:21:18 Kai ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hi, ich gebe Lutz Recht: auch ich halte die in Amerika so hippe political correctness für wahnsinnig hohl...Vielleicht ist das ein Ausschlag in das andere Extrem: statt alles schärfstens zu verurteilen wird seit einiger Zeit in unserer Gesellschaft jede Meinung, jeder Standpunkt mit Samthandschuhen angefasst. Lutz hat es schön ausgedrückt: Die Diktatur der neuen Toleranz. Jetzt aber toleriere ich erstmal ein wunderschönes Wochenende! Tschüß! |
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Datum: 2002-09-27 23:08:27 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Moin Lutz Jasko and the other ones also Deinen Rat werde ich nicht befolgen, weil ich Jesus nicht größer als Gott sehe...er ist 4me nur der Sohn Gottes... Groetjes Jedro |
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Datum: 2002-09-27 20:33:15 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Sandra, den 2.Absatz,wo Du das mit dem Dalai Lama geschrieben hast,das sind die Originalworte von R.Fehr..Bitte nicht verwechseln mit "göttlichem Gesetz"..;-)Ich finde,aus diesen Worten von R.Fehr spricht dessen Arroganz,anderen Glaubensrichtungen gegenüber und das kann ich nicht gut heißen. Herzliche Grüße- Pünktchen! |
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Datum: 2002-09-27 08:33:23 sandra ( sandra@web.de / keine Homepage) schrieb: Lieber Pit! Du darfst mir ja ruhig mal eine Mail schicken, dann weisst du sicher wer ich bin! Zudem begrüsse ich die Zensur hier auch, denn was da von diesen Nakler gequatscht wurde, war ja fast uner- träglich. Aber eines bleibt immer gleich: Um den Heiligen Geist zu empfangen kannst du nach Rom, zum Dalaih Lama oder sonstwohin reisen, das wird dir nichts nützen, denn diesen bekommst du nur durch einen lebenden Apostel. Na ja so ist Gottes Gesetz |
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Datum: 2002-09-27 08:13:00 Lutz ( keine Email / http://www.nak-info.de) schrieb: Hallo Sandra, ich war 32 Jahre neuapostolisch und bin aus dieser Gemeinschaft ausgetreten, weil die Lehre nicht vereinbar ist mit der biblischen Botschaft. Nun glaube ich JESUS CHRISTUS, der gesagt hat: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich." (Joh 14,6) Dies schließt also alle aus der errettung aus, die nicht JESUS CHRISTUS nachfolgen und IHM glauben, z.B. Moslems, Hinduisten usw.. Mein Fundament ist die Bibel, weil ich sie für von GOTT inspiriert halte. Leider wird der Begriff Fundamentalist heute in der Öffentlichkeit ausschließlich negativ gebraucht. Mein Fundament ist die Bibel bzw. JESUS Christus, bin ich also ein Fundamentalist? Ich respektiere jeden in seiner Auffassung, bin aber nicht allem tolerant gegenüber. JESUS liebt die Sünder aber nicht die Sünde. Ich finde es bezeichnent, dass gerade die, die Toleranz fordern, denen gegenüber, die an eine absolute Wahrheit glauben, wenig tolerant sind, bzw. diese in ihrer Auffassung nicht respektieren. Man könnte dies als Diktatur der neuen Toleranz bezeichnen: Man muss allem und jedem gegenüber tolerant sein, ansonsten wir man nicht mehr ernst genommen oder schlimmer als fundamentalistische Spinner abgetan. Wer behauptet es gebe keine absolute Wahrheit, hat sich mit dieser Aussage selbst widersprochen, denn er geht ja davon aus, dass seine Aussage die Wahrheit sei, er beweist also nur, dass es eine absolute Wahrheit geben muss. Ich gebe gerne zu, dass es uns Mwenschen oft schwer fällt diese Wahrheit zu erkennen oder richtig einzuordnen. Wer oder was ist die Wahrheit?: JESUS CHRISTUS. Lasst uns IHM nachfolgen, denn er ist auch der Weg und schließlich das Leben. (Joh 14,6). Liebe Grüße Lutz Jusko |
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Datum: 2002-09-27 06:26:09 Peter 1 ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Lieber kai, ich habe Deinen Eintrag hinsichtlioch Deines Verhältnisses mit Deiner Familie gelesen. Mir ist ähnliches passiert, jedoch hat sich das Verhältnis nach einigen Jahren beruhigt und in der Zwischenzeit wird mein Glaube respektiert, meine Mutter kommt sogar mit zu den GD's. Ach ja, ein kleiner Unterschied: Ich wurde neuapostolisch und meine Eltern sind evangelisch, nur ich werfe dieses Verhalten nicht der evangelischen Kirche vor!!! Wenn ich Deine Zeilen richtig lese, so versuchst Du jedoch auch Deine Eltern von ihrem vermeintlichen falschen Glauben zu überzeugen- also respektiere auch ihre Reaktion. Mein Tipp, den ich in meiner Familie angewendet habe: Ich habe deutlich gesagt, dass ich weder über Glaubensdinge, noch über Politik diskutieren möchte! Das hat gewirkt. Kleine Randbemerkungen bleiben, das ist jedoch überhaupt nicht schlimm. Ich wünsche Dir und Deiner Familie, das ihr wieder zusammenkommen möget! Herzlichst Peter |
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Datum: 2002-09-26 21:12:03 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Kai, ich kann Dich gut verstehen,es ist nicht gerade leicht,wenn man/frau als einzigste/r in der Familie der NAK "den Rücken gekehrt" hat..Da ist Toleranz auf BEIDEN Seiten wichtig..Ich habe es mir inzwischen abgewöhnt,mit der Verwandtschaft zu diskutieren,deswegen.Ich behalte einfach meine Meinung über die NAK für mich,und schon kehrt Ruhe ein,weil keine Angriffsfläche mehr da ist,für einen Streit.Sollen die doch zur Kirche laufen,hauptsache,sie lassen mich/uns in Ruhe...:-) In diesem Sinne Gute Nacht- Pünktchen!:-) |
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Datum: 2002-09-26 20:42:15 Pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Übrigens bin ich der 'erste' Pit. Und habe mit dem kleingeschriebenen pit nichts zu tun. Bitte achte auf meine IP. Ich finde die neue Regelung genial ... ganz im Gegenteil zur NAK ;-) (auch wenn 'Sandra' sich nach 'Hans' anhört ;-) |
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Datum: 2002-09-26 20:31:12 pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: armin, du wirst es noch erleben! nur mit der nak nicht gegen die nak. strafe muss sein, bis bald. |
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Datum: 2002-09-26 17:11:37 Kai ( info@senderweb.de / keine Homepage) schrieb: Hallo Sandra und Ihr anderen, ich denke, man kann sich schon eine fundierte Meinung über irgendwelche Glaubensgemeinschaften holen, denn nach dem Prinzip Ursache-Wirkung wird man die Auswirkungen einer Religion oder Glaubensgemeinschaft in der Vielzahl der Reaktionen erkennen können. Sicher soll jeder seines Glauben leben, da hast Du Recht. Allein, darf es in religiösen Fragen keine Zensur geben? Ist Zensur nicht in gewissem Maße z.B. im Pressewesen erforderlich? Sollte alles zugelassen werden und wenn nicht - wo ist die Grenze und wer zieht sie? Ich selbst bin aus meiner Familie der einzige, der nicht mehr zur NAK gehört. Mir tut es gut. Meiner Familie tut es leid. In ihrer Unfähigkeit, mir meinen Schritt aus der NAK zuzugestehen, haben sie sich jetzt für eine Funkstille zwischen uns entschieden, weil ich es "gewagt" habe, auf ihre permanenten Glaubensbekundungen meine eigene Meinung darüber zu sagen. Ich habe das in freundlichem Ton getan, doch werfen sie mir vor, ich würde ihren Glauben schlecht machen und wollen mich nicht mehr besuchen, haben den Kontakt zu mir und meiner Frau gänzlich abgebrochen. Was habe ich getan? Ganz ehrlich: nichts negatives. Und sie können nicht anders, weil es sie ängstigt, weil sie nicht wissen, wie sie reagieren können - dazu ist vielleicht ihr Glaube zu schwach. Sie können nichts dafür und ich werde sie nie ändern können. Aber eine solche Situation werfe ich der NAK als solche vor: sie bringt - durch ihre Glaubenserziehung über Jahrzehnte - in bestimmten Fällen Unheil über Menschen. Ich lasse den NAKIs ihren Glauben, doch s o leicht fällt es mir nicht... Grüße an Alle aus Bremen, der Kai |
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Datum: 2002-09-26 09:31:11 sandra ( sandra@web.de / keine Homepage) schrieb: Hallo liebe Leser Ich finde es sinnvoll, dass Armin eine solche Schranke eingeführt hat. Was die Neuapostolische Kirche anbelangt, bin ich der Meinung, dass doch jeder seinen Glauben leben darf wie er es für richtig hält. Es gibt in jeder Glaubensgemeinschaft Fundamentalisten, aber auch sehr tolerante Menschen. Wenn jemand Interesse hat an einer Glaubensrichtung, soll er sie doch einfach einmal prüfen, indem er die jeweiligen Gottesdienste besucht. Ich bin der Meinung, dass man sich über das Internet keine fundierte Meinung über irgendwelche Glaubens- richtungen holen kann. Man muss es erleben. In diesem Sinne grüsse ich alle Eure Sandra |
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Datum: 2002-09-26 06:40:54 Lutz ( keine Email / http://www.nak-info.de) schrieb: Hallo Armin, ich begrüße Deine Maßnahme, in dieses Gästebuch wieder ein wenig Ordnung zu bringen. Du weißt ja, ich hatte die gleichen bzw. ähnliche Probleme in unserem Gästebuch. Bitte lass Dich von Vorwürfen der Zensur, die sicher kommen werden, nicht von Deinem Vorhaben abbringen. Ich kann jedem versichern, dass es sich nicht um das Aussortieren unbequemer Meinungen handelt, sondern um den Versuch einen sinnvollen Dialog wieder herzustellen. Ich wünsche Dir, das es Dir gelingt. Liebe Grüße Lutz |
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Datum: 2002-09-26 06:32:10 AS ( keine Email / keine Homepage) schrieb: danke Armin, das war längst fällig! Ein Grund, hier wieder öfter vorbeizuschauen. Gruß an alle, die ernsthaften Austausch suchen. AS |
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Datum: 2002-09-25 20:39:20 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Danke Armin!...wurde aber auch langsam Zeit ;-) |
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Datum: 2002-09-25 20:21:37 rolf ( rolf_otterbeck@web.de / keine Homepage) schrieb: Hallo Armin. Danke das Du eingreifst. Johannes hatte mehrfach darum gebeten. Ich weise jedoch darauf hin, daß es Mitglieder der NAK waren, die versuchten diese selbsternannte Eingreiftruppe Gottes zu beruhigen bzw. diese unwürdigen Auftritte abzustellen. Nochmals Danke und bessere Zeiten für dein Gästebuch Rolf |
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Datum: 2002-09-25 17:56:52 Armin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Nachdem Mitglieder der Neuapostolischen Kirche ständig versucht haben diese Seite massiv zu stören, werden bis auf weiteres alle Beitrage erst nach einer Freischaltung für alle sichtbar sein. Die Freischaltung erfolgt unabhängig von der vertretenen Meinung. Folgende ‚Beiträge’ werden nicht mehr sichtbar sein: - Beleidigungen - Sinnlose (nur auf Störung angelegte) Beiträge - Beiträge ohne Bezug zum Thema ‚NAK’ oder ‚Glaube allgemein’ - ‚Chat Einträge’ z.B. ‚x grüßt y’ oder ‚schön das xyz mal wieder hier ist’ Teilnehmer die einen sinnvollen Dialog führen oder Ihre Meinung austauschen möchten, werden mit dem zeitlichen Versatz leben können. Wer einfach nur 'chatten' möchte, dem sei ein Internet Chat (z.B. www.nak-chat.de) empfohlen. |
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Datum: 2002-09-25 16:32:33 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Moin@all manche Geistgetauften haben echt einen an der Klatsche!!! Ob aktiver Naki oder Aussteiger...mehr fällt mir nix dazu ein... Groetjes Jedro |
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Datum: 2002-09-25 15:10:43 Ich fülle das Vakuum ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Die verwirkte Gottesruhe 7Darum, wie der heilige Geist spricht (Psalm 95,7-11): a«Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, 8so verstockt eure Herzen nicht, wie es geschah bei der Verbitterung am Tage der bVersuchung in der Wüste, 9wo mich eure Väter versuchten und prüften und hatten doch meine Werke gesehen vierzig Jahre lang. 10Darum wurde ich zornig über dieses Geschlecht und sprach: Immer irren sie im Herzen! Aber sie verstanden meine Wege nicht, 11so daß ich schwor in meinem Zorn: Sie sollen nicht zu meiner Ruhe kommen.» 12Seht zu, liebe Brüder, daß keiner unter euch ein böses, ungläubiges Herz habe, das abfällt von dem lebendigen Gott; 13sondern aermahnt euch selbst alle Tage, solange es «heute» heißt, daß nicht jemand unter euch verstockt werde durch den Betrug der Sünde. 14Denn wir haben an Christus Anteil bekommen, wenn wir die Zuversicht bvom Anfang bis zum Ende festhalten. 15Wenn es heißt: «Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht, wie es bei der Verbitterung geschah» - 16wer hat sie denn gehört und sich verbittert? Waren's nicht alle, die von Ägypten auszogen mit Mose? 17Und über wen war Gott zornig vierzig Jahre lang? War's nicht über die, die sündigten und cderen Leiber in der Wüste zerfielen? 18Wem aber schwor er, daß sie nicht zu seiner Ruhe kommen sollten, wenn nicht den Ungehorsamen? 19Und wir sehen, daß sie nicht dahin kommen konnten wegen des Unglaubens. |
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Datum: 2002-09-24 21:06:40 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo,lieber Rolf, vielleicht hast Du recht,und es handelt sich hier um ein und dieselbe Person?Obwohl:Ein Sprichwort sagt:Doofheit kommt selten allein..*grinsgrins*:-) Lassen wir das einfach dahingestellt sein... Ich denke mal ,Du hast recht,ich versuch mich hier mal ein bißchen rar zu machen,sonst verblöde ich hier noch ganz und gar..:-)))! Gute Nacht,lieber Freund Rolf..!:-) Pünktchen geht jetzt in´s Bett.... |
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Datum: 2002-09-24 20:44:23 rolf ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Hans Anliker, ich wollte es nicht glauben, aber das Bild das du hier abgibst, scheint echt zu sein. Ich habe einwenig im GK-Forum gestöbert....na ja. Diese anderen Figuren, Pit, Phil und Co. sind so unwirklich, das ich hier an Kunstfiguren glaube, die deinem weiten Herzen entsprungen sind. Pünktchen, mein Kind, ich rate dir, setzt dich hier ab. Diese Brüder Fraktion verbreitet Elend im Herzen und Krankheit im Hirn. Wenn man sich dem zulange aussetzt, könnte man diesen unheiligen Nebel, der von den unschuldigen Schweizer Bergen herabzieht, für die Wirklichkeit halten. Du kennst sicher den Unterschied zwischen Brüdern und Freunden ?? Freunde kann man sich aussuchen. Tschüß, liebe Freundin, Ade Brüder! Rolf PS Sowar ich an Gott, unseren Herrn Jesus und an die Worte unserer Apostel glaube, wenn ich das nicht in den letzten Tagen gelesen hätte. Ich würde es nicht glauben. |
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Datum: 2002-09-24 15:14:16 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: P.S.: WEB.DE,Suche nach Hans Anliker,NAK Da steht alles über den Schweizer Helden...;-) |
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Datum: 2002-09-24 15:11:43 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: @Anliker: Glaub ich aber nicht,daß ich Dich mit jemand verwechselt habe;-) Unter www.Suche nach Hans Anlker,Nak.de darf sich jeder über Dich schlau machen... Komischer Religionslehrer bist Du,das muß ich schon sagen..(Blinder Blindenführer?) Grüße an Till Eulenspiegel, Pünktchen! |
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Datum: 2002-09-24 14:59:36 hans anliker ( anveba@swissonline.ch / keine Homepage) schrieb: Hallo Pünktchen...es freut mich, dass man für dich einen Job gefunden hat. Ich selber bin auch nicht arbeitslos....smile....zudem trage ich am Sonntag sehr selten eine schwarzen Anzug....also ich glaube du verwechselst mich mit jemandem! Was hast du denn für einen job....bist du wahlhelfer von Gerd? oder vom Joschka? gruss hans anliker |
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Datum: 2002-09-24 13:30:18 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Meister Anliker, wenn Du tatsächlich keinen Arbeitgeber hast,dann glaub ich auch nicht,daß Du irgerndwann jemals einen finden wirst.Deinen schwarzen Anzug kannste auch bald an den Nagel hängen,Du "Diakon" aus der Schweizer Garde.Geh zur Heilsarmee,falls die Dich nehmen,für die NAK biste jedenfalls eine Zumutung sondergleichen.. Was mich betrifft:Ich bin nicht arbeitslos,wenn einer schnorrt,dann sicher nicht ich...;-) Und von allen anderen Sachen haste sowieso keine Ahnung,Du Till-Eulenspiegel-Abklatsch...!:-) Pünktchen von der grünen Wiese... @Rolf:Hallo und lieben Gruß...!:-) |
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Datum: 2002-09-24 13:15:43 hans anliker ( anveba@swissonline.ch / keine Homepage) schrieb: Hallo Pünktchen......Wenn du wüsstest was du da für Dinge von Dir gibst, die alle nicht stimmen. ich muss immer wieder schmunzeln....smile... Aber ich werde mal gehen meinen Arbeitgeber suchen...vielleicht finde ich einen der mich will.. smile.... Oh du törichter "Schnorrer". Apropos Arbeitlose... ich würde an Deiner STelle ruhig sein.....mit 4Mio Arbeitslosen und dem "Blauen Brief" ist ein Tiefpunkt im Deutschen Reich erreicht...Es kann fast nicht mehr tiefer gehen. gruss hans |
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Datum: 2002-09-24 13:01:32 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Na,mein Schnullerbaby,da biste ja wieder...Mein kleiner Wonneproppen!:-)))Ich freu mich doch immer wieder,wenn ich Dich sehe...Mach aber das nächste mal Dein Sabberlätzchen ab,bevor Du mit mir sprichst.o.k.?*grinsgrins* Deine Mutti... |
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Datum: 2002-09-24 12:46:15 pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchen du fettes doofes würrstchen. biste nicht normal,hä? |
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Datum: 2002-09-24 12:05:00 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Ach,wie süß,Dick und Doof geben sich hier gerade wieder die Ehre...:-) SO verbringt der selbsternannte Finanzberater und Segensträger der NAK(Anliker) seine vom Arbeitgeber teuer bezahlte Arbeitszeit..Und das,wo es soviele willige Menschen gibt,die gern arbeiten würden..Und solche Windeier sitzen in ihren Drehstühlen,kaum zu glauben... @Pittiplatsch:Dein Dachschaden ist größer,als angenommen,hast Du irgendwie Sprachschwierigkeiten...?Bye,kleiner Bettnässer,Mutti liebt Dich natürlich trotzdem noch..:-))) |
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Datum: 2002-09-24 10:50:27 pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchen du deutsches würrrstchen, ich liebe dich nätürrlich auch. |
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Datum: 2002-09-24 09:53:41 pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: hahaha...hahaha gut gesproche, hans |
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Datum: 2002-09-24 09:44:43 hans anliker ( anveba@swissonline.ch / keine Homepage) schrieb: Guten Morgen Rolf Vielen Dank für Deine wunderschönen Worte hier. Wenn unser lieber Günther was über die Kirche wissen will, sollte er einfach mal hingehen und dort fragen. Was die Lilakuh anbelangt...die gehört ja jetzt zu Deutschland...smile...Information ist alles! Da kommt mir noch in den Sinn....wenn einer zuviele Pünktchen auf dem Körper hat.....das ist eine Krankheit bei der ich dachte sie sei ausgestorben. Na ja....... gruss hans anliker |
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Datum: 2002-09-23 20:32:38 salamon ( keine Email / keine Homepage) schrieb: jetzt mal tacheles, jungs. nicht blöderrr sein als man schon ist. |
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Datum: 2002-09-23 19:40:30 rolf ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pit-Panther nur Treffer schmerzen ! |
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Datum: 2002-09-23 19:35:29 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Mein kleiner beatpitneilphilsalomönchen,ich liebe Dich...!:-)))))) |
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Datum: 2002-09-23 19:29:32 pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchän und schon biste flachgelegt. geht aber schnell, du würstlefresser. ich willll daassss diesse rrrredearrt wiederrrr eingeführrrrt wirrd!!!!!! |
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Datum: 2002-09-23 18:52:58 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Pssst,gaaanz ruhig,mein Kleiner*bussi geb*,Dein Arzt ist schon unterwegs,müßte jeden Augenblick eintreffen...:-)))! |
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Datum: 2002-09-23 18:30:03 pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: rolf apropos gasgeben....., man sieht ja was ihr zustande gebracht habt, in der vergangenheit und in der gegenwart!!! also halt dich gedückt, mein sohn. pünktchän, sei so lieb du deutschdeutschdeutsche nuss oderrr wie hhhoch solll errrr sprrrringen..... ach ja, wie ist es mit jener frau in eurer regierung die bush mit hitler adolfli.....?!!!!! wie soll ich sagen, tja, typisch deu....... |
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Datum: 2002-09-23 16:45:21 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo,lieber Rolf!:-) Endlich wieder mal was zum Freuen und Lachen...!:-) Danke,für Dein Kompliment,da strahlt doch die zarte Blume gleich in ihren schönsten Farben..!:-)Es gibt halt doch noch ein paar Kavaliere*freu*...! Wenn das unsere lilagesprenkelten Schokifresser lesen,dann bleibt denen bestimmt ihre Toblerone im Halse stecken..*grinsgrins*.. Würde gerne bei GK ein wenig mitquatschen,aber mit der Neuanmeldung ist das nicht so einfach..;-) Für heute mach´s mal gut,die zarte Blume muß was für ihre Fitneß tun..(Phil will mich doch verhauen*ggg*):-))) Tschüssi sagt Dir Pünktchen!:-) |
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Datum: 2002-09-23 16:28:27 rolf ( rolf_otterbeck@web.de / keine Homepage) schrieb: Hallo, Günther, egal ob du gutes oder schlechtes über die NAK erfahren wolltest, hier nicht. Sogar die Helden des Glaubenskampfes aus der schönen Schweiz, ignorieren Dich leider. Die suchen nur Zoff. Hallo lieber Phil und so... wenn Schweizer gasgeben, nennen wir das Blähung. Und du herzenguter Hans Anliker, was soll das ganze Getöse. Kämpfst du für den rechten Glauben oder für eine schwarzbraune Politik. Hat Pünktchen etwa recht und dein wirkliches Anliegen sind Always? Ich kann das nicht recht glauben. Also besinn dich darauf, was du eigentlich willst. Reagier mal auf Günther und zeig ihm, wo er etwas vernünftiges erfährt. Hallo Pünktchen, ich hab jetzt einige Tage von dir gelesen und auch herzlich gelacht. Die Tobleronies haben in ihrer lieben Art, Pünktchen mit Akne übersetzt. Ich glaube mehr an ein farbiges Pünktchen auf einer Wiese. Wenn man näher ran kommt, entdeckt man eine zarte Blume. Was ein alter Kerl wie ich noch schmalzen kann, wa..? Nun werde ich mal wieder versuchen, mich hier zu lösen. Halte bitte die Ohren steif und überleg mal ob dir das hier hilft. (Obwohl so ein wenig Zoff auch lustig sein kann.) Mach et jut Rolf |
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Datum: 2002-09-23 15:43:24 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Anliker,Du bist eben doch nur ein primitives Subjekt,auch wenn Du so tust,als hätteste was auf´m Kasten..Wie erklärst Du es Deiner Alice und Deinen halberwachsenen Töchtern,wenn Du hier "Alway´s"Werbung machst,und fremde Frauen belöffelst? Du Schweizer Käsewürst´chen..;-) |
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Datum: 2002-09-23 14:51:47 hans anliker ( anveba@swissonline.ch / keine Homepage) schrieb: Smile....an pünktchen.... Du darfst ruhig auch ein Rundschreiben machen! Je mehr Menschen davon erfahren, je mehr haben das Gaudi an Deinen Zeilen. Also ich habe ja nicht gedacht, dass Du so konser- vativ bist. Du kommst wohl aus dem rötesten Deutsch- land?? Also schreib dem Meier auch noch einen lieben Gruss von mir ok? gruss hans anliker |
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Datum: 2002-09-23 14:39:12 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: @salomönchen-piut-beaty-neil,etc....: Sag mal,Kleener,biste mal als Baby vom Wickeltisch gefallen?:-) |
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Datum: 2002-09-23 14:32:32 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Herr von und zu Anliker,ich wiederhole zum dritten Mal meine Frage: WOHER NIMMST DU DIR DAS RECHT,HIER FRAUEN ZU BELÄSTIGEN UND SIE ZU FRAGEN,OB SIE IHRE TAGE HABEN,ETC.?????SOLL ICH DEINEN EVANGELISTEN JÜRG MEIER DARÜBER INFORMIEREN? Pünktchen! |
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Datum: 2002-09-23 13:51:59 salamon ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchen du bist mir echt peinlich. |
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Datum: 2002-09-23 12:52:10 hans anliker ( anveba@swissonline.ch / keine Homepage) schrieb: Na ja liebes Pünktchen.....wenn Du das deutsche Volk hier representierst, dann hab ich keine Hoffnung mehr für den grossen Kanton....smile.. Aber ich glaube eher du bist ein Einzelexemplar. gruss hans anliker Ach ja noch was......heute wurde dank dem Wahlsieg wieder viel Kapital an der Deutschen Börse ver- nichtet!! Eichel lässt grüssen! |
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Datum: 2002-09-23 12:46:38 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: N-n-n-n-nichtttttt st-t-t-t-tottern,Beat-Boy...!:-))) |
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Datum: 2002-09-23 11:16:06 piut ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchen, du bist echt flch im hirn. |
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Datum: 2002-09-23 10:56:56 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Schweizer, was redest Du hier,wie ein Blinder von der Farbe?Beantworte mir lieber die Frage,woher Du Dir als neuapostolischer Diakon und Finanzberater die Frechheit herausnimmst,und hier in diesem Gästebuch,sowie in anderen Foren Frauen anmachst?Was gibt Dir das Recht,fremde Frauen zu fragen,ob sie ihre Tage haben und Alway´s benutzen?Ich hätte gern eine Antwort darauf,Herr Oberschlau...!!! Pünktchen grüßt und wartet.... |
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Datum: 2002-09-23 10:26:00 hans anliker ( anveba@swissonline.ch / keine Homepage) schrieb: ich gratuliere Deutschland zu diesem Wahlentscheid! Leider wird dieser Entscheid zu einer Ver- schlechterung der finanziellen Lage führen. Der "Blaue Brief" wird in wenigen Tagen beim Finanz- minister Eichel erwartet. Schröder konnte auf die 4 Millionen stimmen der Arbeitslosen rechnen, denn die werden weiterhin mehr verdienen als einer der seiner Arbeit nachgeht. Millionen fliessen weiter in den Osten, wo ja auch die meisten Stimmen herkommen! Ich frage mich nur eines: WER WIRD DAS GELD ALLES VERDIENEN? Ach ja da gehen noch Millionen in Betreuungsplätzen, damit alle arbeiten können. Ja das Geld wird sicher investiert..aber finden denn ALLE Arbeit? Ich wünsche allen Deutschen viel Vergnügen mit der Rot-Grünen Partei! gruss Hans Anliker |
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| 4022 |
Datum: 2002-09-22 20:26:00 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: smile...:-))))) |
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Datum: 2002-09-22 20:00:13 phil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchen du dümmliche. pass auf, nicht zu weit raus bitte, sonst gibts was auf die augen. |
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| 4020 |
Datum: 2002-09-22 09:35:23 Günther ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Guten Tag, ich wollte mich über die Neuapostolische Kirche informieren. Leider lese ich hier keine Gespräche über den Glauben, schade. Aber die Beiträge waren trotzdem hilfreich um mir ein Bild zu machen. |
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Datum: 2002-09-21 22:07:03 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo,lieber Rolf,:-) das mit dem Kasachen kommt der Sache sehr nahe,denn das Gestümpere und Gestottere von Beat-Phil-Neil klingt nicht nach ihm und nicht nach ihr*fettgrins*:-)))Wahrscheinlich hat er auch Sprachschwierigkeiten,weil er zuviel Toblerone konsumiert..?Hast Du schonmal versucht,diese Schweizer Schokoladen-Dreicke zu essen und dabei zu reden..?Mußt Du mal versuchen...da kann ja bei Beat nichts vernünftiges rauskommen..Gute Nacht wünscht Dir ein grinsendes Pünktchen..!:-) |
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Datum: 2002-09-21 19:31:07 phil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: es könnte sein das du mal rausfällst. du könntest dich dann sehr verletzen. geb doch acht, bitte. |
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Datum: 2002-09-21 19:03:23 phil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: rolf ich bin schweizer und du als deutscher müsstest eigentlich froh sein dass es die kleinen am meisten gasgebenden schweizer gibt. den von uns könnt ihr noch manches lernen. ich will gar nicht auf eure vergangenheit eingehen, ist ja alles bekannt, nur denke ich das ihr/du zu weit aus dem fenster schaust. |
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Datum: 2002-09-21 14:15:05 rolf ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Holla Pünktchen, 4013 ist gut, wie immer. Nichts gegen die Schweizer. Wenn aber alle Schweizer wie Bruder Phil wären, würden die Kühe die lila Schweizer hüten müßen. Pfil, du bist warscheinlich gar kein Schweizer, du schreibst wie ein Kasache nach 5 Wochen Deutschuntericht. 1000 liebe Grüße in die Berge |
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Datum: 2002-09-21 10:43:29 phil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: lang lebe die schweiz, den von der schweiz könnt ihr noch viel viel lernen. |
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Datum: 2002-09-20 23:49:23 Pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Der Pit der die letzten Einträge 'gemacht' hat bin nicht ich. Ich habe z.Z. keinen Bock hier Einträge zu machen. Auch werde ich nicht schreiben, was ich von solchen Typen wie dem Hans halte. Es macht mich jedenfalls sehr froh, dass ich diese Typen nicht mehr am Sonntag hören muß. |
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Datum: 2002-09-20 19:06:06 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Phil,du Frommbacke, wenn Du so läufst,wie Du schreibst,fliegst Du alle 3 Minuten auf die Nase..*LOLOL*!:-))) |
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Datum: 2002-09-20 16:32:29 phil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: rolfi, ankne gute reaktion, nur verfehlt diese das ziel. aber das haben die deutschen eh nicht gekonnt, zu treffen das ziel, meine ich. na, na, wegen dem nivau dieser schreiberei ist es nun so, dass wir halt uns eurem niveau anpassen müssen. also haltet euch zurück, den die schweiz ist schon in einer sehr guten lage grundsätzlich, schon immer. |
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Datum: 2002-09-20 16:21:25 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo,lieber Rolf, es erstaunt mich echt jedes Mal,woher die Schweizer ihre unerträgliche Arroganz haben,das ist direkt auffällig..Sowas wie dieser Beat-Phil-Pit-Neil,z.B.: Wahnsinnig zurückgeblieben im Denkvermögen(IQ unter dem einer Stechmücke),aber eine riesengroße Klappe...?Da bewahrheitet sich wieder der Spruch:"Leere Töpfe klappern am meisten und leere Köpfe plappern am meisten"!:-) Hallo,liebe Bettina, falls Du das liest:Ich hab mir heute endlich das Buch bestellt,bin schon sehr gespannt drauf..:-)! Einen schönen Abend Euch beiden- Pünktchen! |
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Datum: 2002-09-20 15:55:03 rolf ( keine Email / keine Homepage) schrieb: An Herrn Pit - zur Information. Dies ist nicht der Tempel. Du bist nicht Jesus. Falls doch (Entschuldige bitte) kannst Du dich trotzdem anständig benehmen. Schweizer sind zwar dem Himmel näher als Deutsche, sehen aber wegen der Wolken oft nicht wo sie stehen. So auch Du lieber Hans und Steuberfreund. Ich hoffe Du hast von Religion mehr Ahnung als von Politik. Du übersiehst, das unser deutscher Dreck in 16 Jahren Kohl und seiner CDU angehäuft wurde. Die Billionen Geldwert, die inden letzten Jahren vernichtet wurden, wurden nicht von Hans Eichel, sondern von Deinen kleinen Göttern an der Börse, in den Banken und unseren Bilanzfälschern vernichtet. Dagestied Rolf PS Pünktchen 4008 trift ins schwarze (Schweizerherz)! |
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Datum: 2002-09-20 15:08:14 pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: ja ja ihr deutschen habt wirklich nichts zu lachen. wir schweizer habens halt schon besser, sind ja auch viel gebildeter. |
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| 4008 |
Datum: 2002-09-20 11:03:00 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Guten Tag,Hans Anliker! Ich erstarre fast vor Ehrfurcht,daß Du auch "normal" schreiben kannst.. Ja,wenn Du sagst,es gibt Leute,die Dich nachmachen,so muß ich Dir die Frage stellen:Warum hast Du es dann erst VOR-gemacht,diese Senkrechtschreiberei,die zahlreichen sinnlos-dummen Sprüche?Gehört sich das für einen Diakon,wenn Du mich anmachst und fragst,ob ich meine Tage habe,alway´s benutze.etc...?Sind das nicht Dinge,die einem Finanzberater schlecht zu Gesicht stehen? Auf Deine Antwort wartend-Pünktchen! |
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| 4007 |
Datum: 2002-09-20 10:09:59 hans anliker ( anveba@swissonline.ch / keine Homepage) schrieb: Guten Morgen Pünktchen! Was das Geld anbelangt würde ich vorsichtig sein, denn wenn ihr in Deutschland die momentane Regierung wiederwählt, habt ihr alle bald kein Geld mehr!!! So wie da gewurschtelt wird, kommt ihr in den nächsten paar jahren nicht mehr vom letzten Platz in der EU weg. Ich würde sagen es besteht die Möglichkeit noch auszutreten...oder dann rausgeschmissen zu werden....smile.. Aber der wunderbare Finanzminister Eichel versteht es ja immer wieder Zahlen zu verdrehen und zu ver- tuschen. Aber der BLAUE BRIEF ist sicher!! Du willst wissen was ich opfere? Ich könnte es dir nicht mal sagen, denn ich führe keine buchhaltung darüber. Auf alle Fälle opfere ich freiwillig und nicht unter Druck. Das opfern ist ein Akt der Gesinnung. So nun geh ich wohl wieder. Gruss Hans Anliker PS: Ueberigens sind die vergangenen einträge nicht alle von mir. Es gibt wohl Spezialisten, die mich nachmachen wollen. |
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Datum: 2002-09-19 23:12:30 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: ...aber mit Sicherheit nicht so...armer Pit! 8i@all |
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Datum: 2002-09-19 22:28:05 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: P.S.Nicht "Beta"-sondern Beatphilpitneil..:-))! |
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| 4004 |
Datum: 2002-09-19 22:25:15 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Bettina:-), heute hatte ich leider zuviel Stress und Lauferei,aber MORGEN geh ich in die Buchhandlung und bestell mir das Buch(gleich Zettel schreiben)*gg*.. Hihihi....und Finanzberrater Anliker,der wird wohl seinen Religionsschülern raten 200 Prozent von dem Geld zu opfern,was sie noch garnicht haben..::-)))) Möchte mal wissen,wieviel DER in den Opferkasten wirft..? Jaja,die lieben Schweizer..Betaphilpitneil:-)kommt ja auch aus dieser Ecke,muß wohl irgendwie ansteckend sein?*grins* Morgen wird der Anliker wieder im Dreieck springen oder senkrechtschreibend alles zumüllen,wenn er das liest,hihihi....!:-) Gute Nacht sagt Dir ein lachendes Pünktchen!:-) |
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Datum: 2002-09-19 21:19:15 pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: jesus vertrieb die schänder des guten auch aus dem tempel, also nochwas rolf? |
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Datum: 2002-09-19 21:03:39 bettina ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Leute, laßt Euch nicht unterkriegen. Ich persönlich brauche Typen wie Finanzberater-Hans, (die armen Leute, die er in solchen Dingen berät...was sagt er denen wohl: geht endlich mal arbeiten? opfert gefälligst, dann geht es Euch auch gut? Nehmt mich als Vorbild? lol ), denn das bestärkt mich immer wieder. Also: Hurtig, Ihr Hänschens dieser Welt: weiter so...und auch Ihr Hänschens für Arme: Phil oder Pit oder wie heißt der noch gleich? Hi Pünktchen-Baby, haste das Buch schon? Gruß an alle, besonders in die schöne Schweiz, Bettina |
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Datum: 2002-09-19 20:56:28 steven ( keine Email / keine Homepage) schrieb: hi, in der Anfangszeit hatten die Beiträge zumindest noch ein Minimum an Niveau - auch wenn ich mich von den Inhalten immer distanzierte. Heute ist es nichts als leere,..... Zum Glück habe ich meinen Gottesdienst. |
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Datum: 2002-09-19 20:05:53 rolf ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Kaum ist man mal nicht da, spinnen die Brüder !!! Das hat nichts mit der Neuapostolischen Kirche (mit MEINER Kirche) zu tun. Geschädigte gibt es überall. Jesus sagt "Was dem einen heilig ist, mache Du nicht gemein." Damit sind nur die Christen, besonders neuapostolische Christen gemeint; wenn sie das den sind. Nicht die, die nicht glauben! Wenn ich die letzten Seiten sehe, kommt mir die Galle hoch. Wer benimmt sich so? Nakis? Nein !! Höchstens Idioten!!!!! Trotzdem schönen Abend Rolf |
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Datum: 2002-09-19 17:08:52 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: ...aber diese durchgeknallten 150+%igen Naki's haben ihr Ziel erreicht...Sabotage Ihr dürft stolz auf Euch sein! Aber ob es in "seinem" Sinne ist bezweifel ich... Groetjes Jedro |
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Datum: 2002-09-18 20:38:41 pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: das sagst gerade du, du pünktle. *lach,hahahahaha, von obenherablach* |
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Datum: 2002-09-18 15:00:58 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: geistesgestörtes Gesindel... |
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Datum: 2002-09-18 13:40:38 PSSSTTT ( keine Email / keine Homepage) schrieb: S I E H T D A E I N E R D E N B A L K E N N I C H T I N S E I N E M A U G E l p u k z u 8 kl erledigt |
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Datum: 2002-09-18 13:39:19 PPPSSSTTTT ( keine Email / keine Homepage) schrieb: B I T T E V O R D E R E I G E N E N T Ü R W I S C H E N |
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Datum: 2002-09-18 12:36:06 pit ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchen das geht dich gar nichts an. |
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Datum: 2002-09-18 11:45:16 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: So verbringt also der neuapostolische Diakon und Religionslehrer seine teuer bezahlte Arbeitszeit.. |
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Datum: 2002-09-18 09:47:08 Anfang ( keine Email / keine Homepage) schrieb: ohne ende anfang ohne ende anfang ohne ende anfang ohne ende anfang ohne ende anfang ohne ende |
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Datum: 2002-09-18 09:43:02 PÜ ( keine Email / keine Homepage) schrieb: n k t c h e n p ü n k t c h e n p ü n k t c h e n p ü n k t c h e n p ü n k t c h e n p ü n k t c h e n p ü n k t c h e n |
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Datum: 2002-09-18 09:35:56 OH.. ( keine Email / keine Homepage) schrieb: JEEEEEEEEEEEEEEHHH ALLES LEERE SEITEN???? oh hier ist ein punkt OH JEEEEEEEHHHH |
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Datum: 2002-09-18 09:28:06 GUIDO ( keine Email / http://www.guido.de) schrieb: WER HAT MEIN GUIDOMOBIL GESEHEN?? wurde es wenn möglich auf SCHRÖDERMOBIL umgeändert? oder heisst es jetzt STOIBERMOBIL? Danke für die Hinweise |
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Datum: 2002-09-18 09:18:21 Einladung ( keine Email / http://www.mobil.com) schrieb: WERBUNG DANKE |
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Datum: 2002-09-18 09:13:34 Hochbau ( keine Email / keine Homepage) schrieb: r e n o v a t i o n e n TIEFBAU g e n e r a l u n t e r n e h m e n |
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Datum: 2002-09-18 08:58:51 WECHSEL ( keine Email / http://WWW.GLAUBENSKULTUR.DE) schrieb: Geht doch in die andere h o m e p a g e |
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Datum: 2002-09-18 08:57:00 ES ( keine Email / keine Homepage) schrieb: S O L L G E S C H E H E N |
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Datum: 2002-09-18 08:50:41 Leer ( keine Email / keine Homepage) schrieb: L e e r |
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Datum: 2002-09-18 08:49:47 OK ( keine Email / http://www.ok.com) schrieb: OK zu kaufen bei Aldi OK |
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Datum: 2002-09-17 22:40:05 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: :-)))Hallo Bettina! Ist mir gerade so in den Sinn gekommen,als ich den Mist gelesen habe von diesem....*grinsgrins*Übrigens:Das Buch bestell ich mir morgen(Galaxis).. Gut´s Nächtle...! Pünktchen |
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Datum: 2002-09-17 21:28:31 bettina ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Klapp die Backe an, Jüngling? Den muß ich mir merken, Pünktchen! |
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Datum: 2002-09-17 18:06:12 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Hi @all mal so zwischendurch wieder hier reingeschaut. Auf http://www.glaubenskultur.de/webforum/index.php wirds langsam interessant... Wieso lassen wir den Phil alias Fake1 alias Fake2 alias...alias FakeN (für N gegen unendlich) nicht einfach Monologe mit sich selbst halten? Das mag er ja so gern... Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-17 16:56:12 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Moin@all hmmm...non comment... :-s Groetjes Jedro |
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Datum: 2002-09-17 15:07:25 phil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchen was bisn du den? hä? alte flaschenpost. hahahhaaa |
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Datum: 2002-09-17 14:54:25 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Oh Gott,diese rechtschreibschwachen Jünglinge..*schüttel**brrrr*... |
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Datum: 2002-09-17 14:39:32 Kleks ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Kann es sein dass Pünktchen eher ein Kleks ist? Ja Phil, dieser Mensch kann gar nicht provozieren, denn dazu fehlt ihm das Format. Für eine richtige Provokation braucht es was in der Birne. Hat er das? kleksischer gruss |
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Datum: 2002-09-17 11:22:28 phil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchen jetzt reichts. du provozierst bis auf blut, und dir scheint es noch spass zu bereiten. halt mal deine saudumme klappe, oder schreib was gescheiteres. wenn blödheit laufen könnte, müsstest du den berg hinauf bremsen. |
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Datum: 2002-09-17 10:02:00 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Warum tust Du es dann?Klapp die Backen an,Jüngling! |
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Datum: 2002-09-17 07:47:55 Müll ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Oh jeeee! Was für Müll wird hier produziert? Ich würde mich schämen solchen Mist zu schreiben |
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Datum: 2002-09-17 05:40:39 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Bettina, na,dann werde ich mir das Buch mal besorgen,hört sich ja spannend an!:-)Danke,für diesen Tip,ja-ich glaube,Johannes hatte schonmal darauf aufmerksam gemacht..*g*. Schönen Tag wünscht- Pünktchen |
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Datum: 2002-09-16 18:52:43 Bettina ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hi Pünktchen, lies unbedingt Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams!!! (Hatte hier nicht neulich jemand darauf hingewiesen? Weckte herrliche - frauliche - Erinnerungen...) Sagt ziemlich viel über die NAKIs aus. Tschüß, Bettina |
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Datum: 2002-09-16 16:56:45 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: @bettina:Matratzenvolk?Kugelschnaps?*gg* Wann hatten wir das damals,in Geschichte?Muß ich geschlafen haben*grins*... @Gabi:hm,so geil nun auch wieder nicht,könnte mir was besseres vorstellen.. ciao-Pünktchen |
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Datum: 2002-09-16 16:41:21 Gabi ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Neil ist geil. Danke für euer Verständnis. |
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Datum: 2002-09-16 16:06:18 bettina ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Das Matratzenvolk auf Nexus VI bezeichnet ja sich glaubenden Kugelschnäpse in der Landessprache als neil... Meint jedenfalls Douglas |
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Datum: 2002-09-16 10:19:43 neil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchen lieber nicht gutt schraiben können, dafür nicht so deprimiert sein und hohl in der birne wo es so viel platz hat für müll. |
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Datum: 2002-09-16 10:03:31 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: @neil-phil-beat: Lern erstmal schreiben,Dreikäsehoch...;-) |
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Datum: 2002-09-16 08:54:54 neil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: so ein haufen von kindsköpfenj han ich schon lange nicht gesehen. pünktchen ist eine dauerpubertiernde und johannes ein sonder heiliger. gebts auf |
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Datum: 2002-09-14 22:10:10 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: @Rolf:-),die Freude war ganz auf meiner Seite..!:-)Tschüß und gute Nacht...! @Jedro:Hoffentlich bist Du bis morgen früh wieder ausgenüchtert?:-) Grüße-Püntchen |
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Datum: 2002-09-14 22:01:01 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Moin@all...*hicks*.. alsso Rolf...der is echt klasse...der Rioja aussen Aldi-Laden...der von Lidl aba auch ;-)) Skol + 8i + Schönen Sonntach @all Groetjes Jedro |
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Datum: 2002-09-14 20:32:41 Rolf ( rolf_otterbeck@web.de / keine Homepage) schrieb: Johannes. OK. ich schau nächste Tage mal bei www.glaube vorbei. Schönes Wochenende. Hier mache ich Schluß. Jedro. Mit dem Rioja aus dem Aldi war kein Scherz. Falls du ihn nicht kennst, er ist sehr gut und preiswert. Etwas kühler als unseren Roten genossen, kann ich dir sehr empfehlen. Wir haben heute schon 2 Flaschen gekillt. Auch dir alles Gute und Schüß. Pünktchen. Es war mir eine Freude. Kopf hoch und klopp dich hier gut weiter. Schüß-Schüß und besonders alles Gute. Pfil. Du hast nen Knall. Vertrau auf Gott, Philleicht hilft er dir und du kriegst ne 2. Chance. |
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Datum: 2002-09-14 14:47:55 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Hallo an alle, wer kommt mit nach http://www.glaubenskultur.de ? Da ist wenigstens fake-freie Zone und eine fundierte Diskussion möglich. Sollen doch die Kleinkinder weiter im Sandkasten buddeln und sich gegenseitig mit Dreck bewerfen. Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-14 14:17:37 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo,Dreifach-Doppelpunkt:-), sicher,ignorieren wäre schon richtig..Aber es macht doch auch Spaß,wenn Beat-Phil vor Wut im Dreieck springt..und sein Spezi Anliker dazu..:-)))Ich muß jedesmal staunen,wozu sich solche "Pantoffelchristen" hinreißen lassen..:-) Mal sehn,was als nächstes kommt..? Gespannte Grüße von Pünktchen...:-) |
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Datum: 2002-09-14 13:21:24 ::: ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Ich plädiere mal dafür, dass wir Phil und konsorten einfach konsequent ignorieren. Wer keine Beachtung bekommt, sieht weniger Sinn im Stören. Das ist schon im Kindergarten so :-) |
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Datum: 2002-09-14 13:03:23 phil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: johannes du bube und du unreifes aknepünktchen, bleibt auf dem boden mit eurem flausigen sprüchen. was kann man anderes erwarten von nichtsnutze. |
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Datum: 2002-09-14 12:44:50 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Hi Jedro, och, wenns da was zu diskutieren gibt, wieso nicht ;) ! Ich bin dort mit meinem Nick "Tachy" vertreten (der Nick hat schon 13 Jahre Netz-"Tradition" auf dem Buckel ;)) ) Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-14 12:00:32 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Moin@all also...mich werdet Ihr dort nicht finden...da ist es mir zu "geistreich"...und solch einen Gedankenaustausch strebe ich echt nicht an... Groetjes Jedro |
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Datum: 2002-09-14 10:21:09 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Johannes,:-) ja,glaubenskultur.de ist eine interessante Sache..:-),ich war dort auch registriert(unter anderem Namen) und hab dort dem Hansi schon paarmal hops genommen..:-)Inzwischen haut es mit dem Einloggen nicht mehr hin,das Passwort wird nicht anerkannt(warum?),so daß ich mich wohl neu anmelden werde.. Auf alle Fälle ist das mit dem Registrieren schonmal eine vernünftige Sache..Falls es noch möglich ist,dort im "alten Gästebuch" zu lesen,so kann ich das auch empfehlen,da ist auch dieser "Phil"(Beat) vertreten..*gg*. Grüße von Pünktchen..!:-) |
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Datum: 2002-09-14 09:35:55 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Hallo Pünktchen, hihi, hab mir gerade www.glaubenskultur.de angeschaut, grins... sehr interessant, ich hab mich gleich mal registriert! Rolf, kommst Du mit? Ist schon witzig, nach www.kath.de, www.naki.de noch ein Forum zum Senf dazugeben. Meine Freundin meint schon "Ohje..." :))) Unser Häretiker ist wieder unterwegs... :) Dort gibt es wenigstens keine Fakes! Die betreiben ein echtes Board mit Registrierung. Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-14 06:00:22 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Guten Morgen@all!:-) Hallo Johannes,jetzt mußte ich gerade schmunzeln..Da wirst Du Dir aber am Montag was anhören müssen,von den beiden Schweizern..*gg*.Ich kann Dir da nur zustimmen,denn im täglichen Leben haben die beiden sicher nichts zu melden,deswegen toben sie sich hier aus..Apropos "Toben":Im Glaubenskultur-Forum hat Hans Anliker bezeichnenderweise seine eigene "Tobeecke" zugewiesen bekommen..:-)) Also,wenn ich seine Alice wäre,den würde ich schon soweit bekommen,daß ihm solche Flausen vergehen..*grins* Gruß erstmal von Pünktchen! |
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Datum: 2002-09-13 23:04:38 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Hi @all, @Rolf: Faustino 1 ? Davon liegt bei uns auch eine Flasche ;) Neben dem guten eigenen Laufener Altenberg ;) ! "Wir sind auch viel zu klein um die Wahrheit zu erkennen" Das ist auch DER Kernsatz, wenn es bei mir um Nachdenken um "Gott und die Welt" geht - Eine gute Einführung in die Sichtweise einer kosmischen Religiosität bietet auch Douglas Adams' "Per Anhalter durch die Galaxis" ! Kult und Pflichtlektüre, witzig obendrein... Noch ein Buch, das echt genial ist: "Das Lachen Gottes" von Gerhard Staguhn. Kennt das vielleicht jemand von Euch? Sehr zu empfehlen, besonders denen, die mit einer Amtskirche noch nie etwas am Hut hatten, sondern ihre Religiosität als viel umfassender empfanden als wie die von irgendwelchen Konfessionen, die sich die Köpfe um "richtige Lehren" einschlagen. @Pünktchen: Solche Typen wie Anliker & Co, sollten sie sich wirklich so verhalten wie hier, würden sich wahrscheinlich gar nicht trauen, im realen Leben so einen Ton anzuschlagen. Wahrscheinlich sind das im realen Leben nur eben die kleinen Lichter, die mit den Großen pinkeln wollen und das Bein nicht hochkriegen. Oder "aufgestellter Mausedreck" :)) Große Klappe und nix dahinter. Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-13 20:07:53 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: ...nun bin ich tatsächlich mit Pünktchen einer Meinung ;-)...das sind auch meine Fragen die ich zuweilen stellen muß (!) |
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Datum: 2002-09-13 19:57:27 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: @Rolf:Dir auch ´ne jute Nacht*gg*:-),und so seh ich das ja auch,Jeder soll seinen-für ihn richtigen,eigenen Weg finden und den auch gehn...Am Ende entscheidet Gott und sonst keiner..! Angenehme Nacht-Pünktchen!:-) |
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Datum: 2002-09-13 19:41:42 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Jedro, das sag ich ja auch:Jeder,wie er/sie es mag...! Ich wundere mich nur,daß unter Einfluß allsonntäglicher Predigten(+mittwoch´s)solche Exemplare wie Anliker und Co. "entstehen" können..?! Ich frage mich,WAS die aus einer Predigt mit nachhause nehmen?Wo bleibt die Liebe,die Friedfertigkeit,die doch in der NAK immer wieder angesprochen wird?Warum merkt man/frau nichts davon,bei diesen beiden Herren,die so fanatisch ihre Kirche verteidigen?Zu solchen Sachen dürften die sich doch garnicht hinreißen lassen,zumal als Amtsträger..?Vielleicht wird in der Schweiz noch mit "eiserner Faust"gepredigt,wer weiß....? Wie auch immer,Gruß von Pünktchen! |
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Datum: 2002-09-13 19:37:57 rolf ( rolf_otterbeck@web.de / keine Homepage) schrieb: Hallo Pünktchen, etwas Grundsätzliches. Man kann sich in der Kirche ärgern oder über die Kirche ärgern.. JEDER! Wenn dieser Ärger ein Dauerzustand wird und man die Kurve nicht mehr kriegt, ist es nicht nur logisch sondern auch notwendig,das man die Konsequenzen zieht. Dann ist Dein Weg auch richtig. Glauben heißt auch - immer wieder Aufstehen - heißt auch glauben wollen. Aber wenn der Glaube ein Ärgernis wird und der Ärger dich umhaut, sollte man seinen Weg gehen. Da ist die Meinung Anderer unwichtig. Ich glaube und hoffe, daß mein Weg in der Spur bleibt und ich menschliches nicht zu Göttlichen mache. Streit gab es in der Kirche, solange sie besteht. Schon Paulus und Petrus haben 14 Jahre gestritten über den rechten Weg. Ich kenne aber keinen Besseren. Also bleib Dir treu und lass dir keine Hölle & Co einreden. Was gut und richtig ist entscheidet nur Gott und kein Mensch. Wir sind auch viel zu klein um die Warheit zu erkennen. Mach et jut und gute Nacht Rolf Auch an alle Anderen, besonders Johannes und sein Mädchen. (Danke für den Emil) |
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Datum: 2002-09-13 19:33:34 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: das ist ja auch ok Pünktchen...nur mir ist das leere Gerede eben nicht leer ;-) Jedem halt das Seine... by the way...ich schlafe mich jeden Sonntag auch aus... :-P |
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Datum: 2002-09-13 19:03:49 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Jedro, ich hab´s befürchtet,daß jetzt kommt"Schnee von gestern"...;-)Wie schon gesagt:Diese Beispiel aus der Vergangenheit ist auch dasselbe,was mich HEUTE an der NAK stört:Es wird NICHTS AUFGEARBEITET,nur übertüncht,verharmlost und abgewiegelt.. Wenn Du ein Beispiel haben willst,was mich heute an der NAK nervt,so kann ich nur von der Zeit,vor 2 Jahren sprechen..Und das dürfte noch "gegenwärtig" genug sein:Das ganze "Nur WIR-"Gerede vom Altar,das "In-den-Himmel-Heben" der(zumeist höheren)Amtsträger...Das ganze leere Gerede vom Altar..was soll ich NOCH sagen?Mir hat´s eben gereicht..Ich wollte nicht jeden Sonntag/Mittwoch stinkwütend von der Kirche heimkommen..Und das war bei mir damals so..HEUTE schlaf ich mich gründlich aus und schone mein Nervenkostüm..Und deswegen habe ich trotzdem ein inniges Verhältnuis zu meinem Gott.Und das dürfte wohl das wichtigste sein,oder..?:-) Grüße von Pünktchen |
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Datum: 2002-09-13 18:32:43 rolf ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Prima, prima, man kann doch streiten ohne dumme Anmache. Weiter so. Allerherzlichste Grüße Rolf Jedro... du bist ein Geniesser. 99er Rioja aus dem Aldi. Ist wirklich gut. Johannes auch wenn dein Herz blutet, ich glaube an Gott und Faustino 1. |
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Datum: 2002-09-13 18:20:41 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: hmmm...Pünktchen...das Denken in der NAK ist dasselbe geblieben...Nein...vielleicht hier und da noch...das will ich ja garnicht abstreiten...aber ansonsten...kann ich diese Meinung mit Dir nicht teilen Groetjes Jedro |
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Datum: 2002-09-13 18:16:30 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Huhu Pünktchen... lebst Du nur in der Vergangenheit? Das was damals geschah oder auch nicht geschah ist Schnee von gestern...und ich finde andere Dinge, die im Namen des Herrn geschahen, viel schlimmer...man erinnere sich mal an die Zeiten zu Christoph Kolumbus...oder später...als die südafrikanischen Völker weggekillt wurden...nur um des Goldes wegen...oder die Hexenverbrennungen im Mittelalter....oder die Kreuzzüge...und und und....und auch die derzeit angestrebten "heiligen" Kriege von so manchen Spinnern erwünscht...ob Wüstensohn oder Sheriff aller Länder...das ist meines Erachtens viel beeunruhigender als "Wer hat welche Rolle wann gespielt...und auch die Augen bewußt/unbewußt zugemacht"... Pünktchen...das sind diese kleinen Dinge die einem quälen gell? Man macht sich seinen Kopf über die Vergangenheit und kann damit nicht umgehen..Laß es doch einfach so sein wie es war...Du wirst die Geschichte nie ändern können So...nun aber kommt nach der gesegneten Pizza ein gesegneter Rioja...und auch ein Rauchopfer... Oh...siehe da...der Rauch steigt nach oben ;-)) Groetjes Jedro |
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Datum: 2002-09-13 18:12:53 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: :-)Lieber "dreifacher Doppelpunkt", ja,auf die Minute "pünktlich" hast Du Deinen Eintrag reingeschrieben..:-)Ich möchte Deine Worte ganz dick unterstreichen!Anspruch und Wirklichkeit sind in der NAK zwei Paar Schuhe... Herzlichen Gruß-Pünktchen |
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Datum: 2002-09-13 18:07:55 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Jedro, was meintest Du mit "Contra-fähig"*fragend guck*..Weißt Du,wie oft ich vor meinem Austritt mit Amtsträgern herumdiskutiert habe?Hatte eigentlich gehofft,daß es möglich ist,innerhalb der NAK mit "Protest" was zu bewegen,aber das ist garnicht möglich..Wenn sich in den letzten Monaten wirklich was "verändert" hat,dann war es nur an der Fassade,wie immer..Das Denken ist in der NAK dasselbe geblieben,und das hat mich "rausgetrieben"... Gruß-Pünktchen |
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Datum: 2002-09-13 18:07:08 ::: ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Die NAK in ihrer selbsternannten "Einzigartigkeit" hätte anders reagieren können und müssen.. Liebes Pünktchen, zeigen nicht gerade die Früchte, dass die NAK auch nichts anderes ist als halt eine Kirche..... Wenn sie etwas besonderes wäre, dürften Anspruch und Wirklichkeit nicht so sehr auseinander klaffen. Pünktliche Grüße ::: :-) |
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Datum: 2002-09-13 17:59:41 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo,Johannes und Rolf, was mich an der Anpassung der NAK im 3.Reich so sehr stört,ist folgendes:Die NAK erhebt den Anspruch,das"alleinige Erlösungswerk Gottes" zu sein..Alle anderen Kirchen haben in der NAK einen untergeordneten Stellenwert.Das ist erstmal Tatsache..Und als "Fortsetzung des Urchristentum´s" hätte sich die NAK auch an den ersten Christen ausrichten können,in Zeiten,wo es "brenzlig" wurde..(Die ersten Christen gingen für ihren Glauben z.Teil sogar in den Tod,sie durften damals auch nicht öffentlich predigen,und versteckten sich vopr ihren Verfolgern in Katakomben)..Die NAK hat sich dagegen in vorauseilendem Gehorsam den jeweiligen Regimes unterworfen,(habe umfangreiche Zeitschriften "Unsere Familie" aus den Zeiten des Hitler-Regime´s..Sei es,wie es sei..aber:Hitler war ein Massenmörder,und ohne "Unbedenklichkeitsbescheinigung"(!!!!)wurde damals niemand in der NAK aufgenommen(er wurde vorher überprüft,ob er der NSDAP nahe steht,falls nicht,gab´s keine Versiegelung).. Wie auch immer...Die NAK hätte nicht alles mitmachen müssen,na und,dann wäre die Kirche für 3-4 Jahre "dichtgemacht" worden..Aber das kam ja nicht in Frage,die sonntäglichen Opfergelder hätten gefehlt,der Friedrich-Bischoff-Verlag hätte keine Gewinne mehr machen können,wie furchtbar..;-)Sorry,aber ich seh das nicht anders.. Selbst,wenn das in anderen Kirchen auch nicht anders war;Die NAK in ihrer selbsternannten "Einzigartigkeit" hätte anders reagieren können und müssen.. Herzlichen Gruß-Pünktchen |
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Datum: 2002-09-13 17:53:07 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Hallo Jedro, Du hast völlig recht. Immerhin ist es in der NAK mittlerweile gegeben, Kritik zu üben und etwas zu bewegen. Vieles, was negativ hier angesprochen wird, ist ganz sicher nicht im Sinne des Stammapostels Fehr, so wie ich den kennengelernt habe, wie er redet und was er vertritt. Also, übt Kritik und zeigt eventuellen Nasenbären. wo es langgeht! Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-13 17:20:46 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Hallo Pünktchen, über das Verhalten der NAK im Dritten Reich weiss ich zuwenig, um darüber diskutieren zu können. Was ich nur weiß, daß alles andere als Anpassung nicht ungefährlich war. Die Evangelischen und die Katholiken haben sich damals auch angepasst, ging ihnen um keinen Deut besser. Jeder einzelne Mensch, der nicht viel ausrichten konnte, musste sich anpassen. Zuallererst wussten viele selbst nicht, was da wirklich abgeht. Wir können ja leicht urteilen, im Nachhinein. Aber wieso sollte NAK Geschäftemacherei sein? Immerhin erhebt sie keine Kirchensteuer wie die anderen "etablierten" Kirchen. Nun., wenn ich mir den Prunk und Protz z.B. des Vatikans anschaue, frage ich mich, wer hier Geschäfte macht ;) Hi Rolf, tjaaa, das mit dem körperlichen Verweis hast jetzt Du als erster erzählt..;) Aber eben., Du hast schon recht, man muss immer aufpassen, daß man nicht für blöd verkauft wird. Vor dem Hintergrund der moralischen Lehre der NAK ist das wohl wahr, daß hier einige etwas niveauvoller diskutieren sollten. Bis jetzt geben hier manche Leute, die sich als NAK-Mitglieder hinstellen, unter aller Sau. Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-13 17:19:12 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Moin@all mal zu Johannes... also früher war es in der Tat echt konservativ...Grund? Hmmm...ich würde sagen, das "man" noch nicht soweit war... Die heutige NAK kennst Du ja z.T. nur (!) fahre mal ein paar Kilometer weiter und Du würdest einen kleinen Unterschied feststellen...leider... Der neuapostolische "Geist" herrscht weltweit...nur zuweilen gibt es leichte Differenzen zwischen einzelnen Ap-Bezirken...hmmm..aber auch Ält.Bez....mitunter auch zwischen den einzelnen Gemeinden. Und diese kleinen Unterschiede sind für die NAK nicht gerade förderlich. Ich behaupte mal, das, wenn z.B. Pünktchen in einem anderen Bezirk aufgewachsen wäre, das sie heute dann anders denken und fühlen würde... Ich will jetzt keinen inne Pfanne hauen, weder aktiven Naki noch Ex-Naki....aber, ich kann es absolut nachvollziehen wenn einer aussteigen will oder es auch schon getan hat. Und ich mache dem-/diejenige keinen Vorwurf. Die Ursache dieser Probleme ist meines Erachtens aber nicht die Verkündung des Wort Gottes...sondern die vielen menschlichen Gedanken nach einem Gottesdienst bzw. die verbohrte Auslegung mancher erzkonservativer "Glaubensgeschwister" ob Amtsträger oder nicht...nach dem Motto, Du darfst das nicht und das auch nicht sonst...Du Du Du ... Das habe ich gehaßt und das werde ich immer haßen...wenn jemand einen auf dieser Art und Weise behandelt. Und (!) dagegen kämpfe ich an...aber deswegen die Gottesdienste versäumen oder den Gedanken an einem Ausstieg zu tragen...Nö...ich bin glücklich in der NAK... Pünktchen...und all ihr anderen...Ihr seid doch z.T. so bibelgewandt...und Ihr habt doch auch die Klappe sie aufzutun...seid Ihr denn gar nicht Contra-Fähig? Ist Euch denn nichts eingefallen was im Sinne von oben ist? Und das meinte ich auch in einem meiner letzten Beiträge....Warum hast Du (Pünktchen) und all Ihr anderen aufgegeben? So...und nun esse ich ne gesegnete Pizza ;-)) Mohltied@all Jedro |
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Datum: 2002-09-13 17:14:56 rolf ( rolf_otterbeck@web.de / keine Homepage) schrieb: Tagchen Johannes, bist ja wieder gut drauf. Erzähl hier nicht, daß ich schon mal einen körperlichen Verweiß erteilt habe. War ganz selten. Gut ist aber im richtigen Moment Front zu machen, Stellung zu beziehen und Standhaft zu bleiben. Das hilft gegen Andere und gegen den eigenen inneren Schweinehund. Mir mißfällt hier sehr, wie Geschwister auf Ehemalige und Andere einschlagen und ansauen. Ich glaube nicht, daß Neuapostolische Menschen bessere Menschen sind aber der Anspruch alleine sollte genügen, sich zurück zu nehmen. Ha.. Pünktchen, da hast du ein Thema, das gerne gespielt wird. Bei Adolf und auch in der DDR war sicher auch zu bedenken, was wird aus Geschwister und Kirche, wenn man den Kämpfer spielt. Es stand auch die schließung der Kirche zur Debatte. Sicher ist auch, das Nazi in NAK nicht seltener waren als außerhalb. Fast alle Kirchen und auch Vereine hatten das gleiche Problem, Geichschalten oder Feierabend. Das es keine geeignete Aufarbeitung gibt, ist natürlich sehr bedauerlich. Es gibt aber Schlimmeres in meiner schönen NAK. Bis später. Rolf |
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Datum: 2002-09-13 17:02:40 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Johannes, zu Deinem Beitrag Nr.3930:Eigentlich hat die NAK immer ihre Meinung gewechselt,und sich zu allen Zeiten den jeweiligen äußeren(z.B.politischen )Zeitströmungen angepaßt..Nur,um möglichst gut dazustehen,und unbeschadet ihren Geschäften nachgehen zu können(NAK hat für mich sehr viel mit Geschäftemacherei zu tun).Um ein Beispiel zu nennen:Das angepaßte,kriecherische Verhalten der NAK-Führung im Dritten Reich..(hervorragende Beziehungen zu Hitler!!!),und davon hat sich die NAK bis heute nicht distanziert...Die versuchen,alles schönzureden,vor allem da,wo es absolut nichts zu beschönigen gibt..Da wäre eine Aufarbeitung der Vergangenheit erstmal angebracht,bevor die NAK-Führung jetzt mit Ökumene und dergleichen kommt..Wie denkst Du darüber? Gruß-Pünktchen |
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Datum: 2002-09-13 16:30:08 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Hallo Cleo, Das Internet ist keine Spielwiese, es ist ein bidirektionales Massenkommunikationsmedium, um es mal technisch auszudrücken. Das Internet kann sogar staatliche Versuche einer Zensur umgehen (wie bei China, auf http://www.heise.de nachzulesen), also es ist ein demokratisches Medium, die alten Griechen hätten ihre Freude daran gehabt ;)) Als Spielwiese sollte es eben nicht dienen. Gegen Gags hab ich auch nichts, nur: Auf diese Art, wie es manche hier produzieren, wirkt es einfach nur doof und störend. Es ist echt erstaunlich, wie schnell sich hier manche lächerlich machen. Aber dazu braucht es eben den Schutz der Anonymität. Im wirklichen Leben wirkt es sich bei Menschen mit schwachen Persönlichkeiten so aus, daß sie versuchen, andere zu unterdrücken, die vielleicht mehr in der Birne haben als sie. Schau doch mal ein jeder seine Schulzeit an, wie es da zuging. Welche Dummbeutel da immer das Sagen hatten. Und bei einem Klassentreffen? Klein mit Hut. Mit zunehmendem Alter und Vernunft hat man da eben einen besseren Überblick und Menschenkenntnis. Und um das geht es in dieser Diskussion unter anderem. Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-13 15:53:18 Cleo ( cleo@yahoo.de / keine Homepage) schrieb: Das ist aber nicht fair Johannes. Was ist denn das Internet anders als eine art "Spielwiese"? Und warum soll ein Diakon anders sein als ein Mensch wie du und ich? Das begreife ich nun aber auch wieder nicht Cleo aus dem Saarland (heute sonnig) |
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Datum: 2002-09-13 15:39:04 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Hallo Cleo, naja, eine Gästebuchsoftware taugt eben nur begrenzt zu Diskussionszwecken. Da sollte sich der Autor dieser Page doch besser eine richtige Forumssoftware zulegen, wie Ikonboard oder ähnliche. Dann gibt auch keine Fakes mehr, weil sich jeder registrieren muss, der mitdiskutieren will. Es gibt eben immer noch Spielkinder, die das hier mit ihrem Sandkasten verwechseln. Es ist nicht gerade erbaulich zu erfahren, dass einer dieser Kinder nebenher noch NAK-Diakon "spielt". Tolles Vorbild, muss schon sagen. Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-13 15:32:31 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Hallo Pünktchen, ich weiss jetzt nur nicht, was Du mit der Änderung der Lehrinhalte meinst. Ist es Deiner Meinung nach schlechter oder besser als früher geworden? Früher, kann ich mir vorstellen und habe ich auch von älteren NAK-Mitgliedern gehört, müssen die Lehrinhalte es ja ungleich straffer und unliberaler als heute gewesen sein. Genauso wie bei den anderen Kirchen auch... Dann ist es doch heutezutage eher besser als früher? Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-13 15:19:36 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: @Hans-Martin:Deine Täuschungsmanöver nutzen nix,Du bist ein und derselbe Döskopp...!:-) |
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Datum: 2002-09-13 15:16:05 martin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Was andere können kann ich auch! R U H E I N D E N W Ä L D E R N N |
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Datum: 2002-09-13 14:20:34 martin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: cleo wer fragt dich den?! |
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Datum: 2002-09-13 13:49:39 Koni ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Cleo Danke für deinen Beitrag, dem ich nur beipflichten kann. Viele Male geht es hier ja drunter und drüber und keiner weiss, was für ein Gespräch momentan läuft. Ich finde das ganze soll auch nicht überbewertet werden so nun meld ich mich wieder ab KONI |
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Datum: 2002-09-13 13:35:29 Cleo ( cleo@yahoo.de / keine Homepage) schrieb: Als stiller Leser dieses Gästebuchs muss ich nun auch mal was dazu schreiben. Hie und da ist es besser die leeren Seiten anzuschauen oder den Senkrechtschreiber zu akzeptieren, als den Quatsch zu lesen der hier meistens geschrieben wird. Mfg Eure Cleo aus dem Saarland |
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Datum: 2002-09-13 13:33:25 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hans-Martin hat mal wieder einen Sonnenstich..:-))) |
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Datum: 2002-09-13 13:31:47 Ok ( keine Email / keine Homepage) schrieb: O k |
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Datum: 2002-09-13 13:31:01 Schutz ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Ja ich bin auch dafür dass es hier einen filter gibt |
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Datum: 2002-09-13 13:30:41 Martin ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Pünktchenblöd Du bist unreif sondergleichen. |
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Datum: 2002-09-13 12:46:16 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: P.S.:Der "Senk- rechtschreiber" ist Hans Anliker,Schweizer Landsmann,Finanzberater ,Diakon und Religionslehrer,50 Jahre alt(total unreif),verheiratet mit seiner treusorgenden Gattin Alice und Vater zweier Töchter...:-)! Mfg-Pünktchen... |
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Datum: 2002-09-13 12:41:04 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Johannes, dieses Mal sind wir direkt mal einer Meinung,ich stimme dem zu,was Du schreibst..Es gibt halt überall "solche" und "solche"(bezogen auf Amtsträger).Wäre wohl auch absolut verkehrt,alle über einen Kamm zu scheren..Die Gründe für meinen Ausstieg aus der NAK liegen ja auch sehr viel tiefer und sind hauptsächlich auf die Lehraussagen zurückzuführen,die sich im Laufe der Jahre derart gewandelt haben,daß der Widerspruch von "gestern" zu "heute" einfach für mich nicht mehr tragbar ist... Grüße von Pünktchen(auch an Jedro)!:-) |
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Datum: 2002-09-13 11:55:48 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Hallo Pünktchen, nochmal zu dem Amtsträgern in der NAK: Leute, die diese Stellung als Machtmittel missbrauchen und um sich schlagen, sind immer die schwachen Menschen, diejenigen, die nicht gefestigt sind und selbst keine Ahnung haben. Und genau die drehen dann durch. Arschlöcher gibt's doch überall, in jeder Gemeinschaft. Das kommt nicht von Gott, das sind die dummen Menschen. Die wirklich ausgeglichenen Leute haben so etwas nicht nötig und an diese Amtsträger sollte man sich auch halten. Bei jeder anderen Kirche ist das genau das gleiche, katholische Pfarrer, die Kinder schlagen und missbrauchen, jene, die mit Strafarbeiten drohen usw usf. Ist das so schwer zu durchschauen? Lass doch einfach Blödköpfe im Leben links liegen. Wenn ich mal Kinder habe und so einer mir einem meiner Kinder dumm kommt, gibts wieder, laut Rolf "eine auf die Zwölf" ;-) Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-13 11:46:12 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Moin@all also Beat...wenn alle so wie Du wären...dann hätte ich die NAK verlassen! Aber...wir sind ja alle nur Menschen...und keine Mr./Mrs. Perfect gell? Groetjes an die restlichen Geistgetauften *fg*...und Symphatisanten dieses GB ;-) Jedro |
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Datum: 2002-09-13 12:02:57 phil, beat, salamon, esther usw. ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchen ja, ich bin beat, was solls, bald gibts kloppe auf dein haupt. |
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Datum: 2002-09-13 11:21:27 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Im übrigen wäre es sehr sinnvoll, bevor man hier zum erstenmal was schreiben könnte, per Email einen Freischaltcode zugeschickt zu bekommen! Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-13 11:14:48 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Ich bin dafür, daß der Autor der Gästebuchsoftware mal einen Filter einbaut, daß dieser dumme Senkrechtschreiber hier seinen Müll nicht mehr so einfach ablassen kann. So nach dem Motto: Mehr Linefeeds als Zeichen -> Ignorieren. Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-13 10:54:24 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: @Phil-Beat:Du hast Dich verraten,mein Kleiner..Das Wort "bursche" stammt eindeutig aus der Feder von "Beat"(also Du)*fettgrins*!:-)))) ZU Deinem Statement kann ich nur sagen:Im Gesangbuch,in einem Lied heißt es:"Er findet auch das Lallen der kleinen Kinder schön":-) Dem möchte ich nichts weiter hinzufügen..*LOLOL*!:-))))Pünktchen,wie immer.. |
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Datum: 2002-09-13 10:48:37 Alice ( ehegattin@swissonline.ch / keine Homepage) schrieb: Hans!!!Ich hab dir schon hundertmal gesagt,du sollst deine stinkenden Socken nicht in der Küche liegen lassen,bevor du ins Büro fährst!!!!Wenn du nicht aufhörst,andere Frauen zu belästigen,dann gibt es heute abend nochmal eine mit dem Schnitzelklopper!Hat dir gestern abend wohl noch nicht gereicht???Alice |
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Datum: 2002-09-13 11:03:18 phil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchen, aknegesicht ja, klar die adresse! hast du heiss bekommen, nimm das bügeleisen aus deinem gesicht, pilzkopf. ich muss niemanden etwas rechtfertigen wenn ich nicht will, nicht dir, nicht meinem priester, nicht meinem vorsteher, gar niemanden. wenn ich es für notwendig ersehe, vorangänger zu informieren, dann tue ich es, ich bestimme wann und wo, bursche. halt dich zurück. |
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Datum: 2002-09-13 10:00:34 hans anliker ( anveba@swissonline.ch / keine Homepage) schrieb: Hallo Pünktchen Mit solchen Aktionen schadest Du Dir wirklich nur selber gruss hans anliker |
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Datum: 2002-09-13 09:58:42 Unterbinden ( keine Email / keine Homepage) schrieb: d a s m u s s w o h l d o c h u n t e r b u n d e w e r d e n s o s o l l e s s e i n |
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Datum: 2002-09-13 09:58:00 Lästerwerk ( keine Email / keine Homepage) schrieb: h i e r f i n d e n w i r e i n i s t r u m e n t f ü r l ä s t e r e r |
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Datum: 2002-09-13 09:57:03 SINNLOS ( keine Email / keine Homepage) schrieb: D I E S E G Ä S T E B Ü C H E R S I N D E I N T U M M E L P L A T Z V O N N A J A L A S S E N W I R E S D O C H |
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Datum: 2002-09-13 09:55:01 hans anliker ( anveba@swissonline.ch / keine Homepage) schrieb: Na ja ....diese Konversation zeigt einmal mehr auf, dass dieser "Pünktchen" nicht dialogfähig ist. Es liegt wohl doch nicht an mir. Schade, dass eine angegangene Diskussion wieder so enden muss! gruss hans |
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Datum: 2002-09-13 09:43:30 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Guten Morgen,mein lieber Phil-Harmoniker, welch eine Freude!:-) (Irgendwie kommst Du mir sehr bekannt vor,es gab mal einen,der sich "Beat" nannte..)?:-) DEin Vorsteher muß ein sehr lieber Mensch sein,wenn er auch solche schwarzen Schafe,wie Dich liebt..*gg* Obwohl er Dir eigentlich fachmännisch und nach alters Vätersitte*ggg* sagen müßte:"Bruder Phil,so geht das aber nicht!Du hast eine Verantwortung und solltest alles tun,daß Dein Glaube nicht lächerlich gemacht wird"!... Gib mir doch bitte mal die Adresse Deines Vorstehers,ich würde mich gern mal mit ihm über Dich unterhalten!In Erwartung Deiner erleuchteten Antwort- Pünktchen:-)))) |
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Datum: 2002-09-13 09:15:05 phil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchen was soll das?! mein vorsteher kennt mich und ich versichere dir er liebt mich, auch wenn ich das kind oftmals bei seinem namen nenne. jedoch deine saudumme provozierende haltung trägt ja alles weg was ich kenne. dir gehört fachmännisch und nach alters vätersitte paar hinters ohr gesetzt. du bist zu vergleichen mit jenen die ein haus in brand setzen und danach mit dem opfer weinen. also du hohle nuss, lerne und staune. |
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Datum: 2002-09-12 22:14:18 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: @Rolf: jaja, das mit dem Singen und dem Christ werden, hätte ich bei Euch nur ein bisschen mehr von dem guten Uerige Bier getrunken, wäre ich es vielleicht temporär geworden ;)) Aber nur kurzfristig, solange das Uerige eben wirkt...;) @Hanni: Als Kind liess ich mir auch einiges gefallen, da wurde viel Schrott an mich rangschwätzt, wie der Tag lang war. Wenn ich da an meinen damaligen Reli-Lehrer denke, der war etwas übler unterwegs in Richtung orthodoxes Protestantentum: Nicht die Bohne diskussionsbereit, und mit mir nciht nachvollziehbaren Standpunkten, die er stur verteidigte.... Zum auf den Mond schiessen! Was meinen "Gott" betrifft, höchstens das "Göttliche": Ob sich da etwas wandeln kann, werde ich nie wissen, dazu ist das Wissen des Menschen zu beschränkt, um das festzustellen. Auf jeden Fall muss sich Religiosität meiner Meinung nach wandeln und entwickeln, weil der Mensch höchstens dazulernen kann. Wenn eine Lehre sich festfährt, haben wir es mit Dogmenreiterei zu tun. Im Endeffekt beschreiben wir mit "Gott" das gleiche, unerreichbare, unbekannte, nur mit ganz anderen Vorstellungen, das ist ja grade der Witz. Mit dem Argument "Wider dem Zeitgeist" zu kommen, ist definitiv Quatsch. Der wirkliche Gott ist zeitlos. Wenn man sich auf eine religiöse Diskussion wegen dummem Menschenwerk einlassen muss, dann betrifft dies höchstens eben dieses Menschenwerk, eine überzogene, dogmatische Vorstellung. @Pünktchen: Ich weiss ja, daß der norddeutsche Protestantismus immer etwas verstrahlter war als im Rest der Republik, orthodoxer auf jeden Fall. Wenn sich da dann noch eine NAK abspaltet, musste die ja noch protestantischer sein, um nicht in einen Topf geworfen zu werden. Aber ich denke, heutzutage kehrt sich das Blatt. Die Menschen denken mehr mit, die NAK hat das "Wir hier, Ihr dort" nicht mehr nötig. Was hilft es Dir, heute noch auf die NAK zu schimpfen, Du bist doch erwachsen und brauchst Dir doch von niemandem mehr irgendeinen Mist erzählen oder mit Hölle, Teufel, Verdammnis oder sonstigem Käse drohen lassen, nur wenn Du die Ansichten eines Menschen, einer subjektiven Ansicht von vielen, nicht teilen willst.. Wenn mir heutzutage jemand versuchen würde, mir auf diese Art zu drohen, gäb's höchstens was "auf die Zwölf", gelle Rolf? :) Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-12 21:18:25 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Nochmal hallo Rolf,:-) ja,die Musik hab ich noch "in mir",habe selbst gern im Chor mitgesungen..Wie auch andere Sachen,die ich mal gern gemacht habe..Dennoch bin ich heute froh,meinen eigenen Weg zu gehen..DAS möchte ich persönlich nicht mehr missen,aber das mag jeder für sich entscheiden..!:-) Gruß-Pünktchen! |
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Datum: 2002-09-12 20:23:50 rolf ( rolf_otterbeck@web.de / keine Homepage) schrieb: Hallo pünktchen, naja, das mit Johannes stimmt nur sehr, sehr eingeschränkt. Johannes macht als 1/2 bis 3/4 Profi klassische und auch geistliche Musik und hat gelegentlich auch unseren Kirchenchor gehört. Er wirkte danach etwas verstört, da habe ich wohl geglaubt, jetzt wird er gläubig. War wohl nicht. Bei uns sagt man, unser Chor "hät schon so manchet Päd kapott jesonge" Nun kurz zu phil, bis du sicher, das deine Probleme kleiner sind, als die von Pünktchen? Gruß rolf PS Pünktchen zu 3900. Haste aber alles gut behalten. |
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| 3900 |
Datum: 2002-09-12 20:01:38 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Ach ja,der Phil-Harmoniker...;-) Was wohl Dein Vorsteher dazu sagen würde,wenn der Deine Einträge zu Gesicht bekäme..? Am Sonntag,wenn derMännerchor singt,dann wirst Du wieder aus voller Brust tröten:"Nur so wie du,Herr Jesus möcht´ich werden"...Ein wirklich schönes Lied..Dann sing es aber bitte nicht nur,sondern HANDLE danach!(Selig sind,die Gottes Wort hören und danach tun...);-) Pünktchen |
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Datum: 2002-09-12 19:26:15 phil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchen sind wir froh so eine tieffliegende träne wie du es bist, nicht mehr in unseren nak-reihen zu haben. du bist nicht nur blöd sondern auch noch rotzfrech. liebende grüsse von obenherab |
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Datum: 2002-09-12 19:11:16 Hanni ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Johannes, zum II. habe Deinen Beitrag "3816" aufmerksam gelesen, auch zwischen den Zeilen. Als Resümee finde ich Deine Aussage: >>Mit so mittelalterlichen Methoden kommt einem modernen Menschen heutzutage keiner mehr an. << Ganz klar erkannt. Wie Du hat auch die NAK bemerkt, daß ES SO "nicht mehr funktioniert". Moderne Menschen(modern = neu-zeitlich, zeitgemäß, die sich vor gar nicht so langer Zeit wie Du äußerten oder gar noch mit einer Diskussion "drohten", erhielten von den Amtsbrüder vorgehalten, das sei der ZEITGEIST, nur treue kindliche Nachfolge wurde gefordert...Also, wenn sich Dein Gott in so kurzer Zeit so drastisch geändert / gewandelt hat, so MODERN geworden ist, dann solltest Du mal in der Bibel nachlesen, ob wir von dem selben Gott sprechen..."Mein Gott" wandelt sich nicht, nicht heute, nicht morgen und nicht in alle Ewigkeit. Und, das Beispiel mit dem Alkoholiker von Pünktchen finde ich beeindruckend und bedenkenswert. PS: ich war über 40 Jahre eingetragenes und auch bewußt und engagiert lebendes Mitglied der NAK...Heute bin ich ein treues "Gotteskind", das dem Herrn gern und freudig nachfolgt, ohne mittelalterlische Vorstellung und ohne moderne Forderungen. Einen schönen Abend noch wünscht Hanni |
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Datum: 2002-09-12 18:19:37 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Rolf, das fand ich eben sehr interessant,was Du geschrieben hast..Konfirmandenunterricht..ich fand´s sterbenslangweilig,und wehe,es wurde mal rumgealbert(Mädchen kichern eben gerne)..:-),dann gab´s sofort böse Blicke und Ermahnungen.Strafarbeiten gab´s bei uns zum Glück nicht,(mir zumindest nicht bekannt).Aber zur "Strafe" das Schlußgebet halten und dergleichen Scherze waren bei uns schon üblich..Naja,das ist ja heute bei vielen "nicht mehr wahr",genau,wie vieles andere... Hmmm,stimmt das mit Johannes?*gg*:-)) @Jedro: Aber ja,hab ich verstanden..!:-) Grüße-Pünktchen |
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Datum: 2002-09-12 18:01:46 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: ....meinste Pünktchen? Du hast aber meine Frage verstanden gell? |
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Datum: 2002-09-12 18:03:50 rolf ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Pünktchen. Was die Bezirke betrifft, muß ich Dir ein wenig Recht geben. Meine Frau stammt von der Unterweser. Als sie mit 13 Jahren das erste mal im Rheinland den Konfirmandenunterricht besuchte, ist sie vor Schreck fast umgefallen. Soviel Leben, Lachen und Freude hatte sie noch nie erlebt und das in der Kirche. Sie erzählte von Strafarbeiten in der Sonntagsschule und im Konfirmandenunterricht. Wir waren etwas erstaunt. Man muß den Brüdern manchmal erklären, das die Geschwister nicht für ihren Jux da sind. Gott hatte nicht Hirten und damit diese Freude haben sollten, Schafe angeschaft, sondern Gott hatte Schafe, die waren ihm sehr wichtig und damit diese geflegt und betreut wurden hat Gott Hirten eingestellt. Im übrigen, Johannes war in unserer Kirche und hat unseren Chor singen gehört. Er war so gerührt, das er sofort ein Christ werden wollte. Dann habe ich etwas lauter gesungen, er hat mich gehört und ist sofort wieder vom rechten Glauben abgefallen. So war es doch, oder so ähnlich, nichtwahr Johannes? Gruß, Gruß Rolf |
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Datum: 2002-09-12 17:54:33 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Jedro, das würde jetzt zu lange dauern,alles zu schreiben. Es gab ausreichend Gründe.Brauchst Dir ja bloß mal den Phil-Harmoniker und den Schweizer hier angucken,wie sich Blödheit mit Elitedenken paart,diese Mischung hat mich immer schon verrückt gemacht...Aber das wäre noch kein Grund gewesen,auszusteigen.Ich hatte hier schon mehrfach geschrieben,was mich an der NAK stört... Grüße-Pünktchen P.S.Mit DEINER Sehensweise wirst Du sicher alt,in der NAK...;-) |
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Datum: 2002-09-12 17:42:55 Jedro ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Moin@all hmm...Pünktchen...und warum hast Du aufgegeben? Groetjes Jedro |
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Datum: 2002-09-12 17:30:38 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hallo Rolf, ja,ein wenig verbittert bin ich schon,wenn ich daran denke,wieviel Zeit,Kraft und andere Dinge ich für die NAK aufgebracht habe..Schade,um die verlorene Zeit,die hätte ich auch anderweitig nutzen können...;-)Aber,lassen wir das jetzt mal so stehen. Bei Johannes ist es so,daß er ÜBERHAUPT NICHT in der NAK war/ist,aber ein Bild davon zeichnet,was SO einfach nicht stimmt(dagegen sprechen meine Erfahrugswerte)... Es freut mich aber für Dich,wenn Du dort Deinen Platz gefunden hast.Andere hatten´s da wohl nicht so einfach,aber das liegt wohl auch am jeweiligen AP.-Bezirk,wie mit bestimmten Dingen umgegangen wird...? Nun ja,ich wünsch Dir jedenfalls einen schönen Abend. Gruß-Pünktchen |
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Datum: 2002-09-12 17:14:22 rolf ( rolf_otterbeck@web.de / keine Homepage) schrieb: Es ist ja wieder Leben in der Bude. Grüß Dich Johannes. Hallo Pünktchen, sei nicht so verbittert. Es ist doch Dein Leben, das Du verdunkelst. Was hier alles gegen Dich geschrieben wird, da frage ich mich, wäs Geistes Kinder sind das eigentlich. Nun zur Sache. Du schreibst Johannes, man müßte NAKI von Geburt sein, um das zu verstehen. Das kann so nicht stimmen. Das hat wohl jeder so oder so erlebt. Ich bin als NAKI (Tolles Wort) geboren und 60 Jahre im Verein. Von Kind an bin ich im Boxverein aktiv. Bis heute bin ich in der Gewerkschaft und in der SPD aktiv, auch in der Komunalpolitik. Das wußte immer jeder in der Kirche. Stress hatte ich deswegen nie. Trotzdem macht mir mein Glaube und mein Gemeindeleben bis heute Freude. Pünktchen, ich will Die nichts vorsülzen sondern nur ausdrücken das auch leichte Extremfälle, wie ich einer zu sein scheine, in der NAK ihren Platz haben können. So jetzt streitet Euch weiter, aber bitte habwegs menschlich. Rolf |
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Datum: 2002-09-12 15:59:37 LIEBER ( keine Email / keine Homepage) schrieb: phil, hans, pünktchen, johannes I C H W Ü N S C H E A L L E N E I N E N S C H Ö N E N A B E N D GRUSS AUS DEM BAYERNLAND |
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Datum: 2002-09-12 15:57:27 SEH ICH RECHT! ( keine Email / keine Homepage) schrieb: BIN ICH EINEN NACHMITTAG NICHT DA, SCHON TREFFEN SICH DIE SCHREIBERLINGE!! d a s k a n n i c h s o n i c h t z u l a s s e n |
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Datum: 2002-09-12 15:55:13 hans anliker ( anveba@swissonline.ch / keine Homepage) schrieb: Na ja.....in der Fachsprache heisst Pünktchen AKNE gruss |
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Datum: 2002-09-12 15:52:55 Alice ( ehegattin@swissonline.de / keine Homepage) schrieb: Wirst du wohl heimkommen!!!!!Ich hau dir heute ein´s mit dem Schnitzelklopfer auf die Nuss,na warte!!!!!! Alice |
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Datum: 2002-09-12 15:55:37 fil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: SALÜ HANS ja in der tat, pünktchen ist sooo gruuusig im gesicht. |
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Datum: 2002-09-12 15:37:14 hans anliker ( anveba@swissonline.ch / keine Homepage) schrieb: Hallo Phil Das weiss Pünktchen doch nicht mehr, denn mit Alz- heimer vergisst er es immer wieder.......snifff. Zuweilen vergisst er sich selber! gruss hans anliker |
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Datum: 2002-09-12 15:21:42 phil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchen, bist du deutsch? |
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Datum: 2002-09-12 15:19:52 hans anliker ( anveba@swissonline.ch / keine Homepage) schrieb: Ufff....Alzheimer hast Du auch noch??? Na das habe ich ja nicht gewusst, sonst wäre ich lieber gewesen zu dir. Aber im Internet hat es kOntakt- adressen für Alzheimer. Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute mein liebes Pünktchen.....na ja das nützt ja nix, denn das ver- gisst du ja eh wieder gruss hans anliker |
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Datum: 2002-09-12 15:10:11 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Alzheimer läßt grüßen...:-))) |
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Datum: 2002-09-12 15:04:47 hans anliker ( anveba@swissonline.ch / http://www.nak.de) schrieb: Na Pünktchen....findest du es schön mit Dir selber einen Dialog zu führen?? Probier mal den Monolog vor einem Spiegel, das kommt auf dasellbe raus. Gewisse Dinge kann auch das Internet nicht heilen! gruss hans anliker PS wer ist denn Gottlieb bauer????? |
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Datum: 2002-09-12 15:00:26 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Nanana,Herr Finanzberater Anliker...:-)Wer wird denn hier zum "HB-Männchen"?*grins* Vor wenigen Minuten warst Du noch Bauer Gottlieb,mit welchem Teil Deiner multiplen "Persönlichkeit" habe ich es jetzt gerade zu tun..?Vergiß es,such Dir einen anderen Ansprechpartner...!:-) @Johannes:Du kannst nicht "Selbst schuld" sagen,wenn solche Drohungen immer noch von Menschen ernst genommen werden..Wer das von Kindesbeinen an "eingeimpft" bekommen hat,der GLAUBT irgendwann diesen Mist...Das sind eben Erfahrungswerte,die nur jemand haben kann,der in die NAK hineingeboren ist.. Gruß-Pünktchen! |
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Datum: 2002-09-12 14:49:36 hans anliker ( anveba@swissonline.ch / http://www.nak.de) schrieb: An Pünktchen!!! der anonyme!! der Angsthase!! Wie kommst du überhaupt dazu Andersgläubige so zu beschimpfen! Ich nehme an, dass du das auch bei Andersfarbigen so machst oder nicht??? Dann belehre mich doch eines besseren. Denn solche Züge sieht man nur bei Antisemiten und Rassisten. Ich kann mir nicht erinnern, dass ich in der NAK gelehrt wurde Andergläubige zu beschimpfen oder zu meiden! Zudem sind 80% meiner Freunde NICHT_NAK! gruss hans anliker |
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Datum: 2002-09-12 14:46:24 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Worüber regt Ihr Euch denn auf? Diejenigen Menschen, die mit der Hölle drohen, glauben nur den anderen damit Angst einzujagen. Alles Menschenwerk, entstanden im Mittelalter und zu Luthers Zeiten. Die Kirche hatte damals eben noch politische Macht. Der ganze Kram ist doch heute nicht mehr ernstzunehmen, wer es dennoch tut, ist SELBST schuld, Pünktchen! Ich empfehle ein Buch: "Ketzerschicksale" von Eduard Winter. Ein historisch sehr interessant recherchierte Sammlung von Biographien revolutionärer Denker im Mittelalter bis in die Neuzeit. Da sieht man, was die Gauner der Machtkirche damals so getrieben haben, auch mit den Mitteln "Angst vor Hölle, Tod und Teufel". Viele Grüße, Johannes Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-12 14:42:52 Hans Anliker ( anveba@swissonline.ch / http://www.nak.de) schrieb: Na nun aber genug liebes Pünktchen! Warum befasst du dich überhaupt noch mit der NAK-Kirche, wenn du dies so schlecht findest??? Also das wäre mir echt zu blöd mich noch mit diesen Gläubigen rum- zubalgen...oder kann es sein, dass du gar nicht merkst wie blöd das ist??? gruss Hans Anliker |
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Datum: 2002-09-12 14:40:32 hans anliker ( anveba@swissonline.ch / keine Homepage) schrieb: Guten Nachmittag Pünktchen........... Wer bist Du eigentlich? Ich habe vorhin einen Ein- trag gesehen, wo Du schreibst ich sei ein "Scheinheiliger" Wie kommst du denn darauf?? Ich habe nie behauptet ich sei ein Heiliger...wer solche sachen von sich behauptet hat eh ein Problem. Ich bin ein Mensch, der normal in die Kirche geht und einer bestimmten Glaubensgemeinschaft angehört. Ansonsten erfülle ich alle meine Pflichten als Erdenbürger. Zudem habe ich genausoviele Fehler und Schwachheiten wie alle andern Menschen auf dieser Erde. Also was sollen denn solche Be- hauptungen?? Du hast wirklich ein echtes Problem, das nicht bei der NAK-Kirche zu suchen ist, das muss in deinen Genen vorhanden sein!! Weisst Du es gibt Veranlagungen, die man überdecken will mit Vor- wänden wie die Kirche oder sonstiges... Aber ich würde mich mal ein wenig darum kümmern, das ist sicher weitgehend heilbar. Mit liebem Gruss Hans Anliker |
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Datum: 2002-09-12 14:39:02 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: @Phil-Harmoniker:-))): Ah ja,da hört man es wieder,das Lied der "Friedenskinder"..*gg*"Hölle Tod und Teufel",damit droht Ihr doch ZU gerne,was..?Paß nur auf,wo DU mal landest,Du elitäres Würst´chen...!:-) @Johannes:Nochmal zur Information:MEINE NAK-Erfahrungen liegen maximal 2 Jahre zurück,keine 50...!Desweiteren greife ich keine Personen an,sondern mache auf die Zustände dort aufmerksam.. Doch wer ehrlich ist,der weiß sowieso,was dort abgeht... Gruß-Pünktchen |
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Datum: 2002-09-12 14:37:36 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Die NAK kann höchstens _eine_ subjektive Interpretation des Gotteswerks sein, wie bei allen anderen Religionen auch. Das lässt sich heutzutage sogar durch die moderne Physik belegen. Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-12 15:02:51 phil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchen ist und bleibt eine schlabbertasche. |
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Datum: 2002-09-12 14:33:20 Brechreiz? ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Aber Pünktchen...warum unterschreibst du denn deinen Eintrag mit "Brechreiz"? Du hast doch nicht zufällig zuvor in den Spiegel geguckt? |
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Datum: 2002-09-12 14:30:14 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Hallo Phil, "sich gegen Gotteswerk" erzürnen? Was meinst Du denn damit? Erklär mal näher... Ich erzürne mich jedenfalls nicht über die Natur, höchstens über Menschen, die alles Mögliche an Unsinn in sie versuchen hineinzuinterpretieren (=Dogmen, Kirchengesetze, usw. !). Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-12 14:26:18 phil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchen wenn einer brechreiz produziert dann bist es du. lieber ein "scheinfrommer" als ein schleimgesicht wie du. also schleimi hab acht auf dein verzittertes wesen, den bald schleimst du ab in die sphären der hölle. |
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Datum: 2002-09-12 14:26:09 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Hi Pünktchen, ich respektiere andere Weltbilder, aber nicht persönliche Probleme mit Personen der NAK, die offensichtlich nix dafür können, daß Du sie angreifst, zumindest nicht diejenigen, die HEUTZUTAGE bei der NAK sind und nicht vor 50 Jahren. Will Dir das vielleicht mal in den Kopf rein? Wenn Du mit den Zuständen von vor Jahren diskutieren willst, bringt das nix, weil ich nur den heutigen Zustand kenne. Viele Grüße, Johannes |
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Datum: 2002-09-12 13:56:39 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Wie fein und lieblich...die Stimmen der "Kinder Gottes";-) Herr,sieh Dein Volk an.... Es sind nicht die "bösen Kritiker",die schlimm sind..Wirklich schlimm,das sind die Scheinfrommen,wie Mr.Anliker und der Phil-Harmoniker..;-) *Brechreiz*...! |
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Datum: 2002-09-12 13:36:51 na sowas ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Warum streitet ihr denn ohne mich??? Das ist doch die Höhe....auch hier wird man ausgegrenzt..sniff. Pünktchen sag mal hast du heute nicht arzttermin? |
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Datum: 2002-09-12 13:34:55 phil ( keine Email / keine Homepage) schrieb: pünktchen anmotzen jene welche sich gegen gotteswerk erzürnen, ist legitim und unterstützenswert. darum sehe ich einer groben konfrontation mit vergnügen entgegen. so jetzt haste iens vor den bug bekommen was, du labber-tante. |
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Datum: 2002-09-12 12:23:33 Pünktchen ( keine Email / keine Homepage) schrieb: Hi,Johannes, Dein eigenes Weltbild kannst Du haben und behalten,aber erzähl nicht soviel Nonsens ,wenn Du von bestimmten Dingen keinen Schimmer hast..Eben,Du bist in der evangelischen Kirche großgeworden,und NICHT in der NAK,von daher kannst Du auch garnicht wirklich mitreden! Wenn Du behauptest,andere zu respektieren,dann unterlasse es bitte,Menschen,die ihre Probleme mit der NAK darstellen,anzumotzen..! Gruß-Pünktchen |
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Datum: 2002-09-12 11:54:47 Johannes Güntert ( johannes.guentert@epost.de / http://www.sheppard-ensemble.de) schrieb: Noe Pünktchen, ich KANN gar nicht Amtsträger in der NAK werden, weil ich gar nicht an eine Art Gott glaube, wie die NAK und andere christliche Kirchen ihn detailgetreu darstellen - (siehe erster Beitrag, Einsteins "kosmische Religiosität") ;) Damit habe ich früher sogar schon meinen Pfarrer im Konfirmationsunterricht auf die Palme gebracht (Ich war mal evangelisch). Pech gehabt, ich hab mein eigenes Weltbild, weiss aber | |